Brauchen Männer nicht auch einen Beschützer?

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13 Antworten

Mich wundert immer mehr wie wir Frauen die Männer wahrnehmen. Dann ist auch klar das manche Frauen verwirrt sind und nicht wissen wie sie mit manchen Situationen Thema Mann umgehen sollen.
Nun zur eigentlichen Frage zurück: " Männer sind auch bloß Menschen " sie besitzen auch Gefühle kaum zu glauben es ist aber so. Manche Männer können offen mit ihren Gedanken und Gefühlen umgehen und manche nicht. Ich denke das hat mit dem gesellschaftlichen Einfluss zu tun, da uns Frauen als Kind schon eingetrichterte wird was für eine Rolle wir zu spielen haben und so ist es bei Männern auch, denen wird von Kindesalter eingetrichtert hör auf Gefühle zu zeigen sei ein Mann. Traurig eigentlich. Aber Männer benötigen genauso eine starke Schulter wie wir Frauen auch zwar nicht physisch gesehen aber emotional geistig gesehen. Und Filme geben nur ein Klischee wieder welches aufrecht erhalten werden soll.

Im Grunde sind uns Männer garnicht so unterschiedlich wie wir denken. Sie sind wie kleine Rehe, haben sie erstmal Vertrauen gefasst, sind sie zugänglich und vertrauen dir ihre Probleme an oder andere Dinge und du siehst sie sind nicht anders wie wir.

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Einen physischen Beschützer brauchen Frauen und ihre Kinder. Ist sozusagen eine biologische Rollen Funktion.

Aber ich verstehe ein ideales Paar so, dass die Frau den Mann psychisch und bezüglich Selbstvertrauen, Problem unterstützt und fördert und sozusagen den Psychiater spielt, wie umgekehrt auch. Und bei ernsthaften Problemen notfalls die Familie inkl. Mann beschützen kann.

Das eine Frau die physische Schutzrolle in einer Beziehung übernimmt, ist sehr selten und meist bei Invaliditaet usw.


Männer brauchen andere Männer für physischen Schutz (Gruppe oder Clanchef, Freunde).

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Der "Schutz" den Männer bekommen, ist eher die der Bewunderung der Frau. Wenn sie merken, die Frau erkennt an, ich bin stark, kann beschützen, halte die Familie zusammen usw. dann wissen sie, dass sie geliebt werden.

Aber jeder Mann wünscht sich sicherlich auch im tiefsten Herzen auch, sich einfach mal fallen zu lassen und die "Beschützerrolle" abgeben zu können.

Dabei muss die Frau ihn nicht "beschützen", sondern gerne einfach paar Stunden verwöhnen.

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Das dürfen Männer vor sich selbst nicht zugeben. Sie werden ein Leben lang erzogen und beeinflusst, die "Starken" zu sein.

Natürlich möchten sie sich auch manchmal anlehnen, aber sie verdrängen diese Gefühle, weil sie sich selbst dafür verurteilen.

Disclaimer: Gilt für den allergrößten Teil der Männer, sicher gibt es Ausnahmen.

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Kommentar von Anaesthetica
09.02.2017, 23:32

Ach ja, ich sprach nicht direkt von einer romantischen  Beziehung, wobei ich diese auch nicht ausschließe, was mir allerdings eher im Sinn war, wäre z. B. eine Beziehung zu einem Mentor, einem Freund, etwas dergleichen.

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Für mich ist das größte Gift für eine Partnerschaft ein Über- Unterordnungsverhältnis.

Für mich gehört zu einer Partnerschaft ein vertrauensvolles Verhältnis auf Augenhöhe .

Und das schließt selbstverständlich nicht nur gemeinsames Lachen sondern auch gemeinsames Weinen ein.

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Nun ich bin der Meinung, dass wir das einfach anders verarbeiten/ diese Beschützerrolle uns zeigt, dass wir so etwa abkönnen. Außerdem soll bei Frauen der Bereich für Emotionen stärker genutzt werden als bei Männern.

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Wenn Frauen sich Liebesschnulzen ansehen, dann wollen sie natürlich einen "starken" Mann sehen, der die Protagonistin beschützt und um sie kämpft. Da man sich unterbewusst immer versucht mit dem Hauptcharakter zu identifizieren, sind solche Filme natürlich besonders schön zum anschauen. Männer würde nie von selbst zugeben, dass sie oft genauso verletzlich und kitschig sind. Eine ähnliche Frage hatte ich vor ein paar Monaten auch mal gestellt: https://www.gutefrage.net/frage/braucht-ein-mannjunge-wirklich-jemanden-zum-reden?foundIn=user-profile-question-listing

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Kommentar von Anaesthetica
09.02.2017, 23:27

Nun um ehrlich zu sein, könnte ich garnicht mit der Vorstellung leben, immer all meine Seelenregungen hinunterzuschlucken und mich nicht in starke Arme einzukuscheln, wenn sie denn gebraucht werden.

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In Wirklichkeit ist es auch, da jungs/Männer nicht als schwach oder homosexual abgestempelt werden wollen. Klar gibt es Ausnahme, aber die Mehrheit ist so.

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Doch natürlich wünschen sich die meisten Männer auch einen Beschützer sozusagen

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Auch Männer haben gerne Bezugspersonen. Jedoch kommen sie ab einem bestimmten Alter auch ohne aus. Sie gründen ihre eigene Familie, und sind dort die Beschützer.

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Das sind nunmal Klischees, auf denen solche Schmonzetten basieren.

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Wenn ich jetzt für mich antworten würde, könntest du nach "Ritterlichkeit" googlen^^ ~ Damit kann ich mir das ganz gut erklären.

Während ich mir das durchgelesen habe, habe ich gemerkt, dass das echt gut passt...

Es bedeutet so gesehen, Treue, Tapferkeit.

"In der Umgangssprache bezeichnet der Begriff heute ein gerechtes und rücksichtsvolles und höflich-zuvorkommendes Handeln, besonders gegenüber Frauen." wenn man das so miteinander verbindet, kann man das damit assoziieren 

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Klar brauchen Männer das auch.Haben halt außen einen harten Kern.Sie geben es halt nicht zu oder zeigen es nicht

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