Brauche Trekking Bike . Welchen Marke wäre da am Besten?

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Kommentar von FelixLingelbach
05.03.2017, 12:43

Danke fürs Sternchen :-)

Natürlich baut Patria super Räder. Die Preise halte ich aber für überzogen.

Anders die fahrradmanufaktur. Die steht für langlebige, sinnvoll zusammengestellte Räder ohne modischen Schnickschnack. Leider haben sie in der 600 Euro-Klasse auch nichts mehr im Angebot. Mit Google-Shopping findet man aber noch welche, sogar für 500. 

Beide Marken kann man als Beispiel dafür nehmen, was an ein Trekkingrad dran gehört und was nicht. Bei allen anderen Marken, wenn es nicht um solche teuren Stahlrahmenspezialisten geht, ist es so, wie die Kollegen schreiben. Man muss sich gut auskennen, wenn man keinen Quatsch kaufen will.

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Wie WeiSte schon schrieb, ist der Hersteller im Grunde genommen egal. Die Rahmen kommen in der Regel aus Fernost, z.B. Taiwan, die Anbauteile wie Schaltung, Antrieb und Bremsen usw. sind meistens von Shimano oder Sram. Der Preis wird also im wesentlichen durch Qualität/Haltbarkeit/Gewicht dieser Komponenten bestimmt und geht vielleicht schon bei ca. 300€ los (keine lange Freude daran) und kann auch weit über dem Zehnfachen liegen. Um nur ein Beispiel zu nennen: http://www.diamantrad.com/fahrraeder-ebikes/bike/show/detail/elan-esprit-2.html

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Falsche Frage!

Es kommt nicht auf die Marke an sondern darauf, was Du mit dem Rad vor hast und wieviel es kosten darf.

Wieviel möchtest Du damit überhaupt fahren? (Wie oft, wie lange Strecken?)

Viel bergauf oder nur in der Ebene?

Wo liegt das absolute Preislimit?

Um falsche Erwartungen gleich zu dämpfen: Als Antwort auf die letzte Frage sollte jetzt bitte nicht "300 Euro" kommen. In Fachzeitschriften wird die Preisklasse von 1.000 Euro bis 1.500 Euro gerne als Mittelklasse bezeichnet.

Ob das noch Mittelklasse oder schon mehr ist, darüber kann man sicher streiten. Wer eine Fahrradzeitschrift kauft, zeigt ja normalerweise schon dadurch ganz andere Ansprüche an ein Rad.

Ein Einsteiger-Trekkingrad mit dem man schon etwas anfangen kann sollte aber trotzdem nicht unter 800 Euro kosten. Alles was billiger ist, taugt für die Kurzstrecken oder nur für den gelegentlichen Einsatz.

Wer nur 500 Euro ausgeben möchte und nur bei schönem Wetter Sonntags mal zum Biergarten fährt, der kann auch mit so einem billigen Rad zufrieden sein. Jemand der sehr viel fährt wird hier aber ganz schnell merken, dass erstens die Funktion nicht optimal ist und zweitens - noch schlimmer - der Verschleiß an den billigen Teilen sehr hoch.

Wer noch weniger bezahlen möchte oder kann, findet bei "Marken"-Rädern schon gar nichts mehr. Insofern wäre diese Frage hier überflüssig.

Dann würde ich aber lieber zu einem gebrauchten Rad raten, als zu einem neuen aus dem Baumarkt oder Internet. 

Es hat beim Fahrrad IMMER seinen Grund, warum es noch mehr kostet und das hat überwiegend nichts mit der Marke zu tun sondern mit der Ausstattung. Vergleichbare Räder kosten markenunabhängig auch vergleichbares Geld.

Und auch "Markenhersteller", wie Stevens oder Gudereit machen bei den billigsten Modellen Kompromisse im Hinblick auf die Qualität.

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Bin von pegasus und Kettler sehr zufrieden

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