Brauchen wir Demokratie oder hat diese versagt?

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14 Antworten

Da bei einer Diktatur/Autokratie immer der Missbrauch vorprogrammiert ist, ist die Demokratie und das Ringen um einen Konsens immer noch die beste Regierungsform.

Autokraten verstehen unter Demokratie meist das Beherrschen der Minderheit durch die Mehrheitsmeinung. Deshalb hängen sich auch Autokraten wie Erdogan gerne das Deckmäntelchen der Demokratie um.

W4hrheitsf1nder 28.02.2017, 13:14

Solange wir im Raubtierkapitalismus leben ist auch in einer Demokratie Missbrauch vorprogrammiert. Insofern .. 

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Nein

Die Demokratie hat nicht versagt.

ist und kein Chaos und Hetze, aufgrund unterschiedlicher Meinungen entsteht

Chaos und Hetze entsteht nicht weil Menschen unterschiedliche Meinung haben, sondern weil Menschen immer mehr die Fähigkeit zu verlieren scheinen Ihre Meinung auch sachlich auszudrücken und sich weigern diese auch kritisch zu hinterfragen.

Eine Diktatur würde nebenbei nichts daran ändern das es verschiedene Meinungen gibt, nein es würde einfach schlicht dazu führen des Meinung die nicht mit dem Regime übereinstimmen systematisch unterdrückt würden, vorhanden wären diese dennoch

weil dadurch kein klarer Kurs, kein fester Halt für die meisten Menschen gegeben ist.

Da bin ich gänzlicher anderer Meinung als du , das Leben wird doch erst dadurch richtig lebenswert, dass ein jeder von uns selbst nach einem persönlichem Kurs bzw. einem persönlichen Sinn dafür suchen Muss.


Ich bin zwar auch nicht der größte Demokrat, finde aber, dass die Demokratie eine der besten Staatsformen ist, die es bisher gibt. Besser eine pluralistische und freie Gesellschaft, bei der jeder noch so große "Idiot" seine Meinung sagen darf, als eine Diktatur, in der man sofort abgeknallt wird, wenn man nicht der Meinung des Staates zustimmt.
Du hast darin recht, dass die Freiheit, die wir haben, uns eine Last aufbürdet, die Last zu entscheiden, was wir mit unserem Leben tun. Aber ich bin dennoch der Überzeugung das Freiheit eines der wichtigsten "Dinge" ist, die man haben kann, denn es sind in der Geschichte so viele schlimme passiert, wenn Menschen nicht frei waren oder dachten, dass sie es nicht sind. In den KZ im Nationalsozialismus bspw. haben Menschen bloß Befehlen ausgeführt, das Töten lief wie in einer Maschine ab, sodass sie gar nicht mehr gefragt haben, ob das richtig oder falsch ist bzw. ob sie eine Entscheidung dagegen treffen könnten. Hauptsache es lief und man lief mit. Nein, ich glaube Freiheit, ist nichts, dass man für Sicherheit aufgeben sollte.

Brauchen wir Demokratie

Selbstverständlich!

oder hat diese versagt?

Demokratie ist eine Staatsform, die keinesfalls "versagt" hat. Wenn es zum "Versagen" kommt, dann liegt es an den Menschen, die mit der Demokratie nichts anfangen können oder wollen.

Oder ist es nicht besser in einer gemäßigten Diktatur/Autokratie zu leben,

Eine Diktatur ist eine Diktatur, die Staat und Gesellschaft vom (Mut-)Willen eines Einzelnen abhängig machen. Wenn der Diktator aber in seiner Macht wirksam beschränkt werden kann, dann ist er kein Diktator mehr, sondern allenfalls noch Leiter der Regierung. Eine "gemäßigte Diktatur" ist eine Chimäre!


wodurch für die Mehrheit gesellschaftliche Ordnung und Stabilität
gewährleistet ist und kein Chaos und Hetze, aufgrund unterschiedlicher
Meinungen entsteht.

Es herrschen in einer solchen Gesellschafts-"Ordnung" Repression, Spitzeltum, Angst und gewaltsame Ausschaltung Andersdenkender, Meinungsfreiheit und andere Menschenrechte werden nicht mehr beachtet und außer Kraft gesetzt. Das ist keine "Ordnung" und keine "Gesellschaft" mehr, sondern eine form- und gesichtslose hörige Menschenmasse. 

Ich finde, dass die extreme Freiheit die wir gerade genießen eher hinderlich ist, weil dadurch kein klarer Kurs, kein fester Halt für die meisten Menschen gegeben ist.

In der Tat: die Anzahl an Menschen, die nicht mehr in der Lage sind, sich ihres eigenen Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen und verantwortungsvoll mit ihren vielen Freiheiten umzugehen, steigt merklich an. Aber intellektuelle Unmündigkeit vieler Menschen kann und darf nicht dazu führen, eine freiheitliche Gesellschaft in eine unfreiheitliche zu verwandeln! Für die Entwicklung der Menschheit ist es in höchstem Maße unsinnig und kontraproduktiv, sich an den dümmsten ihrer Mitglieder zu orientieren!

MfG

Arnold


666Phoenix 01.03.2017, 08:37

arnold


Demokratie ist eine Staatsform

Das kann sie sein, muss nicht! "Demokratie" wurde eben nicht als Staatsform "erfunden"!


Eine "gemäßigte Diktatur" ist eine Chimäre!


Ist sie nicht, wie diverse Untersuchungen führender Soziologen und Politiker beweisen. Für manche heutige "Demokratien" waren "diktatorische" Elemente in Übergangsperioden lebensnotwendig (Bsp.: Südkorea).


Aber intellektuelle Unmündigkeit vieler Menschen kann und darf nicht dazu führen, eine freiheitliche Gesellschaft in eine unfreiheitliche zu verwandeln!


Und Du bist der Meinung, dass die hiesige Gesellschaft eine "freiheitliche Gesellschaft" ist??!  :-)


Für die Entwicklung der Menschheit ist es in höchstem Maße unsinnig und kontraproduktiv, sich an den dümmsten ihrer Mitglieder zu orientieren! 


Das ist korrekt! 

Jetzt müssen wir nur noch definieren, wer die "dümmsten Mitglieder" der Menschheit sind. 

Fangen wir doch im "Pisa-Land" BRD an!

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ArnoldBentheim 01.03.2017, 15:36
@666Phoenix

Das kann sie sein, muss nicht! "Demokratie" wurde eben nicht als Staatsform "erfunden"!

Doch, Demokratie wurde als Staatsform, die den Bürger auf verschiedene Weise an der Politik beteiligt, "erfunden"!

Eine "gemäßigte Diktatur" ist eine Chimäre!

Ist sie nicht, wie diverse Untersuchungen führender Soziologen und Politiker beweisen. Für manche heutige "Demokratien" waren "diktatorische" Elemente in Übergangsperioden lebensnotwendig (Bsp.: Südkorea).

Das ist Unsinn! Gerade das Beispiel Südkoreas, in Europa das Beispiel Spaniens zeigen, dass es nicht auf eine "Diktatur", sondern auf die Person an der Spitze des Staates ankommt, ob ein Land zur Demokratie (zurück-)findet. Ohne Roh Tae-woo oder König Juan Carlos I. hätten beide Länder nicht oder unter eher bedenklichen Umständen zur Demokratie gefunden, weil beide Staatsmänner auf ihre diktatorische Macht zugunsten der Demokratie verzichtet haben. Dieser freiwillige Machtverzicht aber bedeutet das Ende der "Diktatur", nicht ihre Verlängerung als "gemäßigte Diktatur". Der Lateiner würde es so ausdrücken: Aut Caesar aut nihil! Dazwischen gibt es nichts.

Und Du bist der Meinung, dass die hiesige Gesellschaft eine "freiheitliche Gesellschaft" ist??!

Ich entnehme deiner rhetorischen Frage, dass du der gegenteiligen Ansicht bist. Freiheit bedeutet Selbständigkeit, Urteilsfähigkeit, Verantwortungsbewusstsein und auch eine Portion Mühsal, weil man Entscheidungen treffen muss, die sich auf das persönliche Dasein auswirken. Viele Menschen scheitern an diesen Anforderungen und machen es sich einfach: sie leugnen und/oder verschmähen die "Freiheit" und geben anderen - der Gesellschaft, den Politikern, einer bestimmten politischen Partei ... - die Schuld für persönliche Fehlentscheidungen bzw. am eigenen Versagen.

Das ist korrekt! 

Jetzt müssen wir nur noch definieren, wer die "dümmsten Mitglieder" der Menschheit sind. 

Fangen wir doch im "Pisa-Land" BRD an!

"Wir müssen" das "definieren"? Na, dann fang' mal an!  :-))

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666Phoenix 01.03.2017, 16:31
@ArnoldBentheim

Doch, Demokratie wurde als Staatsform, die den Bürger auf verschiedene Weise an der Politik beteiligt, "erfunden"!

Wenn die "attische Demokratie", die nur Teile der Athener Bürger betraf, für Dich eine "Staatsform" gewesen sein soll und Du sie mit den heute als "Demokratien" bezeichneten Staaten gleichsetzt, dann sollten wir uns über den Begriff "Staatsform" unterhalten und zunächst dafür eine einheitliche Definition suchen!

Das ist Unsinn!

Pardon, Deine weiteren Ausführungen sind zwar kein "Unsinn", gehen aber an der Frage und an meiner Ausführung vorbei!

Natürlich haben beide Politiker zur "Demokratie" gefunden. Das heißt doch aber nicht, dass die diktatorischen Aspekte vorher (und das war die "gemäßigte Diktatur", nicht die danach) verzichtbar gewesen wären!


"Ich entnehme deiner rhetorischen Frage, dass du der gegenteiligen Ansicht bist. Freiheit bedeutet Selbständigkeit, Urteilsfähigkeit, Verantwortungsbewusstsein und auch eine Portion Mühsal, weil man Entscheidungen treffen muss, die sich auf das persönliche Dasein auswirken. Viele Menschen scheitern an diesen Anforderungen und machen es sich einfach: sie leugnen und/oder verschmähen die "Freiheit" und geben anderen - der Gesellschaft, den Politikern, einer bestimmten politischen Partei ... - die Schuld für persönliche Fehlentscheidungen bzw. am eigenen Versagen."

Diese Zweckpropaganda habe ich selbst in ausgewiesenen Printprodukten der "Yellow-Press" und des "Mainstreams" schon intelligenter gelesen! Wenn "Freiheit", wie sie hier verstanden wird, nur mit entsprechenden Geldmitteln erkauft werden kann, dann ist es keine Freiheit bzw. nur eine sehr theoretische!

Viele Menschen scheitern an diesen Anforderungen..... 

Das erzähl mal den Hartz-IV-Empfängern und den Rentnern, die in der Armutsfalle sitzen!!

Na, dann fang' mal an!

Ich habe angefangen: Stichwort "Pisa"!

Mach Du weiter!

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ArnoldBentheim 01.03.2017, 17:20
@666Phoenix

Wenn die "attische Demokratie" ... für Dich eine "Staatsform" gewesen sein soll und Du sie mit den heute als "Demokratien" bezeichneten Staaten gleichsetzt ...

Habe ich das geschrieben? Jedenfall ist "Demokratie" auch eine moderne Form des Staates, wie man in jeder politikwissenschaftlichen Einführung lesen kann.

Natürlich haben beide Politiker zur "Demokratie" gefunden. Das heißt doch aber nicht, dass die diktatorischen Aspekte vorher (und das war die "gemäßigte Diktatur", nicht die danach) verzichtbar gewesen wäre!

Du hast meine Ausführungen nicht begriffen. Beide Politiker haben auf ihre diktatorische Macht verzichtet, sie gewissermaßen an die "Demokratie" übergeben. Ihre Diktatur war in diesem Moment keine "gemäßigte Diktatur", sondern überhaupt keine Diktatur mehr!

Wenn "Freiheit", wie sie hier verstanden wird, nur mit entsprechenden Geldmitteln erkauft werden kann, dann ist es keine Freiheit bzw. nur eine sehr theoretische!

Das erzähl mal den Hartz-IV-Empfängern und den Rentnern, die in der Armutsfalle sitzen!!

Dass du nicht begreifst, dass "Freiheit" ein Recht ist, das den Menschen zukommt, und nicht "erkauft" zu werden braucht, wundert mich nicht. Wer "Freiheit" offenbar nur als "materiellen Wohlstand" definieren kann, hat nicht wirklich begriffen, was "Freiheit" ist, und aus diesem Mangel heraus vermag er auch mit seiner Freiheit nicht viel anzufangen.

Deine Propagandaabsichten, unsere freiheitliche Staats- und Gesellschaftsordnung in Misskredit zu bringen, ist unverkennbar. Aber du solltest bedenken, dass die Gesellschaft für arbeitslose und altersarme Mitbürger dennoch aufkommt, ihnen ein materiell auskömmliches Leben ermöglicht. Auf dieser Grundlage können sie über ihr Leben frei bestimmen!

Ich habe angefangen: Stichwort "Pisa"!

Ach so, du wolltest mit dem Ausdruck: "'Pisa-Land' BRD" Deutschland pauschal diskreditieren. Und diese Propaganda befindet sich auf welchem intellektuellen Niveau?

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Tja, das ist ja schön, dass Du Dir gerne das Denken und Meinen abnehmen lassen willst. Aber ich helf Dir mal auf die Sprünge: was , wenn DU nicht ins Schema passt? Wenn alle, die im Netz einen englischen Nickname benutzen, verhaftet werden, weil sie gegen eine deutschnationale Linie verstoßen haben? 

Nimmer so schön, oder?

"kein Chaos und Hetze, aufgrund unterschiedlicher Meinungen entsteht."

Du hast also einfach ein Riesenproblem mit Komplexität - aber so funktioniert die Welt nunmal nicht. Was Du Hetze nennst, ist nichts anderes als Gegenmeinung.

" wodurch für die Mehrheit gesellschaftliche Ordnung und Stabilität gewährleistet ist"

Und die Minderheit - wird dann unterdrückt, wird erst recht Opfer von STAATLICH organisierter Hetze und wenn's schiefläuft auch noch zum Abschuß freigegeben. 

Ja, Demokratie ist anstrengend. Aber Diktatur macht nur Spaß, wenn man zufällig auf der richtigen Seite steht. Und es gibt keine Garantie dafür, dass man dort auch bleibt. Denn Diktaturen zeichnen sich v.a. auch durch rechtliche Willkür aus - da gibts dann keinen Pflichtverteidiger und keine Revision- wenn Dich jemand wegsperren will, biste weg.

Brauchen wir Demokratie

Ja!

hat diese versagt

Nein!

ist es nicht besser in einer gemäßigten Diktatur/Autokratie zu leben

Nein!

wodurch für die Mehrheit gesellschaftliche Ordnung und Stabilität gewährleistet ist

Wer soll das denn in einer Diktatur gewährleisten?

Chaos und Hetze, aufgrund unterschiedlicher Meinungen

Chaos und Hetze haben mit Sicherheit andere Gründe als die Meinungsfreiheit

Ich finde, dass die extreme Freiheit die wir gerade genießen eher hinderlich ist, weil dadurch kein klarer Kurs, kein fester Halt für die meisten Menschen gegeben ist.

Es mag ja sein, dass Du nicht mündig genug bist um Dir selbständig eine Meinung zu bilden und deshalb an die Hand genommen werden willst. Für die Mehrheit der Mitbürger in Deutschland trifft das jedoch nicht zu.

Für die Mehrheit sind Ordnung und Stabilität gewährleistet. Die Demokratie funktioniert seit 70 Jahren Wohlstand, Sicherheit und Frieden. Niemals in der deutschen Vergangenheit unter Diktatoren jeglicher Ausprägung gab es eine solche Wohlstandperiode.  

Stellwerk 28.02.2017, 13:03

Und auch für Minderheiten sind Ordnung und Stabilität gewährleistet. Niemand darf ungestraft angegriffen werden z.B.

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Wir brauchen unbedingt Demokratie.

Die Frage ist nur, ob dieser bei uns herrschende bürgerliche Parlamentarismus den Namen Demokratie verdient. Demokratie ist nämlich mehr, als nur im Vier- oder Fünfjahresrhythmus einen neuen geschäftsführenden Ausschuss für das herrschende Kapital zu bestimmen.

Jeder, der das Wort "Demokratie" in den Mund nimmt, versteht gewöhnlich etwas anderes darunter als sein Nebenmann.

Deswegen täte es gut, sich bei diesen Diskussionen zunächst auf einen Inhalt zu einigen.

Dann würde es nicht zu solchen eklatant falschen Behauptungen kommen:

dass die extreme Freiheit die wir gerade genießen 

Es gibt sozio-politische Erkenntnisse darüber, dass eine gewisse "diktatorische" Politik für diverse Kulturen und Nationen lebenswichtig war und ist.

Wenn man natürlich immer nur "Demokratie" als der Herrschaftsform in der gegenwärtigen BRD mit der "Diktatur" als ehemalige Herrschaftsform in der ehemaligen DDR vergleicht, kommt man nicht weiter als bis zu den jüngsten Bewertungen dieser Problematik durch die Mainstream-Presse!

Aber das erkunde selber, ich habe dazu hier schon öfter geschrieben - auch unter anderen Nicks!

Demokratie ist absolut notwendig, Pressefreiheit vor Allem. Wir in der EU regen uns auf weil diese undemokratisch ist, es ist aber alles relativ. Verglichen mit der Turkei ist  die EU immer noch demokratisch. Aber die Zeiten vor der EU waren für uns demokratischer als heute.

Wenn jemand versagt, dann der Kapitalismus, dabei stürzt dann auch die bürgerliche Demokratie bzw. wird morsch und wurmstichig.

Zieh doch in ein "autokratisches" Land oder eine gemäßigte Diktatur. Wie wäre es mit der Türkei? Oder Russland?

Hier zwingt dich doch keiner, die Segnungen "extremer Freiheit" erleiden und erdulden zu müssen! Wenn dir andere Meinungen zuwider sind, kannst du doch hinziehen, wo nur deine gilt und zur Not mit unterdrückerischen Mitteln und Methoden durchgesetzt wird.

Und Tschüss!

Alternativ kannst du dir doch auch selber einen Maulkorb verpassen und dich einfach hier unterordnen, wenn du das für erstrebenswert erachtest! :-) Bedarfsweise kannst du dich doch auch selber foltern, z.B. auspeitschen...Wo ist also dein Problem genau? :-)))

Nein wir brauchen sie nicht zumindest nicht in dieser Form wie sie jetzt ist ich sehe da keinen großen Unterschied zu Nordkorea.

Keiner hält dich ab in ein diktatorisches Land zu ziehen.

Denn offenbar bist du hier noch nicht so recht integriert. Wenn dir klare Ansagen lieber sind, als Meinungsaustausch kann ich gerne behilflich sein:

Hör auf für Diktaturen zu werben!

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