Brauche jemand der mir bei der Zusammenfassung eines Briefes...

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6 Antworten

Hier mein Vorschlag: Sehr geehrte Frau ...., ich bestätige hiermit den Eingang Ihres Briefes vom ...., in dem Sie mir vorhalten, einen Untermieter in meiner Wohnung aufgenommen zu haben. Dies ist unzutreffend. Zudem möchte ich Sie freundlichst darauf hinweisen, daß es selbst in solchem Falle keinen Kündigungsgrund darstellte, wenn ich Ihnen als Vermieterin hiervon zuvor Kenntnis verschaffte. Dies würde ich selbstverständlich gegebenenfalls auch tun. Darauf dürfen Sie sich verlassen. Dann übrigens, wenn in der Person eines Untermieters kein triftiger Ablehnungsgrund für den Vermieter bestünde, gäbe es auch gar keinen Hinderungsgrund, einen solchen hier bei mir mit aufzunehmen, wenn damit keine Überbelegung der Mietwohnung und damit erhöhtes Abwohnen dieses Eigentums verbunden wäre. Ich danke Ihnen sehr für Ihr Verständnis und bin gern bereit, Ihnen auch im persönlichen Gespräch weitere Fragen zu beantworten. Wir sollten versuchen, gut miteinander auszukommen. Meinen Sie nicht auch?

Freundliche Grüße

...

Diesen Brief per Einwurf-Einschreiben (für Zugangsnachweis, der eventuell wichtig noch werden könnte)

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Ich würde einfach die Briefe nicht beachten! Sie kann Ihnen nicht kündigen,zumindest sind es keine wirksamen Kündigungsgründe.

Also warum sich unnötig mit der Vermieterin anlegen?

Ansonsten einen Brief schreibne und mitteilen dass keine Untervermietung vorliegt und es sich nur um Besuch handelt.den untenstehenden Text würde ich kopieren und beifügen!

Zudem kam es vor das meine Freundin mich oft besuchen kam und ich bin der Meinung das ich so oft und so viel Besuch empfangen darf wie ich es möchte

Mietrecht Besuch

Grundsätzlich darf ein Mieter Besuch wie etwa seine Familie oder Freunde unbegrenzt nach Anzahl der Personen, Dauer und Häufigkeit empfangen, ohne dass dies der Vermieter genehmigen oder diesem gegenüber angezeigt werden müsste. Art. 2 GG schützt insoweit die freie Entfaltung der Persönlichkeit des Mieters und geht dem Eigentumsschutz des Vermieters aus Art.14 GG in der Regel vor, es sei denn durch den Besuch wird der Vertragszeck gestört, die Mietsache beeinträchtigt oder ein andere Hausbewohner belästigt.

Das mietvertragliche Verbot in einem Formularvertrag, bestimmte Personen oder Besuch des Mieters generell in die Mietwohnung zu lassen, ist unwirksam gemäß den §§ 307, 138 BGB (LG Hagen WuM 1992, 430). Selbst wenn die Tierhaltung wirksam im Mietvertrag ausgeschlossen ist, darf der Besuch vorübergehend jedoch z.B. einen Hund mitbringen.

Selbst ein gegen den Besucher ausgesprochenes Hausverbot, wirkt nur gegen den Besucher selbst und nicht gegen den Mieter, so dass der Vermieter das Mietverhältnis im allgemeinen nicht aus wichtigem Grund fristlos oder wegen Vertragsverletzung ordentlich kündigen kann, mit der Begründung der Mieter habe den Besucher trotz Hausverbots Zugang zu den Räumlichkeiten gewährt habe (Köln, WuM 2004, 673).

Der Besuch muss jedoch von der Gebrauchsüberlassung und der Untervermietung abgegrenzt werden. Der Besuch ist der vorübergehende Aufenthalt in den Mieträumen; ist der Besuch dauerhaft, liegt hingegen eine grundsätzlich genehmigungspflichtige Gebrauchsüberlassung vor. Höchstgrenzen sind schwer bestimmbar und hängen vom konkreten Einzellfall ab, so spricht eine Dauer von etwa vier bis sechs Wochen für die widerlegbare Vermutung der Gebrauchsüberlassung; jedenfalls überschreitet ein Besuch von drei Monaten die normale Besuchsdauer (WuM 1995, 396).

www.schoenheitsreparaturen.de/mietrecht/mietrecht-besuch.html

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Ein angespanntes Verhältnis zwischen Mieter und Vermieter ist meist keine schöne Sache. Als erstes würde ich noch mal das Gespräch mit der Vermieterin suchen,wenn möglich auf neutralem Boden und mit einem Beistand. Kommt es zu keiner Einigung oder zu einem Koprommis gibt es immer noch den Mieterschutzbund. Weisen Sie die Vermieterin darauf hin,das auch sie Rechte haben und diese auch wahrnehmen. Mal im BGB nachschauen. Im übrigen ist es statthaft bis zu 6 Wochen Besuch bei sich aufzunehmen. Viel Erfolg

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Ich denke, dagegen kann man ansich nichts machen, weil sie ja sozusagen Hausherrin ist. Es kommt glaube darauf an, ob die Waschmaschine eine private ist, weil wenn schon, dann kann sie wiederrum meiner Meinung nach nichts sagen, wenn es allerdings nicht die private ist, dann kann Ihre Vermieterin, das verbieten.

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Was regst du dich auf? Die Vermieterin hat dir lediglich vorsorglich mitgeteilt, dass sie einer Untervermietung nicht zustimmen wird und ein Kinderwagen hat im Treppenhaus auch nichts zu suchen. Die Frage, ob deine Freundin dauerhaft bei dir einziehen wolle, ist ebenfalls eine berechtigte und zudem eine voellig harmlose.

Hier scheint sich wohl eher ein Mieter ueber jede Kleinigkeit aufzuregen.

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Klare Sache:

Sehr geehrte Frau XYZ,

hiermit kündige ich meine Wohnung zum TT.MM.JJJJ.

Mit freundlichen Grüßen,

DeinName

Da deine Vermieter anscheinend IMMER irgendwas findet, wäre es am stressfreisten, wenn du dir eine andere Wohnung suchst. Dein Besuch geht deine Vermieterin nichts an, und Kinderwagen dürfen AFAIK auch im Flur stehen (solang Platz ist). Ich fürchte so jemand wie deine Vermieterin wirst du durch einen Brief nicht "bessern".

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