Brauchen Zwerschnauzer eine spezielle Erziehung?

8 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Jede Hunderasse hat zwar im Groben ihre Eigenschaften, aber man kann nicht pauschal sagen, dass diese oder jene Hunderasse eine besondere Erziehung braucht. Das hängt immer individuell vom Hund ab.

P.S.: Solche Aussagen machen gerne die Hundebesitzer, deren Hunde etwas schwieig sind. So wollen sie sagen, dass sie ja gar nichts für das mögl. Fehlverhalten ihres Hundes können und damit überspielen, dass sie evtl. Fehler in der Erziehung gemacht haben. Laß dich von sowas nicht irritieren.

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@ShaneMcCutcheon

Doch, jede Hunderase wuerde fuer einen speziellen Einsatz gezuechtet und hat grundsaetzlich gemeinesamen Grundcharakter, darauf muss bei der Ausbildung eingegangen werden. Das ist mit besonderer Erziehung gemeint. Wenn Du Meinst, dass ein Deutscher Schaeferhund genau wie ein Dogo Argentino auszubilden sei und es nur auf den individuellen Hund ankaeme, dann luegst Du.

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@James131

Eine besondere Erziehung wäre eine Ausbildung, wie z.B. die Jagdausbildung oder der Schutzdienst. Und da ist selbstverständlich ein wenig auf bestimmte Rasseeigenschaften zu achten. Aber bei der grundsätzlichen Erziehung, also dem Grundgehorsam, muss man auf keine Besonderheiten achten. Alle Hunderassen sollten mit bestimmten Kommandos wie z.B. Sitz und Platz auf ihre Besitzer hören. Und das können bei einer guten Erziehung alle Hunderassen gleich erlernen. Ein Zwergschnauzer genausogut wie ein Schäferhund, eine Dogge oder ein Beagle.

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@ShaneMcCutcheon

Da taeuscht Dich ... genau wegen diesem grossen Irrtum rewnnen ausreichend Zeitbomben durch die gegend. Es macht einen erheblichen unterschied ob einen Deutschen Schaeferhund oder einen Dogo Argentino eine Grundausbildung gibts. Es geht nicht darum ob die Hunde bestimmte Aktionen ausfuehren koennen, sondern WIE das getan wird. Schon mal was von Einmannhunden gehoert oder unterschiedlicher Entwicklungszeit oder wie auf den Hund eingewirkt werden sollte und wie auf keinen Fal, was unbedingt vermieden werden muss und warum ein Terrier zB nicht wie ein Dackel reagiert obwohl dochz beide gleich gross sind oder warum es sogar erhebliche Unterschiede den Terrierrassen gibt?

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@James131

die einmannhunde sind ein ammenmrächen. ich habe hier selbst zu hause einen sitzen. seine reaktion und bindung entspricht genau derer eines mehrmannhundes. er hat sich stark an mich gebunden, was aber verständlich ist, da er 24 stunden um mich rum ist, ich gassi gehe, ich füttere und ich derjenige bin, der gassi geht, zum tierarzt geht,..... also ist nicht mein hund ein einmannhund sondern ich bin ein einhundebetreuer. blödsinn eine solche aussage. und daß man sitz und platz einem terrier anders beibringen müßte, als einem dackel wäre mir neu. bei jagdtechnischen dingen stimme ich dir da voll und ganz zu beim umgang mit größeren artgenossen sind aber sowohl dackel, als auch terrier dem größenwahn verfallen, dabei macht es wieder kaum unterschied. eine veralgemeinerung auf ganze rassen finde ich mehr als daneben, man sollte viel eher den blick auf die charaktereigenschaften des eigen hundes achten, als auf die, welche die rasse mit sich bringt. denn es gibt genug hunde einer rasse, die eben genau nicht in jenes bild passen. die erziehung sollte immer auf den hund abgestimmt sein, mit viel sachverstand und konsequenz durchgeführt werden und auf einsatz von körperlicher gewalt sollte man verzichten. ob man seinen hund dann nur mit stimme, leckerlie oder spielzeug belohnt ist dem eigenen geschmack und dem des hundes überlassen.

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@ordrana

Einmannhunde sind KEIN Maerchen, nur etwas, was Hundefuehrer und Haltrer verstehen muessen ... und sicher nicht fuer die in .de ueblicher Weise versaut gezuechteten Nichtleistunghunde anzuwenden. Der Unterschied bei der Ausbildung ... oder Erziehung, auf die Du ja so bestehst, ist erheblich. Dass das gern "uebersehen" wird, weiss ich auch, mit den entsprechenden Folgen.Ich brauche keinem Hund grundkommandos beizubringen, denn er setzt sich auch ohne hin, er lagt sich auch iohne, dass ich ihm das erklae3hrt haette und all das andere kann jeder Hund ohne jede Erklaerung. Der unterschied bei der Ausbildung ist ob ich, wie Du AM Hund arbeite oder eher MIT dem Hund. ganz klein der Unterschied, aber wesentlich. Weil bei der von mir bevorzugten Methode benoetige ich den Hund und Rassewissen, Du dagegen machst irgend was und bist als Mensch ueberlegen ......

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@James131

Auch und gerade in der Grundausbildung kommt es sehr wohl auf die Rasse und Eigenart des einzelnen Hundes an!!! Einen Labrador oder Schäferhund kann man leichter erziehen als einen Windhund. Der Windhund läßt sich viel leichter ablenken, da er Dinge sieht, die der Labby oder Schäferhund gar nicht wahrnimmt, da kurzsichtig. Das gilt auch für Hunde, die noch ne Menge Urhund in sich haben, die sind ganz anders zu händeln als unsere domestizierten und Problematik bei Hunden aus dem Süden aus. Auch ist der Windhund "unabhängiger" von seinem Besitzer als der hörige und anhängliche Labby oder Schäferhund. Wer das Gegenteil behauptet, hat keine Ahnung von Rassekunde und Hundeerziehung!!! Rassekunde ist ein gewichtiger Bestandteil bei der Hundeerziehung!!!

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Es ist bereits wegen den grundsaetzlichen Charaktereigenschaften der unterschiedlichen Rassen nicht moeglich jeden Hund gleich zu erziehen, das ist mit besonderer Erziehung gemeint. Der Zwergschnauzer ist etwas eigen und benoetigt eine konsequentere Ausbildung ohne Haerte. Was hier mit leicht oder schwer beschrieben wird ist die Faehigkeit sich auf die spezielle Hunderasse mit deren Eigenschaften, die ja so gezuechtet wurden, und das individuelle Tier einzustellen.

Alle Hunderassen benötigen eine konsequente Erziehung ohne Härte. Wer die Erziehung seines Hundes schleifen läßt oder ihn hart angeht, der wird sich einen Problemhund erziehen. Und wie willst du wissen, was der Fragesteller mit "besonderer Erziehung" gemeint hat? Ich denke du hast da was falsch verstanden, weil es hier um die normale Erziehung des Hundes und nicht dessen Ausbildung ging.

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@ShaneMcCutcheon

Eine NORMALE erziehung bedeutet auch das Grundwesen des Hundes zu beachten. Es ist eben nicht so, wie Du es darstellst .... eine Erziehung ist bereits eine Ausbildung .... oder wie faengst Du an? Im uebrigen kannst bei einigen Hunderassen viel schleifen lassen ohne, dass es ernste Folgen haette .... waehrend auch bei Schnauzern besser genauer schaust, was tust, weil sonst raecht sich nen "kleiner" Fehler schneller.

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@James131

Dann geh mal in eine Hundeschule, in der alle Rassen gleich erzogen werden und erzähle denen das mal. Die werden sich kringeln vor lachen.

Erziehung ist nicht Ausbildung, egal wie sehr du darauf bestehst.

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@ShaneMcCutcheon

Erziehung ist Ausbildung, und was andere Hundeschulen tun, ist mir persoenlich egal. Ich weiss, was ich warum tue und kann entgegen vieler Hundeschulen und Ausbilder auch dann noch mit Hunden arbeiten, wenn diejenigen, die das versaut haben jede echte Korrektur ablehnen. Nocheinmal: Du und Deine Art arbeiten AM Hund mit den entsprechenden Konsequenzen (bis zur tickenden Bombe) ich bevorzugen MIT dem Hund zu arbeiten, was erheblich langsamer und aiufwaendiger ist, dafuer auch langfristig und zielgerichtet.

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@James131

Sehr gut James131!!! Gerade die "Gleichstellung" der Hunde bringt diese Hundeschulleichen hervor, die auf dem Platz sehr gut "funktionieren" aber außerhalb die selben Wracks sind wie vor dem Besuch der Hundeschule!!! Deshalb ist eine Hundeschule nur bedingt geeignet Probleme zu beseitigen. Einzeltraining eignet sich meistens besser. Eine gute Hundeschule packt "gleichartige" Hunde in Gruppen zusammen und bildet keine bunten Haufen!!!

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@chynah

Ich bin nicht unbedingt Freund von Einzeltrainig, wenn es nicht sein muss, denn Hunde lernen oft durch "abschauen" ... also von Artgenossen. Den Trick nutzen Ausbilder schon seit Urzeiten, der ist nur bei den modernen Hundefreunden in Vergessenheit geraten. Schoenes Beispiel sind eben Arbeitshunde im echten Sinn, wenn also der Hund seine ureigene Arbeit tut. Beispiel waere ein Schaefer ... mit Schaeferhund oder ein Schaefer mit Herdenschutzhund ... oder meint jemand ernsthaft, der Schaefer nimmt sich zwei bis drei Jahre auszeit um einen Hund auszubilden ;-) Das mit den Hundeschulen und deren Qualitaet, das wurde hier ausreichend disskutiert, so dass dazu kaum was zu schreiben waere.

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@James131

Ja klar.. der Hund lernt durch abgucken was ein ordentliches Sitz und ein Platz und ein Steh ist. Sicher, und vom Himmel fallen Pralinen.

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@Ynka1986

Du hast viele Hunde, die sich alle gleich leicht erziehen lassen und bei keinem ist was anderes ..... gaaanz viel Ahnung von Ausbildung undbist dabei echt auf dem Stand der Zeit .... Restpekt rofl
Jeder einigermassen gesunder Hund behersst was Du da als grosse Kommandos bezeichnet ohne Deinen eingriff. Also wozu sollten die Hunde da Dich oder andere Hunde benoetigen? Sowas wie Du faellt dann sicher auch vom Himmel kopfschuettel
Um es nochmal zu betonen es geht nich darum auf den individuellen Hund einzugehen, sondern um Ausbildungsmethoden .... und wie Du selbst schriebst Zitat: >> ...konsequenter Erziehung ( ich rede jetzt nicht von Ausbildung) .. << wird wohl ein zeichen von grosser Kenntnis sein :-D

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Jede Hunderasse und jeder Hund hat seine Eigenarten. Eine Erziehung auf eine bestimmte Hunderasse, hier den Zwergschnauzer, festzumachen, halte ich für Unsinn. Ein Golden Retriever ist sicherlich allerdings leichter zu erziehen wie ein Rauhaardackel oder Zwergschnauzer, das stimmt schon so.

Neeee, der Zwergschnauzer ist wissbegierig und lernfreudig. Er arbeitet gerne mit seinem Herrchen oder Frauchen.

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