braucht er eine andere Dosis Medikinet ("Ritalin" Methylphenidat)?

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6 Antworten

Es kann sein, dass jene Anzeichen anzeichen einer unterdosierung sind. Aber bitte gebe deinem Kind nicht einfach mehr Tabletten. Vor allem nicht, wenn er ein Retard Produkt benötigt.

Rufe bei dem behandelnden Arzt an und frage nach, wie ihr weiter verfahren könnt.

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Ich würde mit dem behandelnden Arzt reden. Ab und an muss man die Dosis anpassen. Ich würde nur schauen das man nicht gleich zu viel änderte. Lieber in kleinen Schritten.

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Hallo, wenn die Kinder älter werden und in die Pubertät kommen können die herkömmlichen Medikamente nicht mehr so wirken. Bei meinem Sohn wurde alles umgestellt und er bekommt völlig andere Medikamente. Die Umstellung erfolgte in der Klinik. Aber ob das bei Deinem Kind auch so ist kann dir wohl nur der behandelnde Arzt erklären.

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Das hört sich sehr schwierig an was du da gerade mit deinem Sohn durchleben musst. Es ist mir nicht ganz klar warum du hier im Netz Antworten suchst von Leuten die deinen Sohn nie persönlich gesehen haben. Eigentlich ist der behandelnde Arzt der erste Ansprechpartner. Wenn du nicht zufrieden bist dann solltest du deinen Arzt solange auf die Nerven gehen bis er sich etwas mehr damit befasst. Oder die Meinung eines anderen Arztes oder eines Psychologen einholen.

Ich habe keine persönliche Erfahrungen mit Ritalin auch nicht  im Bekanntenkreis. Mein jüngster Sohn war immer schwer erziehbar und zappelig wenn er zuviel Zucker gegessen hat. Als er klein war hat da oft ein Bonbon genügt. Hinter einer solchen Vergesslichkeit können auch andere Krankheiten stecken. Es muss nicht immer nur ADHS sein. 

Falls du mal etwas in Alternativmedizin ins Auge fassen möchtest empfehle ich dir eine Behandlung beim homöopathischen Arzt. Es gibt mittlerweile viele gesetzliche Kassen die den homöopathischen Arzt bezahlen, vorausgesetzt der entsprechende Arzt hat eine Kassenzulassung.

Mit der Homöopathie habe ich gute Erfahrungen gemacht bei meinen Panikattaken mit totalem Bewegungsdrang. Auch bei anderen habe ich schon verblüffende positive gesundheitliche Veänderungen gesehen. Ich habe schon jahrelange Erfahrung damit. Kann es also nur empfehlen, es erhöht in jedem Fall auch die emotionale und geistige  Belastbarkeit. Natürlich braucht man dabei manchmal etwas Geduld, etwas was schon jahrelang besteht heilt nicht in wenigen Tagen.

 Ich wünsche dir und deinem Sohn alles Gute. Und das ihr schnell einen Arzt oder Terapeuten findet der euch wirklich weiterhelfen kann.

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Kommentar von chaoskindmama
25.02.2016, 22:16

ich wollte weder Tipps bzw des Zuckerkonsums noch Tipps bezüglich eines homoöpaten, aber danke! 

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Das ist wohl eine Frage, die Du die behandelnden Fachleute stellen solltest.

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Kommentar von chaoskindmama
21.02.2016, 16:55

naja die sehe ich aber erst in 8 Wochen wieder.

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Tabletten allein reichen nicht. Es sollte eine begleitende Therapie bei ADS stattfinden.

Fragen der Dosierung sind mit dem Arzt zu besprechen. Notfalls anrufen.

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Kommentar von chaoskindmama
25.02.2016, 22:19

wie jetzt ich dachte ich pumpe einfach Tabletten in mein Kind rein und dann ist alles gut und wunderschön, seit wann braucht ein Kind denn noch zusätzlich Therapien?

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