Brauche ich als "Anfänger" eine Spiegelreflexkamera, um gute Fotos zu machen?

...komplette Frage anzeigen

11 Antworten

Hallo 3ngel, endlich mal ein Anfänger, der sich die richtigen Fragen zum Thema DSLR stellt! Die meisten glauben, dass sie mit einer DSLR quasi automatisch bessere Bilder machen werden und fragen hier nur noch nach dem "besten" Modell (oder gar nach der "Besten Marke").... Zu Deinen Fragen: Generell braucht man keine DSLR, um gute Fotos zu machen. Es gilt der alte Grundsatz: Nicht die Kamera macht die Fotos, sondern der Fotograf. Wenn Du allerdings mit Deiner bisherigen Kamera nicht mehr zufrieden bist, dann könnte es sein, dass Du "reif" bist für eine DSLR. Vielleicht kannst Du hier mal präzisieren, was Dich an Deiner jetzigen Kamera stört, dann könnte man Dir noch besser helfen. Wie DieselV schon geschrieben hat, können wir natürlich nicht wissen, was Dich überfordern würde. Aber Du brauchst vor einer DSLR keine Angst zu haben, denn - wie DieselV auch schon geschrieben hat - mit dem nötigen Interesse an der Fotografie wirst Du Dir die wichtigsten Dinge recht schnell aneignen. Bei mir war es auch so, dass ich jahrelang vor dem Kauf einer DSLR zurückgeschreckt bin - aus ähnlichen Gründen wie Du sowie auch aus Abneigung gegen Objektivwechsel. Irgendwann haben mir dann einfach die Möglichkeiten meiner Bridgekamera nicht mehr gereicht und ich habe den Schritt zur DSLR gemacht, was ich bis heute nicht bereue. Nun zu der Frage nach einem konkreten Modell: Eine Kamera ist ein sehr persönliches Werkzeug, das zum Fotografen passen muss. Deshalb empfehle ich Dir, nicht zu sehr auf andere zu hören bei der Kamerawahl. Meistens empfiehlt jeder seine eigene Kamera, ohne die anderen aus eigener Erfahrung zu kennen. Eine Kamera muß gut in der Hand liegen und du musst mit der Bedienung gut zurecht kommen. Das auszuprobieren kann Dir keiner abnehmen. Und sie muss zu Deinen fotografischen Ansprüchen und Schwerpunkten passen, und die kennen wir nicht.

3ngeI 10.05.2014, 10:30

Meine jetzige Kamera hat etwa die Qualität einer schlechteren Handykamera. Natürlich kann man einige Einstellungen vornehmen, aber das Ergebnis lässt wirklich zu wünschen übrig. Für den Preis konnte man aber auch nicht viel erwarten, sie hat unter 100 Euro gekostet und hat mir vor einigen Jahren auch noch genügt.

Ich werde mich auf jeden Fall weiter über Fotografie informieren, um mir das nötige Wissen anzueignen. Es scheint nur momentan 'in' zu sein, sich eine teure Kamera zuzulegen und sich nicht mit den Funktionen auseinanderzusetzen, sondern einfach mit den Automatik-Einstellungen drauf los zu fotografieren. Ich kenne so viele Leute mit Spiegelreflexkameras, ohne die geringste Ahnung oder Interesse an der Fotografie. Ich würde nicht zu diesen Leuten gehören wollen. Deshalb wollte ich mir nur so eine Kamera kaufen, wenn ich auch sicher sein kann, dass ich damit klar kommen würde, ansonsten ist das sinnlos. Ich denke, die bisherigen Antworten haben mich aber überzeugt, ich denke ich würde es nicht bereuen.

0
Jerne79 11.05.2014, 23:26
@3ngeI

Naja, das Elend deiner Freunde kannst du auch dadurch vermeiden, daß du dich schon im Vorfeld gut informierst. Wenn aber der Geldbeutel nicht mitspielen will, hast du natürlich nur die Wahl entweder noch zu sparen oder dir die für dein Budget beste Alternative zu holen.

1

Noch wichtiger als die ganze Technik ist die Person hinter der Kamera! Beschäftige dich mal mit den Grundlagen der Fotografie - auf youtube gibt es hunderte gute Tutorials zu dem Grundlagen der Fotografie. Such einfach auf youtube nach "Fotografie Grundlagen" oder "Fotografie Basics"!

Denn erst wenn man die ganzen Grundlagen beherrscht und richtig Einsetzt werden die Bilder wirklich gut. Eine DSLR ist nur ein Werkzeug, dass man allerdings beherrschen muss denn sonst ist die Gefahr groß versehentlich oder unwissend etwas einzustellen, dass die Bilder nicht gerade verbessert. Auch die ganzen Automatiken der Kameras sind allzuoft suboptimal und liefern oftmals nur mäßige Bildergebnisse. Darum ist das lesen der Bedienungsanleitung und der Erlernen der Grundlagen der Fotografie entscheidend!

Naja wenn du gute Bildqualität haben willst kommst du kaum an einer DSLR vorbei.

Die ganzen Bridge-Kameras und Kompakten haben alle winzig kleine Sensoren mit denen sie deutlich mehr Rauschen und vor allem deutlich schlechtere Detailwiedergabe erreichen.

Schau dir mal das Thema an: http://www.gutefrage.net/frage/makrofotografie---kamera-fuer-einsteiger

Da siehst du ein Bild von einer Kompakten / Bridge vs. billigst DSLR. Das von mir verlinkte Bild ist mit einer D3000 + 18-55mm Kit-Linse + 10 EUR Nahlinse gemacht worden....

Bei der Wire-O-Bindung kann man an den Schnittkanten sogar noch leicht die Struktur und die Fasern des Papiers erkennen. Das ist eben DSLR-Bildqualität.

Bei der Fliege wirkt alles irgendwie metallisch und Details wie Häärchen sind einfach zugematscht und nicht mehr erkennbar. Da zeigen sich die Schwächen des kleinen Sensors deutlich!

Ich kann dir die Nikon D3100 + 18-105mm Kit wärmstens empfehlen. Dieses Set ist mit ca. 400 EUR sehr gut bezahlbar und deckt ca. 90% der Alltagsaufgaben hervorragend ab!

Die DSLR ist auch eine Anschaffung für Jahre. Im Gegensatz zu den Kompaktknipsen kann man damit durchaus 3, 4, 5 Jahre fotografieren und man wird immer noch Top Bildqualität haben. Das ist auch ein Grund warum 5,6,7 Jahre alte Modelle immernoch einen sehr hohen Wiederverkaufswert haben! Für eine 5 Jahre alte Kompakte bekommst du auf ebay noch 5 EUR... Für eine 5 Jahre alte Einsteiger-DSLR werden auf ebay auch noch schnell mal 150-200 EUR bezahlt!

Daher empfehle ich dir - spar noch ein wenig und kauf einmal was ordentliches.

Nein, du brauchst nicht zwingend eine DSLR, um in die Photographie einzusteigen.

Du kannst natürlich die komplette Überforderung mit der DSLR-Technik verhindern, indem du im Vorfeld Wissen aufbaust, es gibt reichlich gute Bücher zum Thema, in denen Schritt für Schritt alles erklärt wird. Wenn du dir dann eine Einsteiger- oder Mittelklasse-DSLR holst, bist du vorbereitet und weißt auch in etwa, was du brauchst. Allerdings wird das zu dem gewünschten Preis nichtmal gebraucht etwas werden (außer evtl. deutlich veralteten Modellen der untersten Einsteigerklasse, bei denen man allerdings recht schnell an die Grenze der Möglichkeiten stößt), vor allem dann nicht, wenn du verschiedene Motivinteressen hast und dafür ggf. mehrere verschiedene Objektive brauchst, die wiederum auch nicht die allergünstigsten sein sollten, wenn du wirklich nach Qualität suchst. Du müsstest also noch eine Weile sparen.

Eine Alternative könnte eine gute (!) Bridge-Kamera sein. Die gehobene Bridge-Klasse verfügt über viele Features von DSLR-Kameras, u.a. kannst du selbst Blende, Belichtung etc. wählen. In Kauf nehmen musst du dann allerdings, daß du das Objektiv nicht wechseln kannst (nicht für jeden ein Nachteil) und dass die kleineren Sensoren rauschanfälliger sind. Zudem hast du keinen echten optischen Sucher. Wenn du dich vor dem Kauf gut informierst und eine Kamera mit einer guten Optik wählst, kannst du aber eine Menge mit einer Bridge lernen und herausfinden, ob das Hobby wirklich etwas für dich ist. Für 300 Euro sollte zumindest eine gute gebrauchte drin sein. Du könntest dich z.B. mal bei Panasonic umsehen.

3ngeI 10.05.2014, 10:37

Danke für die Antwort. Ich denke, eine gute Bride-Kamera wird bei mir für den Anfang reichen. Die "Nikon Coolpix L820" hat ganz gute Kritiken und scheint auch trotz nicht auswechselbarer Objektive vergleichsweise gut zu sein. Ich habe allerdings auch nicht viel Ahnung. Denkst du, dass die geeignet sein könnte? Oder hast du eventuell einen anderen Vorschlag?

0
Jerne79 10.05.2014, 13:15
@3ngeI

Ich persönlich kenne die Kamera nicht, kann jetzt also nur mal überfliegen, was ich dazu finde. Es ist halt eine Superzoom-Kamera und keine wirkliche Bridge.

Wichtig finde ich diesen Satz: "Wer gern ohne Automatikprogramme fotografiert, sollte einen Bogen um die Coolpix L820 machen." (http://www.chip.de/artikel/Nikon-Coolpix_L820-Digitalkamera-Test_62224335.html)

Ohne die Möglichkeit, manuell in die Bildgestaltung einzugreifen, fehlen dir die Vorteile, die eine gute Bridge gegenüber Kompaktkameras haben sollte. Wenn dir das reicht, ist das natürlich okay, aber du darfst dir halt nichts vormachen. Die Kamera wird dich kaum auf höherklassige Kameras vorbereiten, du wirst mit ihr nichts lernen, denn SIE trifft die Entscheidungen. Schau dir mal Beispielbilder von Verwendern an (nicht vom Hersteller selbst ;), dann kannst du selbst entscheiden, ob dir die Qualität reicht.

1
3ngeI 10.05.2014, 14:11
@Jerne79

Schade, dann ist das wohl doch nicht so gut, wie ich dachte. Ich würde schon gerne etwas dabei lernen, mit Automatik ist das wohl eher nicht möglich. Kennst du denn eine andere Bridgekamera, die diese Vorteile hat, ohne dass es den Preis zu stark erhöht?

0
Jerne79 11.05.2014, 23:23
@3ngeI

Wie gesagt, ich würde mich mal bei Panasonic umsehen. Ich würde mich mal über die DMC-FZ 200 informieren, die liegt nur etwas über deiner Preisvorstellung. Ich hatte mal den Vorvorgänger, die FZ50. Bis auf das Rauschverhalten bei hohen Iso-Werten, das aber inzwischen durch neuere Chips Geschichte sein dürfte gab es an der Kamera wenig auszusetzen. Für mich war das damals die ideale Kamera, um einiges zu lernen.

1
Jerne79 11.05.2014, 23:44
@Jerne79

Nebenbei, etwas persönlicher: Mit einer Bridge ist natürlich auch nicht ausgeschlossen, daß du irgendwann mehr willst. Ich habe mich selbst in den letzten 10 Jahren von einer kleinen Bridge über die genannte FZ50 und meiner ersten DSLR der unteren Mittelklasse bis zu einer der oberen Mittelklasse durchgearbeitet. Ich habe meine Käufer immer intensiv durchdacht und Kameras gekauft, die mich herausfordern, aber nicht überfordern. Erst im Lauf von vielen gesammelten Erfahrungen wollte ich dann irgendwann mehr (ich bin froh, daß auch das Geldbeutelvolumen mit den Ansprüchen gewachsen ist ;) ). Ein Glück schiebt mir jetzt meine Kamera-Marke einen Riegel vor, denn aufwärts meiner Kamera gibt es nur noch Vollformat, und das will ich nicht.

Kurz: Du musst dir eben überlegen, ob du Stück für Stück an deinen Kameras wachsen oder gleich etwas höher einsteigen willst. Beides hat seine Vor- und Nachteile.

Kaufst du dich Stück für Stück nach oben, gibst du natürlich mehrfach Geld aus. Du kannst aber auch an dem Punkt stoppen, an dem dir Qualität, Möglichkeiten und "Anstrengung" reichen.

Kaufst du dich gleich höher ein, musst du erstmal eine Menge lernen. Ob du alle Möglichkeiten ausreizen willst oder nicht, findest du erst im Lauf der Zeit heraus. Wenn ja, dann hast du nur einmal Geld ausgegeben, wenn nein, dann läufst du unter Umständen herum wie deine Freunde mit den DSLRs auf Vollautomatik.

Auch sinnvoll: Denk über gebrauchte Ware von Händlern nach. Billiger als neu, wenn auch teurer als von privat, dafür aber etwas besser abgesichert.

1

Du brauchst nicht dringen eine Spiegelreflexkamera um gute Fotos zu machen. Alternativ könntest du dich auch zuerst an einer Bridgekamera versuchen...dies ist eine Mischung aus Spiegelreflexkamera und einer normalen Digitalkamera.

Ich persönlich habe mir in der Situation ein Herz gefasst und bin Arbeiten gegangen und haben dann schlussendlich 600€ in eine Spiegelreflexkamera investiert (geht aber auch deutlich günstiger) und es hat sich wirklich gelohnt, da ich stetig neue Sachen zu der Kamera dazu kaufen kann und sie so für meine Bedürfnisse perfekt ergänzen kann.

Falls du dir eine Spiegelreflex zulegen willst solltest du dich aber ein bisschen mit Begriffen wie Blende, iso und Belichtungszeit auseinandersetzen falls du nicht im vollautomatischen Modus fotografieren willst. Und ich würde mich auch bei älteren Kameramodellen umschauen, die sind dann in deiner Preisklasse und auch sehr gut. (Canon eos 550 d ist zum Beispiel älter aber liefert auch gute Bilder)

Ich hoffe ich konnte helfen :)

Um das Fotografieren zu erlernen brauchst du eine Kamera bei der du Blende, Belichtungszeit und Schärfe selbst einstellen kannst. Wenn es sich um eine Digitalkamera handelt dann solltest du auch die Empfindlichkeit einstellen können. Eine vorhandene Automatik solltest du abschalten können. Das entsprechende Wissen kannst du dir aneignen. Es gibt im Internet sehr viele Anleitungen zur Technik und auch zur Bildgestaltung. Sieh dir auch viel gute Fotos an und achte auf den Bildaufbau. Es ist wichtig das du versuchst das was du theoretisch gelernt hast praktisch umzusetzen, probiere viel aus.

Fotografiere fleißig, nur so kannst du lernen (und es macht Spaß).

Wenn du eine preisgünstige Kamera suchst dann sieh dich mal auf dem Gebrauchtmarkt um. Kaufe als Neuling aber besser bei einem Händler, schon wegen der Gewährleistung. Nimm wenn möglich die Kamera in die Hand und probiere ob du alle Bedienelemente gut erreichen kannst. Auch solltest du dich leicht in der Menüführung zurechtfinden.

3ngeI 10.05.2014, 10:18

Vielen Dank für die Antwort. Ich habe mich mal ein wenig über verschiedene Kameras informiert und bin auf die "Nikon Coolpix L820" gestoßen. Sie soll für Anfänger geeignet sein, ist preisgünstig, aber scheint auch eine gute Qualität zu haben. Ich muss aber gestehen, dass ich nicht viel Ahnung habe. Denkst du, dass sie die Kriterien für eine geeignete Kamera erfüllt? Man kann nicht die Objektive wechseln, es ist eine Digitalkamera, aber ansonsten scheint sie die nötigen Einstellungen zu haben, oder?

0
Remmelken 10.05.2014, 11:25
@3ngeI

Die Kamera ist nicht geeignet da du sie nicht manuell einstellen kannst. Genau das aber benötigst du um richtig Fotografieren zu lernen.. Mit der Blende kannst du nicht nur die Lichtmenge die auf den Sensor trifft regulieren sondern du beeinflusst auch den Bereich der scharf abgebildet wird. Mit Hilfe der Belichtungszeit kannst du auch bestimmen wie viel Bewegungsunschärfe auf dem Bild erscheinen sollen. Es ist sehr schwer der Automatik beizubringen was man möchte, es ist einfacher das selbst einzustellen, und das geht bei dieser Kamera nicht.

1

Kauf lohnt sich auf alle Fälle. Hab selbst vor paar Jahren mit dem gleichen Gedanken gespielt. Hatte dann Glück eine gebrauchte eos 300d für 120€ zu bekommen. Jetzt nach langem probieren und lernen bin ich umgestiegen auf eine 700d. Bedienung ist einfacher und natürlich qualitativ besser aber auch eine günstige ältere macht gute Bilder und durch Kreativität kann man theoretisch sogar mit einem Handy gute Bilder machen. Anbei ein Bild welches ich letzte Woche mal gemacht habe. Bisschen ins Thema lightpainting reingeschnuppert. Fotos werden immer besser und ios/blende/verschlusszeit usw gehen von allein in Fleisch und Blut über. Notfalls gibt's auch die teilautomatischen Modi. Kann dir nur vom Kauf raten und wünsche dir viel Spaß. Lieber bisschen weniger in die Kamera stecken und dafür ein objektiv mehr als eine teuere Kamera und nur das Kit objektiv.

Mit eine Spiegelreflexkamera kannst du natürlich super Fotos machen allerding genügt als Anfänger eine normale Digitalkamera föllig!

3ngeI 09.05.2014, 22:10

Könntest du mir denn eine gute Digitalkamera empfehlen, mit der ich hochwertige Fotos machen kann?

0

Selbst mit einer analogen Lomo kann man gute fotos machen. Nicht die Kamera macht das Bild, sondern der welcher sie bedient. Natürlich ist eine Spiegelreflex technisch besser, aber das nutzt gar nichts, wenn man mit der Technik nicht umgehen kann.

3ngeI 09.05.2014, 22:23

Das ist mir schon klar, daher meine Frage, ob es überhaupt sinnvoll ist, sich eine Spiegelreflex zuzulegen, ohne viel Erfahrung zu haben. Du würdest also eher davon abraten?

0

"Gute" Fotos hängen nicht davon ab, welche Kamera du hast, sondern von dem der hinter der Kamera steht! ;)

Wenn du jetzt noch nicht das nötige Wissen hast, dann kannst du dir es doch noch aneignen, ich nehme an, du bist ein junger Mensch, also du hast noch alle Zeit der Welt.

Eine gute Kamera mit vielen Manuellen Einstellungsmöglichkeiten ist die Canon G15 oder auch der Vorgänger G12.

Brauche ich als "Anfänger" eine Spiegelreflexkamera, um gute Fotos zu machen?

Nein.

Ich bin nicht sicher, wie mit einer solchen Kamera umzugehen ist

Mit einem Minimum an Neugier, Intelligenz und Lesebereitschaft findest du das heraus.

Gibt es auch digitale Kameras, die ... einen Anfänger wie mich aber nicht gleich überfordern würden?

Ich weiß nicht, was DICH überfordert. Natürlich KANN man auch mit einfachen Kompaktkameras oder Bridgekameras gute Bilder machen.

SeifenkistenBOB 11.05.2014, 01:51

Ich würde sogar sagen, dass viele der Bridgekameras viel komplizierter zu bedienen sind, als eine Anfänger/Mittelklasse- DSLR.

@3ngel: Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. An jede Kamera muss man sich irgendwie gewöhnen!

1

Was möchtest Du wissen?