Braucht man chemie für ein medizindtudium?

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3 Antworten

Ich bin mit meiner Freundin einen Tag lang in ihrem Medizinstudium Gasthörer gewesen.

In der Doppelstunde Chemie begannen sie mit Kunststoffen. Am Ende war der Professor weiter, als wir im Leistungskurs Chemie mit demselben Thema von Mitte Januar bis Ende Mai gekommen waren.

Mir brummte der Schädel... und meine Freundin hatte nur GK Chemie gehabt. Sie mußte das alles in ihrer "freien Zeit" nachlernen, was ihr fehlte. Nichts für mich. Obwohl ich Medizin liebe.

http://www.chemie-interaktiv.net/

Hier kannst Du Dich ein bißchen schlaumachen. Besonders unter Flashfolien.

Du brauchst ganz viel Biochemie, um die Vorgänge im Körper verstehen zu können.

Hier ist ein Beispiel. Man hat es leichter, wenn man die Wörter alle versteht, dann muß man nicht so viel auf einen Haufen lernen:

https://www.thieme.de/viamedici/vorklinik-faecher-biochemie-1511/a/vitamin-b6-19815.htm

https://www.thieme.de/viamedici/vorklinik-faecher-biochemie-1511/a/die-atmungskette-im-video-29948.htm

https://www.thieme.de/viamedici/vorklinik-faecher-biochemie-1511/a/eselsbruecken-biochemie-3778.htm

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Natürlich.

 Die gesamte Pharmazeutik basiert auf Biochemie.


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Natürlich. Wechselwirkungen zwischen Medikamenten usw. sind doch alle auf chemischer Basis.


Chemie in der Oberstufe, idealerweise als Leistungskurs, sollte kein Problem sein.


Eine brauchbare Rechtschreibung benötigt man als Arzt auch. Dir fehlen also nicht nur Chemiekenntnisse.

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