Brauche Rat: Welche Methode für Bachelorarbeit in Politik (Sicherheitspolitik)?

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3 Antworten

Ehrlich gesagt würde ich deinem Prof ein wenig widersprechen. Ein zwei Experten mit kontrastierenden Argumentationsstrukturen geben deiner Arbeit einen thematischen Grundbaustein, auf welchen du begründet aufbauen kannst. Generell sind autoritäre Argumente, wie du es sicher selbst weißt, äußerst überzeugend.
Ich hätte dazu noch einen gewagten Vorschlag, der ein wenig in die populärwissenschaftliche Richtung geht: Führe ein praktisches Beispiel an, wie leicht ein Trojaner o.ä. ein System infiltrieren und kontrollieren kann. Wenn du diesbezüglich einen Experten findest, der dich unterstützt, hast du eine wahnsinnig spannende Forschungsarbeit.
Viel Erfolg weiterhin,
Tim

Experteninterviews als Abschlussarbeit eines Bachelorstudiengangs? Das reicht heutzutage? Da steckt doch keine eigene Leistung drin...?!

Abschlussarbeiten haben zum Thema normalerweise den aktuellen Forschungsstand in seiner auch kontroversen Vielfalt darzustellen und dann eine begründete eigene Positionierung vorzunehmen.

Das ist kein methodisches Problem...

Natürlich nicht. Der Punkt "Methode" wird ein eigenes Kapitel darstellen. Außerdem reicht es ja nicht aus ein Interview nur wiederzugeben- es muss ja schließlich auch analysiert und transkribiert werden. 

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@kazzaSyndrom

Wow, Transkription als Leistung einer wissenschaftlichen Abschlussarbeit...:-)

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@atzef

Das war nur ein Beispiel. Dazu gehört noch viel mehr. Nicht ohne Grund sagt ein Prof, dass Experteninterviews mehr Arbeit machen als beispielsweise eine KDA.

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@kazzaSyndrom

:-) Ja, das transkribieren nimmt viel Zeit und Aufwand in Anspruch...-)

Ansonsten müsste man eben das Experteninterview selber wieder in den Diskurs des aktuellen wissenschaftlichen Forschungsstands einordnen. Aber darauf hast du ja keinen Bock...:-)

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Literaturanalyse, und fertig ist der Käse xD

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