Brexit muss Deutschland mehr in die EU zahlen?

8 Antworten

Hallo,

Deutschland ist der größte Netto-Zahler in der EU.

Mit dem Brexit werden im kommenden EU Haushalt ca. 12-14 Milliarden Euro fehlen. Aktuell würden auf Deutschland Mehrkosten von etwa 3-3,5 Milliarden Euro entfallen.

Ob es dazu kommt oder ob man an manchen Stellen einspart, steht noch nicht fest.

Fakt ist, dass die Rolle Deutschlands durch den Austritt Großbritanniens größer wird.

Eines darf bei allen Rechnungen nicht vergessen werden, Deutschland profitiert durch den Euro und als EU Mitglied am meisten.

Gruß, RayAnderson  😏

Durch den Breit wenn er den zustande kommt entsteht eine Finanzlücke von 12 bis 14 Milliarden Euro. Dies soll zum einen durch höhere Beiträge der Mitgliedsstaaten und zum anderen durch Budgetkürzungen vorallem im Bereich Förderung der Landwirtschaft ausgeglichen werden. Der Betrag von 3.5 Milliarden Euro stimmt soweit ich richtig informiert bin. Der Beitrag richtet sind ja nach dem BIP des jeweiligen Landes wodurch Deutschland automatisch am meisten zahlt.

Abwarten! Lange hat man ja so getan, als ob Großbritannien der Verlierer des Brexit sei und die EU der Gewinner. Dass Großbritannien ein großer Nettozahler war, der auch bezahlt hat, wurde lange verdrängt und man als "rechts" beschimpft, wenn man darauf hingewiesen hat, dass da gewaltige Mehrkosten auf Deutschland zukommen. Nun kommen so langsam Zahlen auf den Tisch, was der EU fehlen wird. Wer das ausgleicht, ist noch lange nicht fix. Österreich und Niederlande haben bereits signalisiert, dass sie nicht mehr zahlen wollen. Italien ist so bankrott, die können nicht mehr zahlen und die anderen Schrottländer - Frankreich inclusive - auch nicht. Dreimal darf geraten werden, wer dann "hier" schreit. Da könnten wir froh sein, wenn es für Deutschland nur 3,5 Milliarden werden.

und die anderen Schrottländer - Frankreich inclusive

wunderschöne Sprache von Dir!!! Lässt schomn ein bisschen auf Rassismus und Herrenvolkgedanken schließen!!!

PS: Vorsicht mit einer Antwort. Sonst kommt ein Verweis auf Herrn Stützel!!!

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@Dichter1Denker

Deine Antwort spricht für sich. Die Mängel in Italien, Spanien oder Frankreich anzusprechen ist also schon Rassismus! Und Herrenvolkgedanke. D.h. Du sprichst uns Deutschen in Deinem Deutschenhass jede Berechtigung ab, andere zu kritisieren und kommst gleich mit der Rassismus-Keule. Mag sich jeder seins denken. Du kannst nicht verbergen, dass für Dich nur diejenigen, von denen Du schmarotzend lebst, immer im Unrecht sind.

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@berkersheim

Nein. Die Mängel in anderen Ländern anzusprechen ist kein Rassismus. Aber andere Länder gleich als Schrottländer zu bezeichnen, ist halt einfach nur Rassismus pur. Vor allen Dingen, weil diese Länder unverschuldet von deutschen Export-Nazis in die Schuldenfalle gedrückt worden sind.

Außerdem habe ich nie im meinem Leben irgendwo schmarotzt. Denke mal lieber drüber nach, wer von uns beiden deine Rente bezahlt, damit du hier deine ökonomische Unkenntnis zum Besten geben kannst???

Du sprichst uns Deutschen in Deinem Deutschenhass jede Berechtigung ab, andere zu kritisieren

Erstens bin ich selbst Deutsch und wieder hast Du dich als Lügenbaron entlarvt und Zweitens: Wer andere kritisiert sollte auch Kritik an sich selbst dulden.

Noch ein Zitat von Dir: Historisch hat sich schon Hannah Arendt beklagt, dass zur Nazizeit gerade die intelligenten, gebildeten und als belesen gelten wollenden Menschen um der eigenen Karriere und des öffentlichen Ansehens willen sich auf die Seite der Naziideologie geschlagen haben

Und dass es eine gelenkte öffentliche Meinung nicht gibt, das würde ich mal mit einen sehr dicken Fragezeichen versehen.

Ja und dieser sollte man sich nicht kritiklos anschließen, wie es schon die Nazi-Collaborateure gemacht haben. Oder Du weil, Du ja unbedingt Deinen "hohen Geist" unter Beweis stellen wilst:

Die öffentliche Meinung hier in Deutschland sagt, dass es nicht nötig oder möglich sei, ein Import-Export-Gleichgewicht zu halten. Dafür wird Deutschland von der ganzen Welt kritisiert, weil es Schwachsinn ist.

Und wenn man den berkersheim darauf hinweist, was der Rest der Welt von Deutschland hält, dann betreibt der berkersheim argumentative Abschottungspolitik nach nordkoreanischem Vorbild.

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@Dichter1Denker

Ich wusste nicht, dass deutsche Unternehmen im Ausland ihre Waren mit vorgehaltener Pistole verkaufen. Du als Möchte-gern-Ökonom müsstest ja wissen, dass es sich beim Markt um Angebot und Nachfrage handelt und der Nachfrager ist in eigener Verantwortung, wie er seine Nachfrage finanziert. Es wird keiner zum Kaufen gezwungen und auch nicht, ob er es aus seinen Leistungen bezahlt oder aus Krediten. Und jemanden, der seit Jahren auf Kosten anderer lebt als Schrottland zu bezeichnen, weil sie ihre Einnahmen-Ausgaben-Verhältnisse nicht auf die Reihe bekommen ist zwar ein Schimpfwort, aber noch lange kein Rassismus. Deine Begrifflichkeiten sind von Politkeulen der Linken versaut und für die normale Diskussion unbrauchbar. Und wenn Du keine Argumente mehr hast, greifst Du wie viele Linken zur Nazikeule. Was ich von Deutschland halte, ist meine Sache und ich bin stolz auf unser Land. Der von Dir zitierte Rest der Welt ist ja nichts anderes als die schmarotzende linke Internationale, die wie Griechenland große sozialistische Sprüche klopfen und ansonsten ihre Ärmsten in noch größere Armut schicken. Mit einem Linksindoktrinierten wie Dir will ich eigentlich nichts mehr zu tun haben, weil Fundamentalisten wie Du indiskutabel sind. Fertig.

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@berkersheim

Deine Begrifflichkeiten sind von Politkeulen der Linken versaut und für die normale Diskussion unbrauchbar. Und wenn Du keine Argumente mehr hast, greifst Du wie viele Linken zur Nazikeule.

Nur mal so nebenbei. Du hast meine Eltern als SED-Mitglieder bezeichnet. Und das war nur eine von vielen Verleumdungen, die Du dir mir gegenüber erlaubt hast. Wenn Dir die Argumente fehlen, dann holst Du ganz schnell die Lügenkeule raus!!!

Und denke mal genauer drüber nach, warum ich Dich als Nazi bezeichne, immerhin sollte ich ja deiner Meinung nach raus aus unser Land. Und das als geborener Deutscher. Das ist noch mehr als fremdenfeindlich!!!

Du als Möchte-gern-Ökonom müsstest ja wissen, dass es sich beim Markt um Angebot und Nachfrage handelt und der Nachfrager ist in eigener Verantwortung, wie er seine Nachfrage finanziert.

Nur mal so nebenbei. Aber dein letzter Satz, war in Bezug auf eine ganze Volkswirtschaft, argumentativ gesehen ein Satz aus der Zentralplanwirtschaft. Also brauchst Du wohl noch viel Nachhilfe in Sachen Marktwirtschaft!!!!

Was das Prinzip von Angebot und Nachfrage betrifft lässt sich noch sagen:

In den Maastricht-Verträgen wurde festgelegt, dass die Inflationsrate in jedem Euro-Land genau 2% zu betragen hat. Damit die Preise in jedem Land auf lange Sicht gleich sind. Das wäre die alleinige Bedingung gewesen, dass jedes Euroland sein Import-Export-Gleichgewicht hält (David Ricardo lässt grüßen, da Du schon lange nichts mehr von ihm gehört hast.)Um dieses Ziel zu erreichen, hätte jedes Land seine Arbeitszeiten und Löhne so anpassen müssen, dass eine Inflation von 2% raus kommt. Die Stundenlöhne hätte also um den Produktivitätsfortschritt plus 2% steigen müssen, um dieses Ziel zu erreichen.

Es war aber nur Frankreich, welches dieses Ziel wirklich eingehalten hat. In Südeuropa war die Inflation über 2%.

Und in Deutschland unter 2%. Deutschland hat also gegen die Regeln der Marktwirtschaft und unter seinen Verhältnissen gelebt, was nach den Regeln der Marktwirtschaft genau so verboten ist, wie über seinen Verhältnissen zu leben.

Es war nämlich 1997 schon absehbar, da hatte Heiner Flassbeck im einem Essay, die Euro-Krise bereits in ihrer heutigen Form vorhergesagt. Damit Du mal merkst was für eine verschrobene Wahrnehmung Du hast.

Damals hatte er davor gewarnt, die Agenda 2010 durchzuführen, um die Löhne und Preise mit Absicht gering zu halten, weil die übrigen Euro-Länder sich durch Abwertung nicht mehr hätte wären können. Das war damals schon vorsächtlich so geplant. Dafür gibt es sogar knallharte Beweise.

Außerdem haben die Südländer auch nicht freiwillig die Schuldnerposition angenommen. Von einem mit Absicht über den Verhältnissen leben kann keine Rede sein. In Italien lag die Inflation füher bei 8%. In der Währungsunion lag sie bei 2,4%. Somit war man schon gewillt das Ziel einzuhalten, das von Deutschland ohne Rücksicht auf andere bei 2% festgelegt wurde. (In Deutschland betrug diese früher immer 2%)

Um dieses Ziel dann hinterhältig zu unterwandern. Der Sparwahnsinn der Deutschen war nur möglich, weil Deutschland die anderen auch mit diplomatischer Gewalt in diese Schuldnerposition gedrückt hat. Da es ohne Schulden auch kein Sparen gibt.

Der Fehler lieg also in Deutschland. Punkt.

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