Brauche ich bei einem Kostenvoranschlag eine schriftliche Freigabe?

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3 Antworten

Wenn das wirklich ein "schwieriger" Kunde sein sollte, würde ich Deine Frage mit Ja beantworten. Er kann Dir ja ein Fax senden, wenn er keine Mail schicken kann. Und i.ü. gibt es gerade in der PR-Branche viele Auftraggeber, die hinterher nicht zahlen! Denk immer daran: Recht hat nicht, wer Recht hat, sondern der, der es beweisen kann. Rechtsanwälte nehmen immer "Vorschuß"; das sind auch Freiberufler. Viel Glück!

Bei Kunden, die ich das erste mal habe, lasse ich mir den Auftrag schriftlich bestätigen. Die meisten Firmen haben dafür Verständnis.

Normal sollte aber gerade unter Geschäftsläuten ein Wort oder ein Handschlag genügen.

Ich würde ihn bitten, den KVa unterschrieben und genehmigt an sich zurückfaxen oder schicken zu lassen.

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