Braucht man tatsächlich Spielkonsolen?

15 Antworten

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Ich bin 14 und meine Schwester ist 12 und wir beide hatten noch nie den Bedarf an einer Konsole etc. Ich gehe viel lieber in die Natur oder lese als Videospiele zu spielen.

Super 👍

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Nö, braucht man nicht.

Man kann Kinder sehr gut ohne diese Kisten erziehen. Dabei können sie die Stunden, die Andere mit diesen unwirklichen Zeitfressern (mit Suchtpotenzial) etwa in der Natur, beim gemeinsamen (spielerischen) Lernen, Wissenserwerb oder Sport verbringen, oder etwas aktives Unternehmen, was Spaß UND bleibende Horizont-Erweiterung bringt, etwa Besuche in der Falknerei, Ausstellungen, Naturparks etc.

Wir haben eine Spielekonsole zu Hause. Nämlich meine erste, eine Sega megadrive. Die Kinder haben sie noch nie gesehen weil sie nicht angeschlossen ist.

eine Kinder haben jeder ein Tablett mit kinderfunktion. Meist wird darüber mal eine Serie angesehen. Seit dem wieder Schule ist, dürfen sie garnicht, am Wochenende so lange bis Mama und Papa aufstehen :)

wenn noch etwas hin ist, und der Winter kommt werde ich eine gebrauchte holen. Da kommt für mich aber nur die Wii infrage. Spiele die mit der Familie gespielt werden, teilweise mit Bewegung. Und die Kinder sitzen nicht nur davor uns bewegen ihre Daumen sondern den ganzen Körper

vor der Kiste sitzen und Knöpfchen drücken, finde ich nett gesagt:  sinnbefreit!

Genauso sinnbefreit wie Bücher lesen oder Filme schauen oder jegliches anderes Spielzeug. Es ist eine Form der aktiven Unterhaltung und absolut nichts was zu verteufeln wäre. 9 Jahre fände ich persönlich noch recht früh für eine eigene Konsole, bei einem 12 jährigen wäre das schon eher was. Nichts desto trotz muss man sich auch mit dem was die Kinder spielen beschäftigen und man sollte auch darauf achten dass sie regelmäßig raus gehen zum Spielen.

Woher ich das weiß:Beruf – Administrator mit über 12 Jahren Berufserfahrung
Genauso sinnbefreit wie Bücher lesen

Aha, dein Wissen von der Welt hast du woher?

Nur aus dem Netz? Dann willkommen im echten Leben!

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Also ich bin der Meinung, dass ein Buch sehr wohl die bessere Alternative darstellt

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@Saphirglas

Mal von Sachbüchern und Nachschlagewerken abgesehen sind Romane, also Bücher die man zur Unterhaltung liest nix anderes als Geschichten zur Unterhaltung. Filme oder Videospiele sind abendfalls nur Geschichten, nur eben in einer anderen Form und im Falle der Videospiele eben mit einer aktiven Komponente die es zulässt selbst Entscheidungen zu treffen.

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Brauchen natürlich nicht, so wie man auch keine andere Form der Unterhaltung braucht. Aber das gilt auch für Fernsehen, Musik, Bücher und andere Arten von Kunst.

Geh ich recht in der Annahne dass du noch nie ein Computerspiel gespielt hast? Ihr Sinn ist dass sie Spaß machen, so wie halt jede andere Art der Unterhaltung. Ich würde vorschlagen dass du mal selbst ein paar Spiele antestest, um zu sehen wie viel Spaß sie machen. Etwas zu beurteilen ohne es zu kennen ist halt wirklich nicht ideal.

Falsch ist jedenfalls nichts daran, sofern man halt nur in Maßen spielt. Gibt sehr viele Erwachsene, für die das ein wichtiges Hobby ist. Und viele die in ihrer Kindheit Computerspiele spielen werden als Erwachsene auch Programmierer, was ein gut bezahlter Beruf mit vielen offenen Stellen ist.

Eigentlich reicht es mir das der TV am Wochenende mal läuft oder mal das Tablet benutzt wird

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