Braucht eine Hausverwaltung ALLE Kontoauszüge für meine vermietete Wohnung?

6 Antworten

habe eine Hausverwaltung WEG beauftragt

Das soll vermutlich heißen, Du hast die Verwaltung der WEG mit der mietmäßigen Verwaltung Deiner Wohnung beauftragt. Gibt es einen Grund dafür? Bei einer einzelnen Wohnung hält sich der Aufwand für die Verwaltung in sehr engen Grenzen.

Zur Frage: Was die Verwaltung mit Deinen Kontoauszügen vor hat, entzieht sich meiner Kenntnis. Ich würde die auf keinen Fall der Verwaltung aushändigen.

Das solltest Du mit der von Dir beauftragten Hausverwaltung abklären.

Ansonsten Kopien erstellen von (wie gewünscht) 1 oder 2 Jahren und vor Abgabe alle Posten schwärzen, die nix mit Deiner Eigentumswohnung zu tun haben. also wie Dave meint Zahlungen an Beate Uhse etc.

Ich würde denen aber nur eine Aufstellung der in einem Jahr angefallenen Kosten überlassen. Aber kläre das einfach mit denen ab!

.... also, was ist eine Hausverwaltung WEG?

Die hat doch mit dem Sondereigentum nichts am Hut.

Und wenn die wirklich Dein Vertreter sind in allen mietvertraglichen Anliegen, buchen die doch auch alle Bankbelege ab Arbeitsbeginn. Wozu sonst benötige ich eine Vertretung?

Scheinbar ist Dein Bestand auch gering, es gibt wohl für die Vermietung kein eigenens Konto.

Somit gibt Deiner Vertreterin die Beträge Eingänge und Ausgänge und gut ist.

Wer darf hier dem Mieter kündigen?

Es gibt den Eigentümer des Hauses.
Dann gibt es eine vom Eigentümer beauftragte hausverwaltung, die gegenüber den Mietern, beauftragten Firma und Co. als Vermieter auftritt.
Der Eigentümer selbst tritt gar nicht in Erscheinung.
Meines Wissens werden lediglich alle 2,3 Monate Daten zwischen der Hausverwaltung und dem Eigentümer ausgetauscht über aktuellen Stand, Einnahmen und Co. Sicher weiß ich das aber nicht.

Nun ist einer der Mieter auffällig geworden,
unter Anderem wegen eines seit 3 monaten nicht beachteten Schreibens der Hausverwaltung
("Er habe diese und Jene schäden in de WOhnung verursacht und solle dies und Jenes reparieren. Nach Abschluss der Arbeiten soll die hausverwaltung informiert werden damit die Richtigkeit der Reparaturen protokolliert werden kann." dort ist weder eine Frist geschrieben bis wann dies zu tun ist genannt, noch ist dieses Scheiben als Abmahnung zu erkennen, falls es eine sein soll, oder ist dort von Rechtsfolgen oder gar einer fristlosen Kündigung die Rede. )

und wegen nicht regelmäßig bezahlter Mieten
(Miete immer wieder nur zum Teil bezahlt, sodass der Rückstand zwischendurch zwischen 1 und 3 Monatsmieten schwankte. höchststand waren fast 3 monatsmieten, hier hat der Mieter dann aber genug bezahlt damit der Rückstand noch 1 Monatsmiete beträgt. aktuell hatte der Mieter fast 2 Mieten Rückstand, was nun seit heute zu 2-3 mieten angewachsen ist.),
die zwischenzeitlich immer mal wieder über 2 Monatsmieten lagen und wie erwähnt nur unregelmäßig und teilweise bezahlt wurden, was nun seit rund 5 Monaten so ging. In den zeiten, in denen der Rückstand 2 Mieten übertraf, wurde allerdings keine fristlose kündigung des Vermieters gemacht, obgleich er es wohl rechtlich gedurft hätte.
Mietverhältnis besteht seit fast 6 Jahren .

Nun würde mich interessieren, von wem oder wie könnte dem Mieter nun gekündigt werden?
Kann die hausverwaltung das eigenständig machen?
Oder hat da der Eigentümer die Hoheitsgewalt drüber?
Wie wäre da der Ablauf?
Müsste da erst eine Abmahnung kommen oder kann dem Mieter direkt fristlos+ordentlich gekündigt werden?

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Vielen Dank!

PS: Kleine Randbemerkung, die Erfolgsaussichten der Klage sind als hoch anzusehen.

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