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1 Antwort

Die Makroökonomik betrachtet als Wissenschaft von den
gesamtwirtschaftlichen Vorgängen die Volkswirtschaft als Ganzes, indem
sie gleichartige Wirtschaftssubjekte zu Sektoren (wie Haushaltssektor,
Unternehmenssektor) zusammenfasst und ihre ökonomischen Aktivitäten in
Form von Aggregatvariablen (wie gesamtwirtschaftlicher Konsum oder
gesamtwirtschaftliches Güterangebot) darstellt. Demzufolge untersucht
sie im Unterschied zur Mikroökonomik gesamtwirtschaftliche
Fragestellungen (wie z.B. die Entstehung des Volkseinkommens) und
bedient sich dabei der makroökonomischen Modellbildung. Dabei dominieren
Gleichgewichtsansätze mit starker mikroökonomischer Fundierung.

Webdefinitionen

    Die
    Makroökonomie, auch Makroökonomik, makroökonomische Theorie oder
    Makrotheorie, ist ein Teil der Volkswirtschaftslehre. Die Makroökonomie
    befasst sich mit dem gesamtwirtschaftlichen Verhalten der Sektoren, mit
    der Analyse der gesamtwirtschaftlichen Märkte und den Zusammenhängen.
    ...
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