Braucht es mit Familie und ohne besonders Risikoprofil (wie riskante Sportarten oder häufige Reisen) eine private Unfallversicherung oder ist das entbehrlich?

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7 Antworten

Hallo Gilbschleuder,

nachweislich passieren die häufigsten Unfälle im Haushalt und dessen Umgebung und nicht bei riskanten Sportarten oder ähnlichem.

Jeder muss grundsätzlich selbst entscheiden, welche Versicherung er abschließt. Eine Versicherung ist aber für den da, der anfallende Kosten nach einem Schaden nicht ohne weiteres stemmen kann.

Grundsätzlich würde ich dir raten, du solltest dir Gedanken zu Versicherungen machen, die deine Arbeitskraft und deinen Geldbeutel absichern.

Hierzu gehört eindeutig auch die Unfallversicherung. Andere User haben das Risiko hier schon echt gut beschrieben.

Schöne Grüße

Sandra vom Social Media-Team

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Die häufigste Unfälle finden im häuslichen Umfeld statt.

Wenn du für deine Familie keine Absicherung benötigst bei Invalidität und das entsprechende Kleingeld hast, deine Familie auch deine Kinder bis ans Lebensende den Lebensunterhalt zu sichern, benötigst du natürlich keine Unfallversicherung.

Als Millionär wäre dies möglich.

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Ein Unfall ist ein plötzlich von außen unvorhersehbares auf den Körper einwirkendes Ereignis.

Das kann dir jederzeit passieren.

Extremsportarten erhöhen dieses Risiko natürlich, daher kosten die meist auch Aufschläge oder sind nicht versicherbar.

Eine Unfallversicherung mit entsprechender Invaliditätsleistung und guter Gliedertaxe braucht eigentlich jeder. Dinge wie Unfallrente oder Krankenhaustagegeld sind meist entbehrlich und verteuern den Beitrag extrem, wenn eine vollwertige BUV besteht.

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Hallo Gilbschleuder,

die Unfallversicherung ist ähnlich der Vollkaskoversicherung bei deinem Kfz:
falls mal was passiert ist es schön, eine Unfall- bzw. Kaskoversicherung zu haben ;-)

Als Millionär kannst du wahrscheinlich auf beides verzichten...

Als "normaler" Verdiener mußt du abwägen, was dir jetzt wichtiger ist:
einen Vollkaskoschutz für deinen Körper bzw. dein Kfz oder doch lieber den Beitrag ansparen für etwaige Risikofälle...

Viel Glück bei deiner Entscheidung wünscht dir siola55

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Eine private Unfallversicherung ist wie der Name schon andeutet, eine Privatangelegenheit.

Dazu wird niemand gezwungen.

Man muss aber daran denken, dass der überwiegende Teil des Tages und des Monats nicht durch die gesetzliche Unfallversicherung geschützt ist.

Durch einen Freizeitunfall kann man genau so invalide werden, wie bei einem Arbeitsunfall. Ohne private Absicherung ist man denn sehr schnell ein Sozialfall.

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Ich persönlich habe schon sehr gute Erfahrung mit einer Unfallversicherung gemacht, wie z.B. für 5 Wochen Krankenhaustagegeld, Schmerzensgeld etc.! Man muß natürlich jeden Einzelfall betrachten und für sich selbst die Risiken abschätzen!

Soweit mir bekannt, gibt es aber gerade für Familien recht günstige Tarife und eine Absicherung gilt rund um die Uhr und auch im Ausland!

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Es ist eine Sache der Abwägung.
Eine UV ist ja relativ kostengünstig.

In erster Linie ist sie von Interesse im Falle einer Invalidität des Betroffenen infolge eines Unfalls.
So etwas kann passieren, z.B. auch im Haushalt (Sturz), aber erfreulicherweise muss es nicht passieren...

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