Brauchten Männer in der menschlichen Evolution tierisches Protein dringender als Frauen, weswegen Frauen heute viel häufiger Vegetarier und Veganer sind?

8 Antworten

Lies und schaue mal die Bücher und Videos von Rüdiger Dahlke...Hochinteressant...

Heute essen Männer laut Dahlke Fleisch, weil sie das als Männlicher empfinden... Früher Haben Menschen Fleisch gegessen, weil es im Winter nichts anderes gab...Fleisch machte auch länger Satt.

Da Frauen Feinfühliger sind....Wollen sie aus Spirituellen gründen kein Lebewesen töten und noch andere Gründe...

...Es ist schon erstaunlich, dass wenn man auf Milchprodukte und auf Fleisch verzichtet, dass der Körper sich wirklich besser anfühlt...Weil ich erinnere mich das mein Hautbild sich massiv verbessert hat als ich lange keine Milch mehr getrunken habe..

Es gibt auch interessante Studien wenn Menschen auf Fleisch verzichten, das viele Krankheiten verschwinden...

Ich selbst sage: Es ist sehr schwer zu wissen was der Körper WIRKLICH braucht...Denn ehrlich gesagt wissen wir sehr wenig und ich denke das hat vieles Mit unserem Denken zu tun... Ich glaube, jemand der Verkrampf Vegan ist, dass ist für mich Ungesünder als jemand der ab und zu Kuchen ist ohne ein schlechtes Gewissen danach zu haben...

"Es fält schon auf dass man in seinem Bekanntenkreis mehr Frauen kennt die Veganer oder Vegetarier sind"

Das ist sogar tatsächlich im Allgemeinen so. Sicherlich gibt es keine monokausale Erklärung für dieses Phänomen, aber ich vermute, dass der Anteil der Männer so gering ist, weil viele Männer Angst davor haben, ihre "Männlichkeit" zu verlieren bzw. schwach zu wirken. Ich glaube nicht, dass bei diesem Phänomen evolutionsbiologische Aspekte eine große Rolle spielen. Die Ursachen dürften eher gesellschaftlicher Natur sein.

Ich glaube, National Geography hatte vor einiger Zeit einen Bericht dazu gebracht. Ich kann mich aber auch irren.

Fleisch kam damals viel seltener auf den Tisch, als vorher angenommen. Jagen war nicht leicht und hat viel Kraft gekostet, die Männer hatten einen Tagesverbrauch von min. 5000 kcl, einfach weil sie mehr verbrannt haben. Daher ist es logisch, dass sie einen höheren Proteinbedarf hatten.

Doch hauptsächlich wurden tatsächlich Nüsse, Beeren und Wurzeln konsumiert.

(So zumindest in meiner Erinnerung zu dem Thema)

Ich kenne z.b. Mehr männliche Vegetarier/Veganer. Ich denke, dazu bräuchte es eine handfeste Statistik, um irgendwas konkretes sagen zu können.

Soll man auf Vegetarier/Veganer, die einen Hund besitzen und diesem Fleisch verfüttern, Rücksicht nehmen?

Unter meinem bekanntenkreis gibt es Vegetarier/Veganer. Wenn ich sie zum Essen einlade, nehme ich darauf Rücksicht, dass sie kein Fleisch/fisch etc. essen und sorge dafür, dass es genügend Sachen gibt, die weder Fleisch noch Fisch enthalten, die nicht in Fleischsauce gekocht wurden, damit sie auch satt werden.

z.B. wenn ich eine Hühnersupper, mache ich parallel eine Gemüsesuppe für die Vegetarier/Veganer. Wenn Vegatarier anwesend sind koche ich nicht Fleisch, Reis, Gemüse zusammen im Römertopf, sondern mache für Reis und Gemüse je einen eigenen Topf.

Auch zerbreche ich mir ziemlich den Kopf, ob sie von dem, was ich biete satt werden können, biete für die Vegetarier zusätzlich Eier wenn die anderen Fisch bekommen, schaue dass irgendwo Hülsenfrüchte sind, damit sie an ihr Eiweiss kommen, etc.

Jetzt ist einer meiner Vegetarier-Bekannten neuerdings auch Hundebesitzer, und erzählt mir, dass er seinem Hund einmal pro Woche eine Bratwurst beim Bratwurst-Stand kauft. Abgesehen davon kauft er für den Hund ständig Fleisch, weil es Tierquälerei wäre (laut Aussage des Tierarztes), das Tier ohne Fleisch zu ernähren.

Jetzt denke ich, dass ich schön doof bin, dass ich mir immer so viel Mühe gebe, die Extrawurst des Vegetariers beim Kochen zu berücksichtigen, und er selber ist seiner Ideologie nicht einmal treu, weil er für den Hund mehr Fleisch kauft als ich so im Durchschnitt esse...

Andererseits finde ich es ungemütlich, wenn ich dem Vegetarier jetzt rücksichtslos die Gänge mit Fleisch vorsetze und er isst dann nichts...

Wie seht ihr diese philosophische Frage?

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Kumpel dreht total durch wenn ich Fleisch esse. Umziehen?

Huhu ihr :)

Ich habe ein Problem mit meinem Kumpel, mit dem ich seit etwas mehr als einem Jahren eine WG habe. Er ist seit drei-vier Monaten Veganer (vor her Vegetarier), weswegen er auch meinen grössten Respekt hat, da ich so was nicht könnte.

Naja auf jeden Fall ist es so, dass das Thema Essen nun immer etwas kompliziert ist, da er im Grunde keine tierischen Produkte im Haus haben will. Nach langem hin und her gab er schliesslich missbilligend nach, so das ich immerhin Milch und Käse in der WG konsumieren darf.

Fleisch habe ich bisher immer nur auswärts gegessen, was, da ich eh fast täglich auf der Arbeit esse, also kein Problem ist.

Nun ist es aber so das ich vor kurzem einem Unfall hatte, wobei ich mir das Bein gebrochen habe und daher länger Krank geschrieben bin. Um meinem Kumpel nicht zu nerven habe ich fast die gesamte letze Woche Vegan gelebt, damit ausmahne von etwas Käse usw.

Nun ja heute hatte ich riesen Lust nach Fleisch weswegen ich mir ne Pizza mit Salami bestellte, immerhin darf ich mir auch mal was gönnen.

Doch als die Pizza da war, ging das Theater los. Mein Kumpel flippte total aus und brüllte mich an ich soll mich mit dien Leichenteilen sofort verziehen und die Wohnung verlassen, was ich für ein Unmesch sei usw. (ist noch nett ausgedrückt). Da hat es mir gereicht und ich habe ihm klar gemacht das ich lange genug auf ihn Rücksicht genommen hätte. Und das ich auch nicht an seiner Essgewohnheiten rum jammere sondern akzeptiere, auch wenn es mich ihn und wieder nervt. Zudem zahle ich den selben Abteil wie er an die Wohnung, also hätte er kein recht mich raus zu werfen oder mir sonst was zu verbieten . Daraufhin hat er wütend das Haus verlassen.

Was soll ich nun tun? Im Grunde verstehen wir uns ja super. Dennoch habe ich in meiner Wut, im Internet, bereits neue Wohnungsangebote angesehen, da ich keine Lust drauf habe, jedesmal wegen meiner Essensgewohnheit angemeckert zu werden und habe auch sch was viel versprechendes gefunden. Doch ist umziehen wirklich die Einzige Lösung oder etwas überstürzt?

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