Brauche öfters Alkohol zum einschlafen?

6 Antworten

Ja, sei vorsichtig. Die Regelmäßigkeit macht es.

das ist schon Alkoholsucht, wenn du glaubst es wäre keine, versuche es drei Monate mal ohne Alk auszukommen, geht es nicht, wäre eine ambulante Entziehung/Betreuung oder eine Therapie angebracht! Aber Einsicht ist der erste Weg zur Besserung. Viel Glück!

ich habe aber keine richtigen entzugserscheinungen-bzw. ich zittere auch nicht.

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@Pioneer174

wie lange hast du denn versucht ohne auszukommen? Durch die routine beim Trinken, kann es wenn dann schnell zur Sucht werden, ohne dass du es merkst!

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@Pioneer174

das tut man auch nicht im Frühstadium einer Sucht. Es fängt im Kopf an. Das ist der Knackpunkt. Wenn Du denkst, ohne die 1, 2, 3 Bierchen nicht einschlafen zu können, ist der Anfang schon gemacht. Noch kannst Du's schaffen, Dich da am eigenen Schopf rauszuziehen. Viel Glück!

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Schwachsinn! Wenn man keine Ahnung hatt einfach mal die... Finger still halten ;-)

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@docbde

naja und ich trinke mit kumpels immer eins oder zwei-(bin über 20 )ich hab echt schiss das ich ein alki werde,aber ich weiss nicht was ich machen soll-ich habe ein gutes elternhaus und was sollen meine eltern dazu sagen??

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durch regelmässiges alkohol trinken gewöhnt sich der körper schnell daran, nach und nach trinkst du dann immer mehr ohne dabei zu merken das du in die sucht abrutschst. versuche mal 2 monate ohne alkohol auszukommen. gelingt dir dieses hast du mit sicherheit kein alkoholproblem.

Mal im Ernst, das sind doch Thekenweisheiten. Ein trockener Alkoholiker kann auch 12 Jahre ohne einen Tropfen sein und doch jederzeit wierder rückfällig werden! In der aktuellen situation liegt tatsächlich schon eien Art Abhängigkeit vor, weil die Fähigkeit einzuschlafen zur Zeit davon abhängig ist, ob Alkohol getrunken wird oder nicht. da gibt es nix zu beschönigen. Aber, und das ist jetzt wichtig: wenn man es schafft, einen alternativen Weg zu finden, sich das Einschlafen zu erleichtern (und ich meine natürlich nicht Medikamente!!!), besteht die Möglichkeit, dem Problem "Sucht" erst mal zu entgehen. Trotzdem ist weiterhin Vorsicht geboten. Wer einmal ein "Nutzen" im Alkohol erlebt hat, läuft Gefahr, ihn immer wieder zu verwenden, wenn es irgendwie kompliziert wird, wenn Stress entsteht, wenn Beziehungs- oder andere Probleme auftauchen. Das ist ein Lerneffekt, das Gehirn entwickelt ein "Suchtgedächtnis", das einem vorgaukelt, der Alkohol hat einem schon einmal geholfen, der kann wieder helfen. Darin besteht die Suchtgefahr, nicht in der Dauer, über die ich trinke oder nicht.

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@darkmaiden

Der Kommentar von Temor (entschuldige bitte ! ) ist völliger Unsinn.Selbst wenn man 1 oder 2 Monate nichts trinkt, heißt das absolut nicht, das man kein Alkoholproblem hat.In Fachkreisen nennt man so etwas Saufpause !!! Danach stellt sich der ganz normale Trinkrythmus wieder ein, meist wird die Menge sogar mehr oder die Abstände des trinkens kürzer, weil man denkt etwas nach holen zu müssen. Nur wer sich selber zum Alkoholismus bekennt und die Schuld des trinkens nur bei sich selber sucht,dem kann auf Dauer auch geholen werden. Niemand wird zum Alkoholiker, weil er gerne trinkt. Jeder Alkoholiker schleppt ein oder mehrere Probleme mit sich rum und der Alkohol ist nur ein Fluchthelfer davor,der aber nur kurzfristig hilft.Deswegen ist es auch das Wichtigste, die Probleme zu erkennen und versuchen sie zu beseitigen und das geht meist nur mit fachlicher Hilfe. Alkohol ist die einzige Krankheit die man selbst stoppen aber nie heilen kann !!!!

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