Brauche eine Berufsunfähigkeitsversicherung

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Das Ergebnis basiert auf 9 Abstimmungen

Wichtig 88%
Nicht wichtig 11%

13 Antworten

Eine BU ist absolut wichtig, wenn nicht sogar die wichtigte Versicherung. Bei Konditionen mußt du selber recherchieren, mehrer Angebot einholen. Die Prämien richten sich nach dem Alter, ggfs. auch nach Beruf.

Ok, vielen Dank erstmal an alle...habe auch etwas rumrecherchiert und bin da auf so einen Vergleichsrechner gestoßten. die seite hat auch vergleichsrechner für andere versicherungen. www.1blick.de. habe dort auch einige fragen für mich selbst beantwortet..... vielen dank an alle die hier ihre erfahrungen und kommentare reingeschrieben habenm

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Eine der wichtigsten Versicherungen überhaupt. Hingegen können sich die allermeisten Beschäftigten private Unfall- und Rechtsschutzversicherungen schlicht sparen. Berufsunfähig wird fast jeder 4. Arbeitnehmer!

Wo hast du denn das her?

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@delepson

...und liegt völlig falsch. Denn BU tritt weitaus häufiger ein als ein Schaden, den eine private Unfallversicherung abdecken muss. Die allermeisten Schäden, bei denen eine private Unfallversicherung greifen würde, erfolgen im Rahmen des Sports - und da ist man weitaus häufiger bereits kostendeckend auf anderem Weg abgesichert (sei es durch Mitgliedschaften oder Verträge mit Anbietern). Hingegen ist Berufsunfähigkeit ein Dauerzustand, der ggfs. existentielle Not auslösen kann - und nur dazu dienen Versicherungen.

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Grundsätzlich ist die BU-Versicherung anzuraten - ganz wichtig ist der richtige Versicherer mit dem optimalen Tarifwerk und ein Verhalten gegenüber dem Kunden, das auch im Leistungsfall fair bleibt. (siehe: Annahmeverhalten, Leistungsverhalten, Anerkennungsquote etc). wie z.B. die Swiss Life. Lass dich hier bitte unbedingt von einem Makler beraten.

Noch etwas zum Bedenken: Die BU ist eine Wirkungsversicherung - das bedeutet: es passiert etwas, aus dessen Grund man berufsunfähig wird und die Versicherungsleistung bekommt. Aber leider auch nicht immer...

Es gibt aber noch andere Versicherungen, die sind so etwas wie eine Ursachenversicherung - das bedeutet: mir passiert etwas und aus der Diagnose heraus wird die Versicherungsleistung fällig. (Es gibt 4 Gesellschaften, die diese Versicherung anbieten - heißen Existenzschutz, Unfallkombirente oder auch Körper-Schutz-Police) In der Regel kombiniert man in dieser Versicherung eine Unfallrente ab 50 % Invalidität, bestimmte schwere Erkrankungen, den Verlust von Grundfähigkeiten und alle 3 Pflegestufen zu einer Versicherungsleistung: die Rente.

Ein weiterer Unterschied: Die BU zahlt im Leistungsfall nur bis zum Vertragsende, maximal bis zur Altersrente. Die "Existenzschutz" zahlt bei Leistung lebenslang.

Ergebnis: Wichtiger als eine Einzelabsicherung ist der kombinierte Abschluss der BU mit der Existenzschutz. Nur dann ist man weitestgehend gut geschützt. (Habe leider einen Kunden, der diese Erfahrung machen musste)

Von allen Angeboten halte ich die Existenzschutz der AXA für am geeignesten. Die Janitos ist nur ein Nachbau mit geringfügig veränderten Bedingungen. Von der Barmenia kommt die billigste Version. Man geht halt über den Preis. Ich habe einen Vergleich bekommen, den ich aber nicht herausgeben darf. Bitte im Netz googlen...

Nachtrag: Der Abschluss einer Bu heißt im Leistungsfall meistens Krieg mit der Versicherung, die sich wehrt, zu zahlen oder die Leistung verzögert. Da würde ich den vorherigen Abschluß einer Rechtsschutzversicherung gleich mit anraten. Ganz üble Erfahrungen habe ich hier mit der Berufsunfähigkeitsversicherungen der AachenMünchener und der Nürnberger gemacht.

hallo, hier schon Empfehlungen auszusprechen.............und dann so falsche......Einigen wir uns lieber darauf, dass fast alle Versicherer brauchbare Klamotten haben, sie muss nur zur Situation und Gegebenheit des Kunden exakt passen............Dies ist keine Werbeveranstaltung sondern ein Ratgeber!

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@Smart1967

Danke für den unqualifizierten Kommentar.

Ich habe hier keine "Empfehlungen" gegeben oder eine "Werbeveranstaltung" kreiiert. Bitte lies die oben gestellte Frage genau! Es wird ganz klar nach "Erfahrungen" gefragt und die habe ich hier mitgeteilt.

Ich möchte mich nicht! darauf einigen, das fast alle Versicherer brauchbare Klamotten haben. Das ist so nicht haltbar. Es stimmt zwar - fast alle Versicherer werben mit den gleichen "Gütesiegeln", aber wenn man sich die genau anschaut, stellt man schnell fest, dass das auch nur die halbe Wahrheit ist. Im Übrigen gilt auch hier: traue keiner Statistik die du nicht selber hergestellt (gefälscht) hast.

Mein Rat ist doch klar und verständlich:

Die BU-Versicherung ist wichtig, aber noch nicht perfekt. Tarife sind inhaltlich wichtig und müssen passen. Gesellschaften müssen sich an ihrer Leistung messen lassen. Und der Fragesteller sollte nichts ohne eine vorherige Beratung durch einen Makler machen.

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Wichtig

Hallo, eine BU ist von existenzieller Bedeutung. Alle deine Ausgaben (Lebensunterhalt) beruhen auf dem von Dir erzielbaren Einkommen. Fällt dieses Einkommen aus, bedingt durch Krankheit oder Unfall, dann zahlt der VR die vereinbarte Rente.

Es gibt zwei Arten von Renten: Die gesetzliche Erwerbsminderungsrente wurde 2002 eingeführt und vom Rentenversicherungsträger bezahlt, aber nur dann, wenn Du weniger als 3 Stunden täglich arbeiten kannst (Verweisungsklausel). Dabei ist es egal welchen Beruf Du erlenrt hast, Du darfst im Sinne der GRV JEDER Tätigkeit nachgehen, zu der Du noch fähig wärst.

Die private Berufsunfähigkeitsrente sichert, im Gegensatz zu der gesetzlichen Erwerbsminderung, Deinen erlernten bzw. zuletzt ausgeübten Beruf aus, wobei hier eben keine Verweisung stattfindet.

E gibt also einen sehr klaren Unterschied, ob ich eine generelle Erwerbstätigkeit oder eine spezielle Berufstätigkeit absichere. Daher die existenzielle Bedeutung der BU, im Unterschied zur Unfall aber bei Krankheit und Unfall. Die UV eben nur im Falle eines Unfalles. Die UV kann, weil sie auch von anderen Faktoren ausgeht, ergänzen wirken, aber niemals ersetzend. Das ist Harakiri mit Anlauf.

Ich empfehle auch das Lesen der Statistiken von der GRV Bund.

Wichtig

hallo und Guten Morgen......... Wenn ich hier die einzelnen Antworten zusammenfüge, kann doch ein Mensch ohne Fachwissen nicht schlauer geworden sein, oder? Geht es hier um das Spiel" Wer ist hier der Kompetenteste"? Meine Antwort auf die Frage ist einfach nur........"kommt darauf an"...... Ich gehöre noch zu den Wenigen, die nicht generell sagen, dass diese Art Versicherungen das Tollste und Wichtigste ist......Nicht missverstehen, eine Versicherung als finanzielles NETZ zu haben für den EXTREM-Fall ist wichtig.....Doch alles berechnet sich doch nach Wahrscheinlichkeiten....Seit Jahren arbeite ich danach, was für den jeweiligen Menschen oder Interessent wahrscheinlicher ist...Eine Friseurin bspw. hat ein höheres Risiko berufsunfähig zu werden, wie ein "Büromensch" ........ Ein Mensch, der in der Freizeit zig verschiedene Sportarten ausführt, ist gefährdetet als ein Schachspieler :-) Als junger sportlicher oder gesunder Mensch ist häufig die Wahrscheinlichkeit höher, durch einen Unfall berufsunfähig zu werden.....Dann kann ich manchmal eher in diese Richtung tendieren.......Hartz IV und Berufsunfähigkeitsrenten vertragen sich nicht.....leider wird dies nie erzählt, damit das Produkt besser verkauft werden kann....Manchmal kann es sogar sinnvoller sein, eine gaaaaanz normale Krankentagegeldversicherung zu haben, die bis 78 Wochen ein viel höheres Geld zahlt wie die meisten BU-Versicherungen.....Jetzt regen sich natürlich viele auf, wie verantwortungslos ich bin aber.........klare Fakten: Wenn ich meine Gesundheit als wichtig empfinde, kann ich 1. auf Gesundheit am Arbeitsplatz achten ( Stuhl etc ) und kann mich einmal järhlich checken lassen, um organische Schäden frühzeitig zu erkennen... zudem muss doch eines klar sein.....Meine Wahrscheinlichkeit, alt zu werden und Rentner sein zu dürfen, ist höher als dies nicht oder nur "teilweise" zu erleben......Also muss ich meiner Meinung nach auch Prioritäten setzen....Es muss ein pers. Gespräch stattfinden, ohne dem....ist hier wirklich kein 100%iger Hinweis zu reichen......Viele Grüße

@Smart1967 - Du hast generell recht. Alle Anfragen im Forum bzgl. Versicherungen kann man nur ungefähr kommentieren. Trotzdem hilft es so manchem Fragesteller eine grundsätzliche Info zu erhalten. Deinen Ausführungen kann ich grundsätzlich nur zustimmen, allerdings als Absicherung ein - sehr teueres _ Krankentagegeld zu versichern finde ich nicht mehr zeitgemäss. Heutzutage wird man nach schweren OPs schon so schnell wie möglich nach Hause entlassen. Und wenn das Taggeld ein bisschen höher angesetzt ist, dann ist die Prämie schon entsprechend hoch. Das rechnet sich fast nicht mehr. Die 78 Wochen sind Utopie und werden hoffentlich für den Durchschnitts - VN nie zum Tragen kommen. LG

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@baraba

moin........Baraba, ich sprach nicht vom Tagegeld im Krankenhaus, da jagen sie Dich tatsächlich nach kurzer Zeit wieder von Dannen... :-) Ich sprach vom "Altbacken" Tagegeld ab 6. Woche........und dies ist bei 1.500.- mtl. nicht teuer........im Gegensatz einer BU........ Und ja, 78 Wochen...das hofft niemand....... aber letztlich zielt eine BU ja auf längere Zeit........ sonst rechnet sich letztlich nichtmal der Beitrag :-) Gruß

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@Smart1967

@Smart1967 - ok, hab ich überlesen.

Aber Dein Argument greift trotzdem nicht. Wann kommt es vor, dass jemand MEHR als 6 Wochen krank ist ? Da braucht er dann kein Krankengeld mehr, sondern fällt wiederum in das Thema Berufsunfähigkeit. Spätestens nach diesem langen Zeitraum tritt auch die gesetzliche KV heran und wägt ab, wer weiterhin zahlt. Der Versicherer begrenzt seine Leistungen bzw. fordert nämlich dann genaue Atteste, die eine Berufsunfähigkeit ausschliessen (!) , er versichert lediglich akut die Krankheitsdauer.

Krankentagegeld ist ein Thema, die BU ein zweites. Eines dem Anderen gegenüber zu stellen finde ich persönlich zweifelhaft.

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Hallo delepson, vordergründig wäre einmal wichtig zu wissen, welchen Beruf Du genau ausübst. Dann bleibt noch die Frage, ob Du schwerwiegende gesundheitliche Gründe für diesen Entschluss hast und Dein Alter.

Selbstständig, 36, keine gesundheitlichen Gründe wieso ich eine Berufsunfähigkeitsvers. suche...denn sonst wäre es ja zu spät, oder?

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@delepson

@delepson - selbstständig in welchem Beruf ? Es geht dabei nicht um meine Neugierde, sondern um Art des Gewerbes, Gefahreneinstufung, gesundheitliche Gefährdung etc.. Der Versicherer muss ein gewisses Risiko abwägen und deshalb ist es wichtig zu wissen.

Dass Du eine BU Versicherung möchtest ist verständlich und vernünftig. Ich möchte lediglich auch ein bisschen darauf hinweisen, dass gar nicht jeder versicherbar ist oder von Versicherungen angenommen wird.

Und was einige Kommentare hier betrifft : Es ist durchaus möglich, dass es im Versicherungsfall zu Problemen kommen kann. Die Versicherer zahlen wirklich nur bei eindeutigem Attest. Und das ist auch völlig in Ordnung.

Daher ist es umso wichtiger, beim Abschluss alle Antragsfragen einwandfrei beantworten zu können. Es gibt nämlich auch Vermittler ( ich sage ausdrücklich nicht Makler oder Vertreter ) , die den Kunden bei den Antragsfragen mit " ist nicht so wichtig, bist gesund oder hast was Schlimmmes ?" durch die Fragen führen und diese auch selber abhaken.

Das schlimme Erwachen kommt dann eben im Versicherungsfall, wenn eine Kleinigkeit nicht angeführt wurde. Der Vermittler ist dann völlig ausser obligo.

Die Provisionen sind übrigens äusserst hoch, ähnlich wie im Kranken/Lebnsversicherungsbereich und das erklärt diese sehr zweifelhafte Vorgangsweise.

Das nur am Rande als Gedanken.

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@baraba

Wenn hier auch widersprüchliche Meinungen kursieren, man kann sich mal grundsätzlich informieren, und wenn einem etwas sehr wichtig erscheint, kann man sich damit weiterbeschäftigen. Ausserdem wird man auch auf andere "Versicherungskomplikationen" aufmerksam. So, wie du es beschreibst:

Eine Kollegin wurde mal deinem Beispiel entspechend "durch die Fragen geführt".

Der "Vermittler" wusste genau, dass sie Schwierigkeiten mit der Psyche hatte und deshalb oft in Behandlung war, aber er führte sie mit deinen Worten "ist nicht so wichtig, bist gesund oder hast was Schlimmes?" und "da machen wir dann mal einen Strich" durch die Fragen.

Durch diese "Kleinigkeit", mit der "geschummelt" wurde, hätte es im Versicherungsfall ein böses Erwachen gegeben.

Danke für dein "Das nur am Rande als Gedanken".

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Wichtig

Eigentlich müßte es "Sehr Wichtig" heissen !! Die Berufsunfähigkeit ist eine extenielle Absicherungen, die jeder der es sich gesundheitlich & finanziell leisten kann, abschließen sollte !

Nicht nur durch die letzten drei Gesetzreformen in der DR ,die zum Schluß die Erwerbsminderungsrente zum Vorschein brachte , hat dies eine immer größere Gewichtung bekommen !

Wenden sie sich bitte an einen Makler, der ihnen als einziger einen Vergleich aller Gesellschaften nach Standing & Bewertung des Versicherer , Bedingungen, Versicherungumfang und natürlich Preis / Leistungsverhältnis erstellen kann und wird !

HG DerMakler

Wichtig

Sehr wichtig!

Bitte aber auch Pflegezusatzversicherungen beachten. Begründung würde hier zu kurz kommen, ist aber im Netz verfügbar und auch "lieferbar".

Wichtig

Sehr wichtig - ich habe, um im Fall einer Berufsunfähigkeit mein Recht erkämpfen zu können, gleichzeitig eine entsprechende Rechtschutzversicherung abgeschlossen.

Etwas traurig, aber in großen, für die BU-Versicherung teuren Fällen muss man damit rechnen, evtl. mit allen juristischen Mitteln für sein Recht kämpfen zu müssen.

Wichtig

Ich finde es richtig. Es ist noch nicht lange her, dass ich meine abgeschlosse habe. Es ist zwar nicht ganz billig, sollte ich aber mal berufsunfähig werden, will ich nicht, dass meine Eltern oder mein Partner finaziell darunter leiden. Ich bin auf jeden Fall abgesichert. Für mich ist das ein ziemlich gutes Argument.

Das denkst du die nur so. klingt alles schön und gut, aber wenn du unfähig bist zahlen die nicht so einfach. Weise dene mal nach daß du nicht arbeitsunwillig etc bist.

Das ist alles später viel härter und bitterer geworden, als beim Abschluß erzählt wird.

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@GFliebtDich

aber es wird doch ein vertrag abgeschlossen...wie wollen die im leistungsfall nicht zahlen wenn ich jahrelang eingezahlt habe?

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@delepson

Wenn ich jetzt arbeitsunfähig werde, habe ich wirklich ein Problem. Aber man sollte die Versicherung früh abschließen, das es einfach unbezahlbar wird wenn man erst mit 40 oder so einsteigen will. Und man entscheidet ja nicht einfach so: Ok, werde ich mal arbeitsunfähig, das man da erst richtig in Behnadlung muss und was, ist sowieso klar

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@GFliebtDich

@GFliebtDich: Du schreibst hier wirklich geistige Diarrhoe, weil Du wichtige fachliche Begriffe total durcheinander wirfst. Dies zeugt von fachlicher Inkompetenz.

Weise dene mal nach daß du nicht arbeitsunwillig etc bist.

Weder in der BU noch bei der EMR kann jemand sagen, er sei unwillig. Das würde in allen Fällen zu einer Leistungsablehnung führen, selbst in der täglichen Arbeit, oder hast Du Deinem Chef (sofern es soetwas für Dich gibt) schon einmal ins Gesicht gesagt, ich bin heute arbeitsunwillig. Und zwischen Berufs- oder Erwerbsunfähig liegen nun einmal Welten. Arbeitsunwilligkeit kann übrigens niemals versichert werden, denn das ist Vorsatz, und Vorsatz darf nicht versichert werden.

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@VersBerater

Du magst in Fachbegriffen völlig recht haben, daß es nicht um den Begriff arbeitsunwillig geht. Daran halte ich mich nicht auf.

Aber aus eigener Erfahrung mit Versicherungen habe ich gesehen, daß hier viele glauben, gut sei es versichert zu sein für den 'Fall'. Das aber reicht eben nicht. Und darin sehe ich viele im Irrglauben. Über deinen Rat und deine ausdrucksweise sehe ich, daß du nur zu Versicherungsabschlüssen verführen kannst.

Du magst dich gerne verteidigen, aber ich sehe in dir nicht das Pozential die Wahrheit hinter den Dingen AUSZUSPRECHEN.

Vielmehr sehe ich mich bestätigt, daß Du oberflächlich gutgläubig argumentierst.

In der Praxis zücken deine eigenen Versicher zu jedem Mittel dir die dir zustehenden Dinge zu verweigern. Du wirst also gegen Deine Versicherung kämpfen. Es ist also keine Versicherung sondern eine trügerische Falle.

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@GFliebtDich

Die Versicherungen schämen sich nicht mal dir zu schreiben wir behalten uns weitere Ablehnungsgründe vor. Darin sehst ganz deutlich deren Grundhaltung.

Daran kann einer schnell erkennen, wie die Situation heutzutage sich geändert hat. Dazu braucht ein Anwalt wohl viel Textschreiberei und und und...

Dein ganzer Stil mir gegenüber ist belehrend und reine Theorie. Auch wenn es dein Beruf ist. Viel geschriebener Blöff

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@GFliebtDich

Deine Erfahrungen mit Versicherungen kenne ich nicht, lese aber einen gewissen Frust aus Deinen Zeilen. Darüber hinaus bin ich seit über 30 Jahren in der Versicherungsbranche tätig, der mich letztendlich qualifizierte, damals durch Verfügung des Präsidenten des Landgerichtes, mich als gerichtlich zugelassener Versicherungsberater niederzulassen. Damals wie auch heute haben (echte) Versicherungsberater eine überwiegend rechtsberatende Tätigkeit, weshalb wir auch keine vertraglichen oder geschäftlichen (finanzielle) Verbindungen (= keine Maklercourtage/Provision) zu Versicherungen haben dürfen. Wir hatten unsere damalige Zulassung nach dem Rechtsberatungsgesetz, der Berufsordnung der Anwälte, erhalten. Heute ist der § 34 e GewO Rechtsgrundlage unserer Tätigkeit.

Es ist meine Aufgabe Mandanten gegen ihr Versicherungsunternehmen im Leistungs-/Schadensfall in allen Sparten zu vertreten, was ich sehr gerne ausübe. Keine Versicherung kann mir etwas verkaufen und ich berate nicht hin zu Abschlüssen, ich zähle nur Fakten auf.

Seit dem Ende der 1980 Jahre beschäftige ich mich ergänzend mit der gesetzlichen Rentenversicherung und besuche regelmäßig deren Weiterbildungskurse im Rentenrecht. Nur so kann ich sowohl aus der privatwirtschaftlichen Seite, als auch aus der sozialversicherungsrechtlichen Seite, mein Wissen hier absolut neutral an Fragesteller weitergeben. Dieses Wissen erlaubt mir schon hier qualifizierte Antworten zu geben, vermute ich zumindest mal, aber vllt. täusche ich mich auch.

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@VersBerater

Na das klingt doch versöhnlich.

Was Sie als Frust bezeichnen, ist einfach eine Erkenntnis. Und ich glaube nicht daß Sie darum herumgekommen, wenn Sie das über 30 Jahre machen. Die Zeiten haben sich einfach geändert. Mit Frust hat Erkenntnis gar nichts zu tun.

Und ich bin sehr flexibel geblieben was die Berufswechselfähigkeit betrifft. Und ich sehe wie raffiniert sich die RA der eigenen Versicherungen in die Quere stellen, was vor 30 Jahren anders war. Insofern sehe ich da keine vertrauende Garantie mehr auf Versicherungsleistung.

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Meiner Ansicht ist das rausgeworfenes Geld. Die Versicherungen sind derart ablehende, streitsüchtig und zahlungsunwillig geworden, daß Du RA sein mußt und Krüppel mit allen erdenklichem. Also das würde ich mir nichts erzählen lassen. Du darfst gegen deine Vesicherung prozessieren.

Genau davor habe ich Angst: dass die Versicherungen in kleinen Dingen großzügig sind und man sich deshalb gut abgesichert wähnt.

Aber wenn die Katastrophe passiert und man denkt "Wie gut, dass ich damals eine BU-Versicherung abgeschlossen habe" - dann kommt die nächste Katastrophe: die Versicherung findet über lange, lange Zeit Gründe, weshalb sie nicht greifen kann. Und manchmal holt sie auch den Tod des Versicherungsnehmers ins "Spiel"...

Trotzdem habe ich die BU-Vers. und dafür wiederum eine Rechtschutz, wie schon erwähnt. Ich brauche einfach dieses Gefühl, das MEIN Fall korrekt abgewickelt wird.

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Nicht wichtig

Eine Rechtsschutzversicherung, die solltest Du abschließen, umgeschult im Falle der Berufsunfähigkeit wirst Du von Deinem Rententräger.

Käse. Berufsunfähig heißt meistens, dass Du dauerhaft AU bleibst. Und die EU Rente der DRV ist so minimal, dass Du letztlich auf Sozialhilfe angewiesen sein wirst.

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@FordPrefect

Berufsunfähigkeit bedeutet in DIESEN, den z.Z. ausgeübten Beruf ist man nicht mehr arbeitsfähig! Mal mit offenen Augen durch Betriebe gehen ist angesagt! Auch Schwerbehinderte finden mit einer Qualifikation gute Arbeitsplätze!

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@himako333

Berufsunfähigkeit bedeutet in DIESEN, den z.Z. ausgeübten Beruf ist man nicht mehr arbeitsfähig!

Das stimmt. Ich hätte weiter oben ergänzend hinzufügen sollen ""Dass Du dauerhaft AU im gewählten Beruf bleibst". Nichtsdetotrotz ist in den allermeisten Fällen der BU übrigens dauerhafte AU eher die Regel als die Ausnahme. Und eine BU zahlt eben in diesen Fällen eine Rente bis zum Renteneintrittsalter aus, was nicht nur die eigene Existenz und den Lebensstandard retten, sondern auch bei einer alternativen Beschäftigung einen erheblichen monetären Unterschied ergeben kann.

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@FordPrefect

Guten Morgen FP, möchte mein Wissen erweitern, kannst Du mir sagen ob eine BU auch für die Leute greift, die keinen Beruf (Abgeschlossene Lehre/Studium) haben?,sondern nur immer versch. job's?, und nach welchen Kreterien dann die Auszahlung erfolgt.. denn Rententräger schulen nur um, wenn vorher wirklich der Beruf ausgeübt wurde, mit fortlaufenden Gehalt .... zahlen aber auch für nicht Qualifizierte Teil-/volle Arbeitsunfähigkeitsrenten.Ich erachte eine BU sehr sinnvoll bei Selbstständigkeit..vorab Dank ..m.l.G. h.

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rechtschutz und berufsunfähigkeit kann man wohl nicht vergleichen, aber die habe ich auch.....

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@delepson

Genauer lesen bitte..eine Rechtsschutzversicherung ist immer sinnvoll.Auch im Arbeitsrecht, da kann man sich den Anwalt aussuchen, gerade wenn es um Leistungen der Rentenversicherung geht, man braucht da oft Unterstützung!.l.G.

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@himako333

setzen sechs ! So ein Unfug

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@SgtMiller

Erst denken, dann schreiben! Sollte es mit dem Umschulungsträger Unstimmigkeiten geben hilft ein Anwalt über die Rechtsschutzversicherung ! ;O

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und wovon will ich die Rechtsschutz bezahlen, wenn ich kein Einkommen mehr habe. Mit einer BU-Rente kann ich mir die Beiträge dazu evtl. leisten.

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@VersBerater

Ich wiederhole nochmal meinen Kommentar von oben :

Warum habe ich eigentlich immer das Gefühl, das die ,die keine Expertenthemen in Ihren Profilen hinterlegen, zum fachlichen Dinge immer die größten Ungereimheiten schreiben ??

HG DerMakler

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@VersBerater

Eine Rechtsschutzversicherung dient in allen problematischen Situationen, die Beiträge sind erschwinglich.Solang die Bearbeitungszeit anhält, besteht in der Regel Lohnfortzahlung/Krankengeld! Verrentet zu werden ist nicht leicht und oft nicht die einzige Lösung...es sei denn man hat das 60zigste Lebensjahr schon erreicht.l.G.

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@DerMakler

@DerMakler -

Wenn alle Schreiber hier sich wirklich fachlich auskennen würden, dann müssten sie nicht dümmliche Schimpftiraden über Versicherungen los lassen müssen. Sie hätten nämlich dann genau die richtige Versicherung für sich selbst abschliessen können.

Aber leider, sind halt alle nur Schwätzer.

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@DerMakler

Wer Versicherungspflichtig gearbeitet hat , hat in der Regel Rentenansprüche erworben. ..diese schießen eine Umschulung auf Grund der Arbeitsunfähigkeit in dem z.Z. ausgeübten Beruf ein!

Eine Rechtsschutzversicherung hilft , mit freier Anwaltswahl, alle rechtlichen Möglichkeiten auszuschöpfen.

Was dabei eine Ungereimtheit sein soll , darf gerne Ihr Geheimnis bleiben!

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Eine private Unfall ist viel wichtiger.

Solltest Du mal berufsunfähig werden, wirst Du eh umgeschult.

Und meist zahlt die Versicherung nicht. Prozessieren ist viel günstiger.

danke... aber ist das denn nicht was total anderes?

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@delepson

Nun, die zahlt bei Unfall und ist wesentlich billiger.

Als junger Mensch rechne ich eher mit einem Unfall und nicht durch eine Allergie verursachte Berufsunfähigkeit.

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@delepson

Ist es. Und man sollte natürlich eine BU noch in jungen Jahren abschließen, dann sind die Beiträge auch nicht so exorbitant hoch. Logischerweise steigt das Risiko mit zunehmendem Alter, ergo auch die zu leistenden Beiträge, schließt man entsprechend "spät" ab.

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@Findelkind98

@findelkind,

das ist doch Quatsch, dass junge Leute eher einen Unfall erleiden als krank zu werden.

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@Findelkind98

@Findelkind98 -

Sie schreiben hier immer wieder Kommentare die schlicht unrichtig sind , z.T. von völliger Unkenntnis zeigen und nur Ihre persönliche Meinung widerspiegeln.

Man kann weder als junger, noch als Mensch im Alter und schon gar nicht in der Mitte des Lebens ein Risiko voraussehen oder kalkulieren.

Es gibt heute soviele Senioren , die mehr und regelmässiger Sport betreiben als junge berufstätige Menschen. Es gibt aber auch viele jüngere Menschen und im mittleren Alter, die aufgrund von Arbeits - oder Freizeittätigkeit überhaupt nicht als gefährdet gelten und denen einfach ein sogenannter Unfall ( der vers.technische Begriff ist Ihnen geläufig ??) passiert.

Man sollte nicht Äpfel mit Birnen vermischen und wenn jemand den Gedanken an eine BU äussert, diesem eine Unfallversicherung als ideal anbieten.

"Die zahlt bei Unfall und ist wesentlich billiger " lässt darauf schliessen, dass Sie nicht fachlich argumentieren .

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eine private Unfallversicherung kann eine Ergänzung zur BU Absicherung sein, diese aber niemals ersetzen.

Das mit dem Umschulen verwechselst Du wieder mal mit den Bedingungen der Gesetzlichen Renteversicherung

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@SgtMiller

Warum habe ich eigentlich immer das Gefühl, das die ,die keine Expertenthemen in Ihren Profilen hinterlegen, zum fachlichen Dinge immer die größten Ungereimheiten schreiben ??

HG DerMakler

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@DerMakler

:-) stimmt.......... wie nannte Freud dies? Mitteilungsbedürfnis und Geltungsdrang?? :-)

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@SgtMiller

Theorie und Praxis........ wie sieht denn die Praxis aus???? Unfallversicherung, BU und noch viele andere Tarifarten????? Wovon soll dann der "normale" Sparer seine wirklichen Ziele erreichen, die er wahrscheinlich auch erlebt??? ein Rentendasein???? Nachher schaut er mit seinem 50.- EURO Vertrag oder seiner Miniriesterrente in die Vergangenheit zurück und bereut es....Jahrzehnte alles abgesichert, nix ist passiert und nun gehe ich noch bankrott........ Reden wir doch llieber über wirklich Menschnahe Praxis......und nicht nur über Verfahrensweisen aus Lehrbüchern!

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@SgtMiller

Theorie und Praxis........ wie sieht denn die Praxis aus???? Unfallversicherung, BU und noch viele andere Tarifarten????? Wovon soll dann der "normale" Sparer seine wirklichen Ziele erreichen, die er wahrscheinlich auch erlebt??? ein Rentendasein???? Nachher schaut er mit seinem 50.- EURO Vertrag oder seiner Miniriesterrente in die Vergangenheit zurück und bereut es....Jahrzehnte alles abgesichert, nix ist passiert und nun gehe ich noch bankrott........ Reden wir doch llieber über wirklich Menschnahe Praxis......und nicht nur über Verfahrensweisen aus Lehrbüchern!

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@DerMakler

@ DerMakler -

weil gerade im Bereich der Versicherungen jeder sich als Experte wähnt. Fast jeder kennt jemanden, der irgendwann einmal etwas irgendwo gehört hat . Wenn man dann nachfragt, ob demjenigen selber schon einmal etwas Negatives erfuhr, dann muss der meist verneinen.

Es ist ein Thema für jemanden, der einfach Zustimmung braucht am Stammtisch oder in grösserer Runde.

Wenn alle, die hier ihren Senf verzapfen wirklich fachlich gut drauf wären, bräuchte niemand mehr über Versicherungen herziehen, denn dann wären sie ja alle selber richtig und gut versichert.

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