Brauchen wir Frauenquoten?

Das Ergebnis basiert auf 20 Abstimmungen

Frauenquoten sorgen für mehr ungerehtigkeiten als sie lösen 65%
ja das muss sein für dei gleichberechtigung 20%
anderes 15%
neutral 0%

10 Antworten

Hallo Lisa20002

Frauenquoten bringen überhaupt nichts. Eine Frau soll auf Grund ihrer Leistung und ihres Könnens in eine  Führungsposition aufsteigen. Durch das Einführen der Frauenquote besteht die Gefahr dass eine Frau nur  wegen der Quote in eine Führungsposition kommt. Einer Frau die durch ihre Qualifikation in eine  Führungsposition  kommt könnte nachgesagt werden dass sie ja nur wegen der Frauenquote diese Position  erreicht hat.

Es sollte immer die beste für einen Posten notwendige Person, egal ob Frau oder Mann diesen Posten  bekommen. Bei Frauen ist eben nur das Problem dass sie Kinder bekommen können und dann muss wieder  eine neue passende Person gefunden werden, die aber nur für eine bestimmte Zeit eingestellt werden kann weil  die Mutter ja nach der Karenzzeit das Recht hat wieder in den Betrieb zurückzukommen.

Liebe Grüße HobbyTfz

Ja genau meine Meinung, ich würde nicht nur wegen der Quote in einem Posten sein wollen - und vl. noch die Missgunst anderer auf mich ziehen die dann zurecht neidisch wären und sich benachteiligt fühlen.

Das mit den Kinder "ist halt so" aber man kann ja auch verhüten wenn man keine Kinder will, mache ich auch seit 4 Jahren.

Und halt was so die Benachteiligung in der Gesellschaft angeht, das ist nach meiner Meinung ein Märchen, ich bin jetzt 18, und mir ist kein einziges mal vorgekommen rigendwie benachteiligt zu sein, zumindest nicht wegen dem Geschlecht.

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@Lisa20002

Wenn eine Frau verheiratet ist dann will sie meistens auch einmal Kinder haben

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anderes

i have a dream ....

von einer welt, in der sich keine frau, kein mann .... niemand dazwischen ... gedanken machen muss, ob sein geschlecht irgend etwas damit zu tun hat, wie er behandelt wird. das gar nicht erst die idee aufkommt, dass transfrauen sich umoperieren lassen, weil sie meinen ihr leben als mann wäre leichter(ist nämlich bullshit, so etwas über transfrauen zu denken). dass kein transmann erniedrigt wird, weil er doch sein geschlecht aufgegeben hat, um "bloß" noch eine frau zu sein.

männer und frauen sind nicht gleich ... niemand ist gleich dem anderen, alle haben eine eigene geschichte und eigene gefühle, gedanken, entscheidungen aber wir sind alle ebenbürtig. und es ist wirklich traurig, dass wir als menschen uns immer wieder damit beschäftigen müssen, was am eigenen geschlecht falsch ist.
und in neuralen bereichen der wirtschaft, politik, bildung .... sollte es meiner ansicht nach zumindest eine repräsentable durchmischung der geschlechter geben. wird dies noch nicht mal annähernd erreicht, sehe ich keine andere möglichkeit, als eine quote als regulation einzusetzen.
es geht dabei nicht nur um die frauen die in diese positionen dadurch kommen. man tut ihnen ... sie tun sich ... damit nicht unbedingt einen gefallen, sind dadurch zusätzlich gefährdet agrresionen und diskriminierungen zu erfahren - auch von anderen frauen.
aber sie sind wichtig für alle, damit dieses bild, dass frauen ebenbürtig mit männern zusammenarbeiten, zur normalität wird und irgendwann diese quote gar keine rolle mehr spielt, weil sie wie selbstverständlich erfüllt wird.

Ich muss dazu sagen dass ich bisher bei meinen Jobs in der Gastrnomie - da ich ein Mädchen bin - immer bevorzugt wurde, auch bevorzugt zum Teil gegenüber Jungen die eine Ausbildung dafür hatten, und Trinkgeld habe ich ebenfalls viel mehr gekriegt. Mir wäre auch nie vorgekommen wegen des Geschelchtes benachteiligt worden zu sein.

dann bist du nicht wegen deiner qualifizierung angestellt worden, sondern weil das publikum dich sexualisiert betrachtet. du kannst noch so mies im service sein .... hauptsache dein arsch stimmt.
wenn dir das genügt an anerkennung deiner leistung, dann ist es okay - für dich.
sollte dies bedeuten, dass männer unterrepräsentiert sind und dadurch auch nachteile haben, dann bin ich dafür, dass in solchen gewerben, in denen frauen gern eingesetzt werden, auch die regelung greift, dass männer bei gleicher qualifikation oder besser bevorzugt eingestellt werden müssen - wenn sie sich ewerben.

wenn die Frau besser als der Mann geeignet ist stellt der Unternehmer eh auch so die Frau an, er ist ja nicht blöd.

doch sind sie immer wieder und noch. es gibt firmen, da fallen frauen bereits bei dem deckblatt der bewerbung durch, weil sie noch nicht mal den sexuell-ästhetischen ansprüchen mancher herren entsprechen. ich bin sehr für anonyme bewerbungen, ohne angabe von namen, geschlecht und ohne bild.

"von einer welt, in der sich keine frau, kein mann .... niemand dazwischen ... gedanken machen muss, ob sein geschlecht irgend etwas damit zu tun hat, wie er behandelt wird."

Was die Gesetze angeht ja, aber darunter müsste dann auch fallen dass kein junger Mann nur weil er halt männlich ist zum Militär muss (Österreich, Schweiz, Griechenland usw.)

In meinen Augen ist es wichtig dass der Staat Männern und Frauen exakt die gleichen Rechte gibt, es darf keine eigenen Männerrechte und keine eigenen Frauenrechte geben.

"männer und frauen sind nicht gleich ... niemand ist gleich dem anderen, alle haben eine eigene geschichte und eigene gefühle, gedanken, entscheidungen aber wir sind alle ebenbürtig. und es ist wirklich traurig, dass wir als menschen uns immer wieder damit beschäftigen müssen, was am eigenen geschlecht falsch ist."

Ja genau so ist es eh, aber der Gesetzgeber darf nicht einer gesellschaftlichen Diskriminerung damit entgegenwirken dass er eine rechtliche Diskriminerung für die andere Seite schafft.

Um Diskriminerungen für Männer gibt es auch durchaus wo der Gesetzgeber nichts dafür kann, zB gibt es manchmal bei Clubs oder so für Frauen kostenlosen Zugang und für Männer kostet der Eintritt 5€ oder so.

"dann bist du nicht wegen deiner qualifizierung angestellt worden, sondern weil das publikum dich sexualisiert betrachtet. du kannst noch so mies im service sein .... hauptsache dein arsch stimmt."

Kann ich nicht leugnen. In dem Punkt gebe ich dir eh recht.

Die Jungen die mir dort Trinkgeld geben, geben mir das aj auch nicht weil ich so kompetent bin sondern weil sie mich gerne durchnehmen würden.

Aber das sind so probleme der Gesellschaft wo ich jetzt nicht wirklich eine gute Lösung wüsste, Frauenquoten lösen diese Probleme alle garantiert nicht, eher vermitteln diese so unterschwellig "die Frauen sind ja eh zu hilflos und zu schwach um selbst ohne staatliche Hilfe was zu erreichen"

"doch sind sie immer wieder und noch. es gibt firmen, da fallen frauen bereits bei dem deckblatt der bewerbung durch, weil sie noch nicht mal den sexuell-ästhetischen ansprüchen mancher herren entsprechen. ich bin sehr für anonyme bewerbungen, ohne angabe von namen, geschlecht und ohne bild."

Ich weiß genau was du meinst, ja darüber habe ich auch öfters nachgedacht, indem man beim bewerben ein Foto dazu tun muss führt dass dazu dass sich der Arbeitgeber schonmal einen auf vorurteilen beruhenden ersten Eindruck machen kann und man ohne dass man was dafür kann schonmal gar nicht erst eingeladen wird.

Also dass dieses Problem besteht, das kann ich echt nicht leugnen.

Also genau wie du finde ich dieses übliche System auch überhaupt nicht gut.

Die Frage ist halt auch wie man das gesetzlich regeln könnte, fändest du eine Regelung dass das Unternehmen sich strafbar macht wenn es Bewerbungen mit Foto verlangt sinnvoll? Ich jedenfalls nicht, aber eine Lösung für dieses Problem wüsste ich keine, obwohl dieses Problem wirklich zu viel ungerechtigkeit führt.

"sollte dies bedeuten, dass männer unterrepräsentiert sind und dadurch auch nachteile haben, dann bin ich dafür, dass in solchen gewerben, in denen frauen gern eingesetzt werden, auch die regelung greift, dass männer bei gleicher qualifikation oder besser bevorzugt eingestellt werden müssen - wenn sie sich ewerben."

Naja ok, immerhin bist du soweit konsequent dass auch solche Nachteile für Männer in deinen Augen weg müssen, ja ich finde halt echt Quoten immer falsch.

Der Kern der Sache ist halt dass junge Frauen meist von Männern bevorzugt werden - wo auch immer - weil/wenn sie diese geil finden, dies ist Fluch und Segen zugleich.

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@Lisa20002
Was die Gesetze angeht ja, aber darunter müsste dann auch fallen dass kein junger Mann nur weil er halt männlich ist zum Militär muss

ich hoch hier in D und kümmer mich wenig um entsprechende regelungen in anderen ländern.
wäre es aber in D immer noch so, dass männer aufgrund ihres geschlechts ein gesonderdes verfahren, nebst "ausgleichstätigkeit" (zivildienst) ableisten müssten oder irgendeine lücke finden, um ausgemustert zu werden, welches den frauen, ebenso aufgrund deren geschlechtes erspart bleibt - diese aber wiederum auf keinen fall in den wehrdienst einsteigen könnte, weil ... frau ... müsste meiner ansicht nach, daran heftig nachgebessert werden ;)

Ja genau so ist es eh, aber der Gesetzgeber darf nicht einer gesellschaftlichen Diskriminerung damit entgegenwirken dass er eine rechtliche Diskriminerung für die andere Seite schafft.

ich sehe die diskriminierung an der quotenregelung nicht so wie du. ich habe auch keine ahnung, wie stark die änderungen im österreischichen gesetzt tatsächlich ausfallen. in D sind sie zumindest nicht auf die gesammte wirtschaft oder politik ausgedehnt. aber doch ... ich finde schon, dass der gesetzgeber einer bestehenden und durchaus kontraproduktiven, gesellschaftlich-strukturellen diskriminierung entgegenwirken kann und auch sollte - schließlich gehören frauen in einem höheren maße zu bevölkerung, als sie sich in neuralen positionen vertreten sehen.

Um Diskriminerungen für Männer gibt es auch durchaus wo der Gesetzgeber nichts dafür kann, zB gibt es manchmal bei Clubs oder so für Frauen kostenlosen Zugang und für Männer kostet der Eintritt 5€ oder so.

das liegt daran, dass man frauen nicht zwingen kann, in die clubs zu gehen, damit männer dort mehr geld ausgeben. ;) das ist keine frauen- oder männerquote, das ist marketing, damit der betreiber mehr zufriedene, zahlende männer hat - und das sie dann zahlen, ist eine entscheidung, keine diskriminierung.
wegen mir kann der gesetzgeber so etwas verbieten. das theater, welches die clubbesitzer dann machen ... und dann auch die männer, weil sie sich nicht gegenseitig anbaggern wollen ... möcht ich dann gern mit ner tüte popcorn sehen. ^^

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@ragglan

"vwäre es aber in D immer noch so, dass männer aufgrund ihres geschlechts ein gesonderdes verfahren, nebst "ausgleichstätigkeit" (zivildienst) ableisten müssten oder irgendeine lücke finden, um ausgemustert zu werden, welches den frauen, ebenso aufgrund deren geschlechtes erspart bleibt - diese aber wiederum auf keinen fall in den wehrdienst einsteigen könnte, weil ... frau ... müsste meiner ansicht nach, daran heftig nachgebessert werden ;)"

Wie meinen? Also findest du dass das für Männer eine unfaire Benachteiligung ist oder nicht?

"das liegt daran, dass man frauen nicht zwingen kann, in die clubs zu gehen, damit männer dort mehr geld ausgeben. ;) das ist keine frauen- oder männerquote, das ist marketing, damit der betreiber mehr zufriedene, zahlende männer hat - und das sie dann zahlen, ist eine entscheidung, keine diskriminierung."

Ja es ist eh keine Diskriminerung im rechtlichen Sinne, ebensowenig wie es diskriminerung ist dass zB wenig Frauen Hierarchisch hohen Jobs arbeiten wollen.

Fällt dann alles unter vertragsfreiheit.

Dass es keine strukturelle Benachteiligung von Frauen gibt kann ich bestätigen. Das ist ein Märchen der Linken.

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@Lisa20002
In meinen Augen ist es wichtig dass der Staat Männern und Frauen exakt die gleichen Rechte gibt, es darf keine eigenen Männerrechte und keine eigenen Frauenrechte geben.

dazu das:

https://www.stern.de/lifestyle/leute/fall-antje-moenning--exhibitionismus-ist-nur-fuer-maenner-strafbar-8399742.html#:~:text=“%20Ergo%3A%20Die%20Geschlechter%20Mann%20und,ist%20strafrechtlich%20nichts%20zu%20befürchten.

ich würde ja sagen, dass dies das ergebnis einer frauenobjektifizierenden patriachalen macho gesellschaft ist ;)

in der selbst frauen nicht mehr merken, wie abgefuckt sie teilweise behandelt werden und es noch gut finden, dass ihr hintern "komplimentierend" betatschelt wird. aber so lang es eben geld dafür gibt - das gleicht dann ja vieles wieder aus. danach einfach duschen und juut is. aber das hat mit dem artikel jetzt nicht viel zut un.

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@Lisa20002
Wie meinen? Also findest du dass das für Männer eine unfaire Benachteiligung ist oder nicht?

und für frauen ... wenn es so ist, ja. hier in D wurde die wehrpflicht abgeschafft, dafür dürfen jetzt aber auch frauen zum bund, wenn sie wollen.

ebensowenig wie es diskriminerung ist dass zB wenig Frauen Hierarchisch hohen Jobs arbeiten wollen.

und warum wollen das wenige? hast du da eine idee?

Dass es keine strukturelle Benachteiligung von Frauen gibt kann ich bestätigen. Das ist ein Märchen der Linken.

ah ... okäääy ...

der beamtenbund gilt auch als vollkommen von "der Linken" unterwandert. ;)

https://www.dbb.de/teaserdetail/artikel/strukturelle-benachteiligung-von-frauen-endlich-anpacken.html

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@ragglan

"und für frauen ... wenn es so ist, ja. hier in D wurde die wehrpflicht abgeschafft, dafür dürfen jetzt aber auch frauen zum bund, wenn sie wollen."

Rechtliche Lage in österreich: Frauen steht beim Militär alles offen, Männern steht ebenso alles offen aber im Gegensazu zu frauen müssen diese ein halbes Jahr für 300€ im Monat hin, und das ist eindeutig eine Diskriminerung für Männer.

Dürften Frauen nicht hin wäre es eine Diskriminerung für Frauen, stimmst du soweit zu?

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@ragglan

Interessanter Artikel, über dieses Thema habe ich nie nachgedacht.

Ich versuche mal meine Gedanken dazu wieder zu geben:

Also ob sich jemand belästigt fühlt ist ja immer subjektiv, und ich denke wir beide sind uns einig dass sich eher Frauen durch Männer als Männer durch Frauen sexuell belästigt fühlen. Und sexuelle Belästigung muss natürlich immer ja nach "Erfolg" bestraft werden.

Wenn ich in meinem Studentenwohnheim mit einem Jungen der auch dort wohnt in der Küche bin und ich einfach mal so neben ihm Hose und Unterhose runterziehe und zu masturbieren beginnt wird er begeistert zusehen.

Umgekehrt wenn der Junge mit sowas anfängt wird sich das Mädchen eher sexuell belästigt fühlen.

Was den Fall hier angeht, die beiden Polizisten fühlten sich offenbar nicht belästigt, daher wäre es auch nicht gerechtfertigt die Frau zu bestrafen.

Wenn Frauen Männer sexuell belästigen gehört das in meinen Augen genauso bestraft wie umgekehrt. Der Unterschied ist nur dass man von keiner Belästigung sprechen kann wenn diese nicht als solche wahrgenommen wird.

Sowas muss man alles berücksichtigen, ebenfalls muss man berücksichttigen dass Männer sich locker gegen sexuelle belästigung wehren könnten, während Frauen das oft nicht können.

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@ragglan

"ja, ich stimme zu, habe ich doch gesagt."

Alles klar, habe ich überlesen.

Die westliche Welt macht das bis auf ein paar Länder eh richtig, freier zugang für Männer und Frauen zum Militär und keiner wird gezwungen. Genau so sollte es sein.

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@ragglan

Und was halt echt so ist, wenn ich jetzt im Studentenwohnheim nur noch nackt herum renne, die Jungen würden begeistert sein, ich würde damit keinem Unrecht tun. Und wenn sich wer dadurch belästigt fühlt, mich darauf aufmerksam macht und ich das weiterhin mache (was unwahrscheinlich wäre) dann wäre es legitim dass ich dafür bestraft werde.

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@Lisa20002

der unterschied zwischen erregung eines öffentlichen ärgenisses und exhibition ist das thema. nicht sexuelle belästigung. :)

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@ragglan

Alles klar, wie stehst du zu meiner Meinung bzgl dem mit der belästigung? Stimmst du zu? oder siehst du es anders?

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@Lisa20002

du findest diesen unterschied der reaktionen nicht komisch? was meinst du, woher die kommen? bist du dir sicher, dass die jungs einfach nur begeistert grinsen da rum stehen ... oder würde dies noch andere reaktionen provozieren. ich bezweifle zudem, dass alle begeistert wären.

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@ragglan

Mal im ernst, die wollen fast alle mit mir schlafen.

"bist du dir sicher, dass die jungs einfach nur begeistert grinsen da rum stehen ... oder würde dies noch andere reaktionen provozieren."

Ja für einige wäre es vl eine ungewohnte situation die sie in verlegenheit bringen würde, aber der Anblick würde ihnen gefallen.

Würde es zB dazu führen dass sie mir dann unerlaubt auf die Brüste greifen, das wiederrum wäre seitens ihrer sexuelle Belästigung, eindeutig. (außer natürlich wenn ich das offensichtlich mache weil ich diese Reaktion von ihm will)

Welchen Unterschied der Reaktionen meinst du?

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@Lisa20002

wenn es sich um eine belästigung handelt, kann man nur eine belästigung erkennen, wenn sie belästigend wirkt. so etwas gilt ja auch erst, wenn es gemeldet wird, von demjeigen, der sich belästigt fühlt.

nötigung ist schon noch eine andere kiste ...

und eine erregung des öffentlichen, bzw eine exhibition wieder eine andere. ich habe den artikel verlinkt, weil dort sehr klar darüber gesprochen wird, dass es unterschiede in der gesetzeslage zwischen mann und frau gibt für ein und das selbe vergehen.

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@Lisa20002

den unterschied, dass die entblößung bei frauen weitestgehend akzeptiert wird und sogar rechtlich weit milder beachtung findet und wenn ein mann das täte er sogleich eine anzeige wegen exhibitionismus an den hals bekäme.

das ist eindeutig eine ungleichbehandlung der geschlechte ... die macht dir anscheinend nicht so viel aus, weil du dich darüber bestätigt fühlst oder täusche ich mich da?

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@ragglan

Wo habe ich mich bitte unklar ausgedrückt?

Ich habe bei der Frage erwähnt dass ich Frauenquoten männerfeindlich finde und es frauenfeindlich fände wenn Frauen bestimmte Posten im Staatsdienst nicht kriegen könnten.

Weiters habe ich erwähnt dass es für Männer und Frauen die gleichen Gesetze geben muss, wenn eine Frau einen Mann belästigt muss das genau wie wenn ein Mann eine Frau belästigt bestraft werden, in beiden Fällen allerdings nur dann wenn es tatsächlich eine Belästigung ist. Ich finde unsere Gesetze teilweise ziemlich mänenrfeindlich.

Was soll jetzt auf einmal diese Unterstellung?

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ja das muss sein für dei gleichberechtigung
wenn die Frau besser als der Mann geeignet ist stellt der Unternehmer eh auch so die Frau an, er ist ja nicht blöd.

Na, ob das wirklich so ist? Außerdem liegt oftmals nicht klar auf der Hand, ob ein Bewerber und eine Bewerberin "identisch" qualifiziert sind - und da entscheiden sich dann die meisten Arbeitgeber doch, gewohnter Maßen, für den Bewerber. Entsprechend macht eine Quote Sinn.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung
Frauenquoten sorgen für mehr ungerehtigkeiten als sie lösen

das problem wenn ich ein M Mitarbeiter habe und ich brauche noch eine arbeitskraft dann muss ich eine frau einstellen auch wenn ich ein bewerber habe der zb ein besseren studiengang oder mehr erfahrung hat muss ich trotzdem die frau nehmen das ist Ungerechtigkeit gehen über den der jezt wegen seines geschlechtes nicht genommen wird

anderes

Ich wäre eher für eine Altenquote, damit älteren Arbeitnehmern nicht mehr so schnell gekündigt werden kann. ;)

Frauenquote halte ich für Schwachsinn, denn Frauen jammern gerne aber sie haben im Endeffekt in anderen Bereichen viele Vorteile wie z.B. können sie leichter reich heiraten, werden in der Schule und im Studium bevorzugt usw.

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Durch meine Erlebnisse usw.

Ich lehne jeden staatlichen Eingriff ab der nicht sein muss, aber eine Altenquote hätte - zumindest auf den ersten Blick - tatsächlich noch eher Sinn.

Ich muss sagen - auch wenn ich da nicht dafür wäre - dass das echt keine schlechte Idee wäre, man denke an ältere Arbeitnehmer die vl noch 5 Jahre oder so brauchen.

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