Braucht der Mensch einen Glauben?

21 Antworten

Jeder Mensch weiß, dass ein Gott ist. So jedenfalls sagt es die Bibel. Manche wollen ihn nicht akzeptieren. Dann glauben sie, dass sie nicht glauben. Das ändert aber im Grundsatz nichts. Ihr Glaube entwickelt sich dann zum Aberglauben. Das ist ein Glaube, der sich auf menschliche Ideen gründet. Er wird dann oft zu einer persönlichen Bindung, die viel schlimmer ist, als gleich die Bibel zu Hand zu nehmen und im Gebet zu Gott zu lesen. Es gibt allerdings heute noch Länder, in denen das verboten ist. Da regieren andere Glaubensgrundsätze, und die bewirken eine Unfreiheit des Gewissens. Viele haben nicht die Kraft sich dem zu entziehen und sind ein Leben lang Gefangene "böser Mächte".

Der Mensch braucht einen Glauben, und zwar einen Glauben an das Gute im Menschen und an Werte wie Nächstenliebe, Toleranz, etc. Dazu braucht der Mensch meiner Meinung nach aber keine Religion.

mit Glauben verbinde ich deine genannten Beispiele nicht direkt, es ist doch wohl eher eine Lebenseinstellung zu den Dingen und zu sich selbst und die entwickelt sich eigentlich bei jedem von uns in Laufe des Lebens.

Was denkt ihr was nach dem Tod kommt?

Viele haben unterschiedliche Vorstellungsweisen was nach dem Tod passieren bzw sein könnte. Manche glauben an die Wiedergeburt als anderer Mensch und manche glauben, dass nach dem Tod einfach gar nichts mehr ist. An was glaubt ihr? Würde mich mal mega interessieren... LG

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Wie werde ich gläubig?

Moin Moin ich stelle mit seit längerem die frage wie ich es erreiche gläubig zu werden. Hatte noch nie wirklich viel mit Religion am Hut und halte das allgemein für Schwindel allerdings kommt es mit so vor als würde ohne einen Glauben in meinem Leben etwas fehlen. Ich finde jeder Mensch sollte etwas haben an das er glauben kann wenn ihn jede Hoffnung verlässt, etwas das ihm in schweren Zeiten Kraft gibt. Jetzt stellt sich mir die Frage wie ich meine Einstellung zur Religion ändern kann, wie schaffe ich es an Gott zu glauben wo ich doch eigentlich eher Atheist bin.

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Gibt es eigentlich Leute, die an Gott glauben, aber nicht an ein Leben nach dem Tod, und / oder, die an ein Leben nach dem Tod glauben, aber nicht an Gott?

Ich kann mich nämlich vage erinnern, dass, glaube ich, im Religionsunterricht mal ein Mädchen gesagt hätte, es würde an Gott glauben , und dass er unser Leben auf dieser Welt auch irgendwie beeinflussen kann, also auch das persönliche Schicksal, aber sie würde nicht an ein Leben nach dem Tod glauben. Und jetzt bin ich auf einen gestoßen, der sagt, er wäre Nichiren-Buddhist und würde an die Wiedergeburt (also auch gewissermaßen an ein Leben nach dem Tod) glauben, aber nicht an Gott. Geht das also, dass man an das eine, aber nicht an das andere glaubt ? Für mich hört sich das total unlogisch an, weil ich denke, dass doch beides auf jeden Fall miteinander zusammenhängt und sich gegenseitig bedingt und voraussetzt. Es kann doch nicht das eine sein, aber das andere nicht, oder ? Also, entweder gibt es Gott und ein Leben nach dem Tod oder es gibt eben keinen Gott und auch kein Leben nach dem Tod. Oder ?

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Wiedergeburt = Widerspruch?

Ich habe über Wiedergeburt nachgedacht.

Es gibt ja Menschen, die glauben, dass sie nach dem Tod wiedergeboren werden. Für diese Menschen wird dies ein ähnlicher Trost sein, wie für andere Menschen ein Leben nach dem Tod im Himmel.

Für mich klingt das sehr unlogisch. Angenommen es gäbe tatsächlich so etwas wie Wiedergeburt - Ich denke, es gibt kaum einen Menschen, der ernsthaft behauptet, er könnte sich an ein vorheriges Leben erinnern.

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Das kann dann eigentlich nur 2 Gründe haben:

  1. Selbst wenn man wiedergeboren wird, kann man sich nicht an das vorherige Leben erinnern. Damit ist man auch nicht mehr derselbe Mensch wie zuvor, damit meine ich natürlich nicht den Körper, sondern das Bewusstsein. Dies ist nicht mehr das gleiche. Wieso soll es also einen Trost darstellen? Für mich macht das keinen Unterschied zum “Im Nichts Verschwinden“.

  2. Jeder Mensch ist sozusagen die Erstausführung der Wiedergeburtsreihe. Er müsste also anschließend immer wieder als Tier wiedergeboren werden, denn selbst wenn ein Tier wüsste, dass es einmal ein Mensch war, könnte es dies den Menschen nicht mitteilen.

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Worin also besteht der Trost, wenn man an eine Wiedergeburt glaubt? Oder meinen diese Menschen wirklich, sie könnten sich an ein früheres Leben erinnern?

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Hallo Support - Ich suche Rat, denn ich durchschaue diese Logik nicht!=)

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