Brauchen wir die Flüchtlinge?

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7 Antworten

An sich sind die Flüchtlinge-wenn sie erfolgreich intigriert werden eine Bereicherung für Arbeitsmarkt, Sozialsystem, Kultur etc.

Problem ist nur die Zuwanderung. Es gibt begrenzte Kapazitäten. Und hätte man nicht jahrelang das Land totgespart, den sozialen Wohnungsbau vernachlässigt und wichtige Investitionen liegen gelassen, dann wäre diese Flüchtlingsproblematik gar nicht so groß. Problem ist die "Christliche" Regierung. Nur mit massiven Investitionen kann man jetzt die Situation noch stemmen. Doch CDU/CSU und leider auch die SPD fahren den Wagen voll gegen die Wand. 


Kurz: Es ist möglich und man kann es auch schaffen sie zu intigrieren. Aber solange man Prestigeprojekte lieber fördert anstatt ordentlich den Kommunen unter die Arme zu greifen wird das nix. Und dieses Land verelendet Sozial seit CDU und Co am Ruder sind. DIe Gräben werden größer zwischen Arm und Reich, Flüchtlinge werden für Populismus benutzt, die sozialen Unruhen wachsen-alles Ergebnis einer völlig verfehlten Innenpolitik, Sozialpolitik aber auch Außenpolitik der letzten Jahre.


Unsere Sozialsystem könnten mit einer gerechteren Umverteilung und Besteuerung Top ausgestattet werden, gleiches gilt auch für Bildungssystem etc.

Aber dafür steht (leider) nur eine Partei im Bundestag.  

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Kommentar von Hannibu
02.01.2016, 12:23

Seh ich ähnlich. Das Problem ist aber, dass die, die das Geld haben auch an den großen Hebeln sitzen und ihr Geld nicht abgeben wollen. Solang man plant den Armen das Geld weiterhin aus den Taschen zu ziehen um die Reichen zu schützen kann es nicht funktionieren

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Es kommt auf den einzelnen Flüchtling und den einzelnen Deutschen an. Es gibt viele Deutsche, die selbst keine Arbeit haben, diese 'leiden' dann unter der Konkurrenz durch die Einwanderer (Sozialschmarotzer lass ich mal außer Acht). Die Industrie hingegen kann häufig noch viele Arbeitskräfte brauchen, daher sind arbeitswillige Flüchtlinge wirtschaftlich mit Sicherheit nicht schlecht. Jemand, der sich gut integriert, sich mit Deutschen anfreundet und dennoch Teile seiner Kultur behält, ohne anderen Vorwürfe zu machen nicht so zu leben bereichert außerdem die Gesellschaft. Vielleicht braucht manch verstockter Deutscher auch mal jemanden, der komplett anders lebt um ihn aus seiner Komfortzone zu bringen.
Deutschland kann als Land davon profitieren, es kann aber auch genau anders herum gehen, wenn sich beide Seiten mit Intoleranz begegnen und der Staat nicht weitreichender denkt, als bis übermorgen.
In jedem Fall benötigen die Flüchtlinge gerade Hilfe.

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Du kannst dich vllt. an den Flüchtlingen aus dem ehemaligen Jugoslawien orientieren. Es waren wohl so um die 400.000. Einige durften bleiben, die meisten mußten nach dem Krieg zurück gehen. Menschen die z.B. eine Arbeit haben, für die es zu wenige einheimische Bewerber gibt, können ohnehin in DE leben, dazu braucht man keine deutsche Staatsangehörigkeit.

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  1. Man sollte nicht per se annehmen, dass alle Flüchtlinge, die zu uns kommen, nichts können und nicht bereit sind, etwas dazuzulernen. Durch meine vielen Kontakte zu Asylbewerbern habe ich immer festgestellt, dass sie sich wirklich integrieren und auch arbeiten wollen.
  2. Es gibt Branchen, die händeringend nach Leuten suchen, aber ihre Stellen nicht hinreichend besetzten können. Zum Beispiel in der Pflege.

Wer sich hier gut intergriert und Arbeit hat, sollte meiner Ansicht nach nicht mehr abgeschoben werden. Zum Beispiel von den Bürgerkriegsflüchtlingen aus Eritrea haben sich die meisten gut integriert. Dieser Bürgerkrieg dauerte gut 30 Jahre! Und jetzt hat man dort mit Isayas Afewerki seit etwa 25 Jahren einen Diktator. Diese Flüchtlinge haben durch ihre Arbeit auch in unsere Sozialsysteme eingezahlt, da wäre es dann unfair, sie abzuschieben!

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Nein, tun wir nicht.
Nur ein ganz verschwindend geringer Teil hat eine abgeschlossene Ausbildung. Deutsch kann praktisch niemand, selbst Englisch sprechen die wenigsten. Ein Studium im nahen Osten oder in Afrika ist nicht mit einem Studium ein Deutschland gleichzusetzen, auch die Schulen dort sind erheblich schlechter.
Natürlich kann man sagen, dass die Flüchtlinge helfen das Land voranzutreiben, wenn sie erst einmal Deutsch können, aber das wird Jahre dauern, da sie in ihren unmittelbaren Umfeld kein Deutsch sprechen. Auch dann wird es schwer sein einen Syrer der vielleicht gerade mal einen Schulabschluss hat zum Mediziner auszubilden.
Insgesamt lässt sich sagen, dass eher "einfachere" Arbeiten von Flüchtlingen in den nächsten Jahren übernommen werden können.
Das ist ja eigentlich auch erstmal nicht schlecht, aber es sind einfach viel zu viele Flüchtlinge. Etwa 1mio. Sind bereits eingewandert (gespannt wie viele es noch werden) und knapp 80mio. Wohnen in Deutschland, d.h. Etwa jeder 80. ist Flüchtling. Das ist Wahnsinn! Ich finde es selbstverständlich wichtig zu helfen, aber nicht in diesem Ausmaß. Es geht nicht, dass einige Länder Europas bzw. der EU wenige aufnehmen und Deutschland am meisten. Es müsste gerecht aufgeteilt werden, aber das ist ja anscheinend nicht möglich.

Dieser Post soll nicht rassistisch klingen. Er spiegelt lediglich die Realität wieder.

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langfristig lohnt sich einwanderung immer. ob wir sie "brauchen" oder nicht ist allerdings ohnehin nicht von belang.

ob sie bleiben wollen oder nach dem krieg zurückgehen, müssen sie selbst entscheiden! genauso wenig wie wir das recht haben, ihnen die einreise zu verweigern, können wir ihnen verbieten, in ihre heimat zurückzukehren!

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Brauchen tun wir nur wirklich gut ausgebildete, sind ja nicht viele. Und ein paar nixkönner für berufe die keiner machen will. So freut sich, unter anderem, die plegebranche auf die flüchtlinge.

Inwieweit diese aber den job machen wollen sei dahingestellt.

Auch freu mich schon auf den ersten deutssprechrnden flüchtling der bei mir arbeiten will. Gescheites österreichisches personal ist praktisch nicht zu finden.

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Kommentar von Pestilenz2
02.01.2016, 13:16

Warum daumen runter ?

Ich will die armen flüchtlinge arbeiten lassen. Was passt denn jetzt schon wieder nicht ? :-)

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