Brauchen wir eine Bewegung für Männerrechte?

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Das Ergebnis basiert auf 12 Abstimmungen

Auf keinsten! 58%
eher nein 16%
Auf jeden fall! 16%
velleicht schon 8%
weiß nicht 0%

14 Antworten

Hier gab es viele Antworten, die Indoktrination und eine teils angeboren schiefe Wahrnehmung zeigen. Das weibliche Geschlecht ist dominant, nicht das männliche - bei Mensch und Tier, was aus dem Bewußtsein verdrängt wird. Feminismus hat seit Jahrzehnten extreme Ideologie und Unterdrückung verbreitet, auch massive Zensur. Widerlegungen wurden nicht verlegt und verschwiegen, Gegner persönlich verleumdet, verhöhnt, verschwiegen oder bedroht. Das Ausmaß der Unterdrückung ist kaum bekannt und ist mindestens so kraß wie in klassischen Diktaturen. Nicht nur richtet Gender-Mainstreaming weltweit schweren Schaden an (siehe: "Die Genderung der Welt" http://www.aavaa.de/sachbuch/Die-Genderung-der-Welt), sondern besteht seit Jahrzehnten eine stille, unsichtbare Zensur aller tiefergehenden Feminismuskritik. Auch Leserkommentare werden z.B. bei der FAZ und anderen Zeitungen gar nicht erst freigeschaltet, wenn nichtfeministische Bücher erwähnt werden wie "Ideologiekritik am Feminismus. Krieg gegen Mann, Natur und Kultur" (amazon), oder die wissenschaftliche Feminismuswiderlegung "Kultur und Geschlecht. Feminismus: Großer Irrtum - schwere Folgen" (nexx Verlag)

Es braucht nicht nur eine Bewegung von Männern, sondern alle vernünftigen Männer und Frauen müssen die feministische Diktatur zusammen überwinden.

eher nein

Eher nein, denn ... aus aktueller Sicht sehe ich keinen Grund dafür. Für beide Geschlechter läuft es nicht immer optimal. Aber man darf & kann die Welt nicht schlechter machen als sie in Wirklichkeit ist!

Man müsste abwarten was die Zukunft bringt. Aus aktueller Sicht bin ich aber nicht für eine Bewegung, die sich für "Männerrechte" einsetzt.

Auf jeden fall!

Ja, weil es ohne Männerrechte keine richtige Gleichberechtigung gibt.

Ich hatte früher selbst mal eine männerfeindliche Lehrerin gehabt und daher spreche ich aus Erfahrung und ich bin ausserdem der Ansicht, dass die heutigen Feministen zu weit gehen.

Auf jeden fall!

Männer haben eine niedrigere Lebenserwartung, haben kein Recht auf körperliche Unversehrtheit (Genitalverstümmelung ist bei Männern erlaubt), bekommen bei gleichen Leistungen in der Schule schlechtere Noten, bekommen bei gleichen Vergehen öfter und längere Gefängnisstrafen, haben kaum Rechte bezüglich ihrer Kinder und vieles mehr. Und das sind nur harte Fakten und gesetzliche Benachteiligungen. Von den gesellschaftlichen Benachteiligungen will ich gar nicht anfangen.

Männer sind auch Menschen. Es ist Zeit, dass Männer für ihre Rechte kämpfen.

Auf keinsten!

Brauchen wir eine Bewegung für die Rechte von Millionären? Von Weißen? Von Heterosexuellen?

Nein, brauchen wir nicht. Das sind nämlich privilegierte Gruppen, genau wie Männer. Und solche Gruppen brauchen keine Bewegung, die für ihre Rechte kämpft.  

Auf keinsten!

Eine solche Bewegung wäre nicht wirklich eine Bewegung für Männer sondern eine Gegenbewegung zum Feminismus. Der Feminismus widerum ist eig auch mehr eine Gegenbewegung zu den Männern.

Zwei solche Bewegungen führen dann nur einen Krieg und dabei wird Erfahrungsgemäss keiner irgendwas gewinnen. Es ist doch überall dasselbe in der Politik Rechts vs. Links, Liberal vs. Konservativ und jetzt noch Mann vs. Frau. Wenn zwei sich streiten freut sich der dritte

Mann und Frau sind eig doch füreinander gemacht und nicht gegeneinander. Aus dem Grund braucht es einfach Menschen die einander zuhören und sich gegenseitig helfen. Wir sollten nicht immer Dinge suchen die uns am anderen nicht passen sonder in Dingen zusammenarbeiten, wo wir einer Meinung sind.

Wir sollten lernen miteinander zu reden, dass ist eben nicht so einfach. Daniele Ganser bringt das hier sehr schön auf den Punkt: 

Bitte was?
Du möchtest also Institutionen haben deren Aufgabe es ist die gesellschaftliche Gruppe, die in nahezu allen Kulturen die Macht hatte und sie bis heute hat, zu unterstützen?
Das ist in etwa so als würde man Apple Finanzhilfe zukommen lassen nur damit andere Firmen nicht genauso reich/groß werden.

So ein reaktionäres Weltbild trägt nicht dazu bei die Grundwerte unserer Gesellschaft (Gleichberechtigung) durchzusetzen.

Gleichberechtigung ist gut jedoch ist sowas wie die Frauenquote usw Quatsch Mann muss als Arbeitgeber selber entscheiden können wer qualifiziert ist die femininsten können ja mal gerne wenn es Ihnen so an Gleichberechtigung fehlt mal in die Armee das würde kaum einer von denen schaffen

Auf keinsten!

Frauen und Mädchen sind rechtlich, sozial und wirtschaftlich stark benachteiligt. Frauen verdienen zum Beispiel hierzulande bei gleicher Qualifikation durchschnittlich 23 Prozent weniger als Männer, sind mit nur einem Prozent in den Vorständen der 100 größten deutschen Unternehmen vertreten und bilden mit 65 Prozent die größte Gruppe im Niedriglohnsektor. Auch bei der Jobvermittlung und bei der Sexualisierung sind Frauen weiterhin stark benachteiligt. 

Für „Männerbewegungen" sehe ich angesichts der Tatsache, dass Frauen insbesondere in der Arbeitswelt stark benachteiligt und ausgegrenzt werden, absolut keinen Grund. Du etwa? 

Wie wäre es mit einer Bewegung, die weder Männer, noch Frauen benachteiligt oder bevorzugt?

Mittlerweile wird es wieder besser Mann stelle sich vor: Alice Schwarzer sagte vor kurzem sogar dass Männer auch Menschen seien

Auf keinsten!

Nein, weltweit sind es doch die Männer, die das Sagen haben und unterdrücken. Selbst in Deutschland ist die Frau dem Mann nicht rechtlich, aber gesellschaftlich klar unterlegen, was bspw. die Sexualisierung, Gehalt und Aufstiegschancen angeht. Es gibt wenige Bereichen, in denen tatsächlich die Frau wohl bevorzugt wird, wo die Frau auch gerechter und verständnisvoller als ein Mann behandelt wird, allerdings ist dies nun wirklich ein Ausnahmefall. 


Haben wir in Deist siutschland nicht eine Bundeskanzlerin und eine Ex-Familien- neuderdings Bundeswehr Looserin? Gleichberechtigung heisst da woghl: unfähig wie männliche Vorgänger.

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@Paperkite

Geht ja nicht nur um die Politik, wo die meisten Abgeordneten übrigens immer noch männlich sind.

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einer in YT nannte frauen "women".. bei den kommentaren meldeten sich feministen: sie empfanden den ausdruck als beleidigend

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