Braucht man für Linux Mint 17.3 eine Firewall und ein Antivirusprogramm?

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4 Antworten

Eine Software Firewall ist ein ziemlich unnützes Ding, im Normalfall hast eh schon eine in der Hardware, nämlich im Router.

Für Unix-Systeme, wie Linux oder OS X benötigst keinen permanenten Virenscanner, solange Dich an die Regeln hältst, nämlich nicht mit dem Administrator bzw. Root zu arbeiten, sondern mit einem Nutzer mit eingeschränkten Rechten.

Ein Admin oder Root wird nur benutzt zur Einrichtung oder Installation von Programmen oder Geräten.

Ein gelegentlicher Virenscan kann aber nicht schaden, solange noch Berührpunkte mit Windowssystemen hast und darüber hinaus einfach, um sicherzugehen (;

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Kommentar von Silkbrother
17.06.2016, 22:43

Yo super habs auch genau so gemacht danke

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Kommentar von guenterhalt
17.06.2016, 22:50

Eine Software Firewall ist ein ziemlich unnützes Ding, im Normalfall hast eh schon eine in der Hardware, nämlich im Router.

Eine Firewall im Router ist auch nur "Software" .

So unsinnig ist eine Firewall doch nicht, kann sie doch doch Zugriffe von außen verhindern. 
Auch hat nicht jeder einen Router zwischen Modem und PC.

Vor einiger Zeit musste ich ohne Router ins Netz (Router defekt).
Die versuchten ( und durch meine Firewall abgewiesenen) Zugriffe waren nicht mehr zu zählen.
Das waren aber auch fast 99% Dinge, die nur Windows betrafen.

  

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Kommentar von MatthiasHerz
18.06.2016, 11:31

Es geht gerade um ein Linux-System.

Solange die Schadsoftware das Rootpasswort nicht kennt, ist das System recht sicher, und selbst dann ist es schwierig wegen der restriktiven Rechtevergabe.

Wenn diverse Schadsoftware an Deinem Netzwerkzugang Schlange stand nach Abwesenheit der Firewall des Routers, solltest Deine Internetpraktiken ernsthaft überdenken, statt die Anwendung einer Personal Firewall anzupreisen.

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Die Experten vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik sagen in der leicht zu findenden Publikation "Sichere Nutzung von PCs unter Ubuntu" auf Seite 2: "Die Installation eines Virenschutzprogramms ist, basierend auf dem aktuellen Stand der Bedrohungslage in Bezug auf Schadsoftware für Linux, unter Ubuntu nicht notwendig", das will heißen, es gibt keine funktionsfähigen Schädlinge für Ubuntu (den Vater von Mint).

Das BSI ist die einzige Instanz, die sichere Betriebssysteme für unsere Bundesregierung zertifizieren darf, um damit Unterlagen der Kategorie "streng geheim" zu rechnen. Linux (Debian) ist als einziges Betriebssystem hierfür zertifiziert. Kein proprietäres Windows ist dafür zertifiziert und wird es auch niemals werden.

Es gibt keinen Virenscanner der Linux-Viren sucht; auch der Sophos Virenscanner für Linux sucht laut der Sohops Webseite nur Windows-Schädlinge.

Auch wenn Linux eine Verbreitung von 90% hat wird es dafür keine funktionierenden Schädlinge geben, dank mangelnden Rechten.

Eine Firewall wird nur für Windows benötigt, nur dort sind nicht benötigte Dienste vom Web aus erreichbar, unter Linux gibt es solchen Wildwuchs nicht.

Unlängst habe ich von einem Linux Banking Trojaner gelesen - das klang erst sehr bedrohlich. In der vorletzten Zeile stand dann: "Der Schädling muss manuell heruntergeladen werden, mit lokalen Rootrechten installiert werden und ausführbar gemacht werden." Ich kenne keinen geistig gesunden Menschen der das (unter Linux) machen würde.

Der Normalnutzer unter Linux hat niemals Rootrechte - das gibt es nur bei unsicheren Betriebssystemen.

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Das ist richtig so , es gibt da weniger Viren , schaden kann es aber trotzdem nicht 

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Kommentar von guenterhalt
17.06.2016, 22:36

kennst du einen Virenscanner für Linux-Viren?

Das was ich kenne sind Programme unter Linux, die Windows-Viren suchen. Das hat aber nur Sinn, wenn man Dateien weiterleiten will oder Linux als Virenfilter benutzt, bevor man Dateien an Windows weiter gibt.
Es hat keinen Nutzen, einen Virus zu finden, der ohnehin unter Linux unwirksam bleibt.

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Ja da ist was dran man kann es machen braucht es aber nicht da Linux nicht oft genutzt wird bzw. von wenig Menschen genutzt wird werden eigentlich keine Trojaner und Viren für Linux entwickelt und dadurch bist du Save

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Kommentar von gonzo1233
21.06.2016, 22:20

Diese beiden Fehlinformationen geben bisweilen selbst gern "Windows-Fachleute" von sich, da es sich einfach plausibel anhört. Es ist schon bemerkenswert wie die Dominanz von unsicheren Windows-Betriebssystemen die Nutzer manipuliert.

Installiere doch Linux einfach mal neben deinem Win, das geht recht einfach, schau mal zu Youtube unter z.B. "Dualboot".

Nutze Linux dann für alles wo du früher ein Win Programm benötigt hast.

Nach Kurzem kommst du an den Punkt, wo du sagst, "warum geht das unter Linux (z.B. Mint) einfacher, günstiger und sicherer".

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Kommentar von MarcHuebner
21.06.2016, 23:47

Und was hat das jetzt mit meiner Antwort zu tun ? Ich bin selber zertifizierter Debian Admin und kenne die Vorteile von Linux aber das hat hier nichts mit der Antwort von mir zu tun :D

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