Brauche dringend Rat wie ich Alltag mit Hund regeln kann

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22 Antworten

Viele Menschen möchten, dass ihr Hund "aufs Wort folgt". Da sind schon zwei Irrtümer enthalten. "Worte" zu verstehen, muss ihm erst gelernt / beigebracht werden. Und was das Folgen anbelangt, geschieht das bei den Welpen von Hundemüttern aus Überlebenswillen und nicht aus menschlichem, ja soldatischem Gehorsam. Vielleicht hilft der Link dir ( Euch ) weiter .? Was wir wollen** http://www.hundesportzentrum.com/basisiausbildung/basis-allgemein%20-%201.htm

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Hallo,

das anbellen von anderen Hunden kann man schön in den Griff bekommen, wenn man den Anblick eines fremden Hundes als Signal für eine Übung nimmt. Dein Hund lernt z.B. dieses "unnötige" undeplatzfuß, also Kopf schön in Nacken und den Hundeführer anschauen. Im Alltag vollkommen unbraucbgar, für sowas aber nett. Mein Hund hat das mit dem Klicker gelernt, und es seine liebste Übung. Er kann ganz gerne zurück ramentern, wenn ihn andere Hunde anpampen. Ich habe vor dem losgehen, mit ihm immer kleine Fußübungen mit Supoerbelohnung gemacht, sobal ich einen hund gesehen habe (und wusste das der gleich losdonnert), habe ich meinem Hund den Fußbefehl gegeben (nachdem er den Hund bemerkt hatte) und recht früh belohnt. Er hatte r4elativ schnell raus, dass er beim Anblick von anderen Hunden ins Fuß gehen muss, um eine Belohnung zu erhalten. Da er, bei der Übung keinen BLickkontakt zu dem anderen Hund aufbauen kann, und voller freudiger Erwartung auf die Kekse ist, hat ihn das rumpöbeln des anderen Hundes nicht so gestört.

Ich würde deinen Hund auch nicht die ganze Zeit ins Fuß nehmen sondern mich damit zufrieden geben wenn er an der durchhängenden Leine läuft. Wenn ich keine Nerven/keine Zewit für Leinenführigkeitstraing hatte, bin ich vor ihm gelaufen - dann konnte er auch nicht ziehen.

Versuche dich durch klöeine "Bindungsspielchen" für deinen Hund interesant zu machen. "Entdeckt" gemeinsam neue Sachen (fremde Orte, Maulwurfshügel, Bäche, Leckerlies), oder hilfe ihm bei der Suche nach Futter. Auch die Handfütterung ist eine Option. Das einüben von Kommandos/Tricks kann ebenfalls die Bindung zum Halter stärken.

Ich bin auch "streng" mein Hund muss sich an Regeln halten. Die galten schpon immer, und die werden auch immer gelten. Das heißt nicht das er geschlagen oder beschimpft wird. Er darrf nicht anschlagen, wenn die Klingel schellt, er darf keine Tiere platt machen oder anpöblen, Menschen werden aufs Grundstück gelassen und Bälle von fremden Leuten werden auch nicht gejagt. Buddeln ist im Garten tabu, an der Leine darf nicht gezogen werden und sie wird auch nicht zerkaut. Wenn ich rufe, hat er zu kommen, und wenn der "notruf" erklingt, dann mit "qualmenden" Pfoten. Auf der anderen Seite, hat er dadruch auch eine Menge "Freiheit". Er läuft, wenn es gesetzlich erlaubt ist immer ohne Leine, der Radius ist mir Wumpe, denn ich weiß das er auf mich achtet. Er darf Spiele gewinnen, auf Sofa und Bett schlafen, imWeg rumliegen, vor mir durch Türen gehen, vor mir fressen und sich ko0mplett einsauen.

Habe bitte den Mut, dich gegen Methoden zu stellen, die dir gegen den Strich gehen. Ich habe mir meinen wirkloch fantastischen Hund fast versuat, weil ich den Mund zu spät aufgemacht habe.

Viel Glück mit deinem Vierbeiner.

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Das sind GRünde, warum ich in keine Hundeschule mehr gehe.

Ich sehe keinen Sinn darin, stur Kommandos zu üben. Die meisten braucht man im normalen Alltag auch nicht. Wo braucht man z.B. eine Kommandoreihe von Fuss, Steh, Sitz, Fuss, kehrt, Fuss, Platz??

ich brauch das nicht. Und Dein Hund führt sich nicht als Chef auf, sondern er hat wohl kein respekt vor Dir, weil er Dir nicht Vertrauen kann.

das muss erst aufgebaut werden. Der Hund muss sich an Dir orientieren können. Das kommt nicht von heute auf morgen und das lernt man auch nicht in der Hundeschule. Dafür braucht es Zeit und Geduld.

Man muss nicht zu seinem Hund streng sein, nur liebevoll Konsequent. Ich erkläre es an einem Besispiel:

Ich gehe morgens mit meinem Hund spazieren, er läuft an lockerer Leine und schnüffelt so in der Gegend rum. Etwas weiter wohnt eine Frau, die hat auch zwei Hunde, die natürlich bellen, wenn wir vorbei kommen. Mein Hund weiß das und will dann an den gartenzaun um kräftig mit zu bellen. Ich will das aber nicht. Also hole ich meinen Hund schon lange, bevor wir an den Hunden vorbei kommen, zu mir. Ich nehme meinen Hund kurz und gehe ohne zu zögern und mit schnellem Schritt vorbei. Das klappt dann auch. Ab und zu, weil meiner ein Sturkopf ist, versucht er doch mal auszubrechen und will mich dann dahin ziehen. Dann war ich wohl zu unaufmerksam. Ich bleibe dann einfach stehen und warte ab. Mein Hund merkt, das er nicht weiter kommt und trottet dann wieder zu mir zurück.

dabei war ich konsequent und habe nicht geschimpft. Außerdem hab ich immer im Hinterkopf, dass ich nur ein mensch bin und mein Hund halt auch nur ein hund. Wir beide können Fehler machen oder mal unkonzentriert sein.

Meine Hündin Shila wurde nie "erzogen". Sie lebte 1,5 Jahre im Keller bei einem Alkoholiker. Dafür ist sie aber ein absoluter Traumhund. Sie kennt nur "Sitz", "Platz" und "Fuss". Mehr brauche ich bei ihr auch nicht. Es reicht, wenn ich ihren namen rufe und schon ist sie da.

Sie läuft nur ohne Leine, auch im Dorf. Sie läuft vor mir, hinter mir, neben mir. Nur wenn wir an der Straße lang laufen, sage ich Fuss und sie trottet hinter mir her. Fuss bedeutet bei mir aber nicht, press an meinem Bein. Es bedeutet einfach Bleib bei mir!

Ein Kommando, welches ich noch für gut und wichtig halte ist "Steh". DEr Hund sollte dann dort stehen bleinbenm, wo er gerade ist. Find ich praktisch, wenn man im Feld spazieren geht, man aber kurz eine Straße überqueren muss. Oder wenn von weitem Spaziergänger kommen.

Kommandos wie Sitz, Platz, Bleib finde ich nur sinnvoll in ganz bestimmten Situationen. Wenn man z.B. in eine Cafe sitzt und der Hund soll sich ruhig verhalten. dann kann man ihn ja ablegen. Da ichmeinem Hund das aber nicht antue, muss ich ihm auch das Kommando nicht geben. Ich gehe alleine ins Eis´cafe und bringe ihm dann ein Bällchen mit.

Natürlich muss auch ein Hund abrufbar sein. Aber meine HUnde müssen nicht im Affentempo zu mir rennen und sich dann direkt vor meine Füße setzen. warum? Wenn ich spazieren gehe und ich will das meine Hunde mitkommen, rufe ich deren Namen laut und geh einfach weiter. Die trotten dann schon mit. Kommt ein anderer Hund, zische ich den Namen etwas schärfer. Aus Oskar wird dann einfach Ossssskarrrrr.

natürlich sind meine Hunde nicht perfekt und ich komme mal in eine Situation, wo sie nicht sofort hören. Aber was soll´s? Die anderen Hunde bei uns im Dorf sind auch nicht perfekt, laufen oft ohne Herrchen rum und stellen Mist an.

Zumindst hatte ich noch keine negativen Begegnungen mit anderen Hunden. Ich weiß, mit wem sie sich vertragen und mit wem nicht. Denen wird dann aus dem Weg gegangen und gut ist.

Seit ich lockerer geworden bin, klappt das mit den Hunden prima.

Ich hab auch ein Hund, der oft andere Hunde anbellt, auch bellt er wenn jemand an unserem haus vorbei läuft. Seit ich ihn einfach lasse, ist er ruhiger geworden.

Früher hat er oft die Nachbarin angebellt. Wenn er das tat, bin ich zu ihm hin, schaute über den zaun, sagte zu ihm, ach das ist doch nur die Nachbarin, und widmete mich wieder meiner Tätigkit zu. Jetzt läuft r nur noch hin, brummelt etwas und gut ist.

Ruhe und Liebe sind die zwei zauberwörter von mir.

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Kommentar von taigafee
28.06.2014, 07:31

Sehr schön geschrieben :-)

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Du musst nicht hart mit den Hund sein sondern lieber einfach deutlich machen das DU der Chef bist das fängt schon damit an wer auf der Couch sitzt : alleine DU nicht der Hund. Das ist für ihn eine "obere"Haltung und da darfst nur du sitzen solche Kleinigkeiten müssen beachtet werden und dann wird es bald harmonischer.

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Es gibt kein Chef oder nicht Chef. Wenn der Hund dich ignoriert solltest du An der Bindung arbeiten. Woher habt ihr denn das immer!?

Wenn alles andere interessanter ist als du machen aufmerksamkeitsübungen!

Und mit strenge erreicht man nicht wirklich viel, sei konsequent und geduldig!

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Hallo Jaqueline,

also zuerst muss ich dir sagen, daß meine Hündin fast 2 Jahre gebraucht hat, damit ich sie nun auch mal stressfrei in die Stadt mitnehmen konnte ohne das sie mir den Arm verlängerte:) Ich hab ein wirklich sehr aktives Mädchen, vorher hatte ich eine sehr schwierige Schäferhündin die als unvermittelbar galt. Da dauerte es auch ca 2 Jahre bis sie sich gefasst hatte .... also bei meiner ersten Hündin habe ich niemanden um Rat gefragt, ich habe einfach instinktiv gehandelt. Bei Roxi wollte ich alles richtig machen (ich hab sie mit 6 Monaten bekommen) und weißt du was, es hat mich wahnsinnig gemacht - ich habe gelesen und Seminare besucht und umso mehr ich mich damit beschäftigt habe, umso mehr Fehler und Probleme habe ich gesehen und umso mehr habe ich wahrscheinlich falsch gemacht, weil man selber ganz angespannt ist, wird. Vielleicht wäre es zuerst mal sinnvoll, dich für deinen Hund interessant zu machen -dann wird er sich für dich interessieren und wenn du lernst und das ist schwierig (oh ne die Leute gucken schon wieder), aber geht ... wirst du auch viel relaxter sein und das überträgt sich dann auch auf den Hund. Such dir einen Verein, der mehr anbietet als eine Ausbildung und vorallem lese nicht zuviele Tipps, sondern setze das um was dir gezeigt wird (aber nicht da wo du bist)! Viele Hundevereine sind oft billiger als Hundeschulen und haben auch tolle Aktivitäten um deinen Hund auszulasten und dich für ihn interessant zu machen. Es gibt keine hoffnungslosen Hunde, nur hoffnungslose Halter ;) Ich wünsche dir und deinem Vierbeiner alles, alles Gute! Lass dich nicht ermutigen wenn es nicht immer so gut funktioniert oder er mal wieder andere Hunde verbellt oder sonstwas.....du hast ein Lebewesen, du funktionierst auch nicht immer! Ihr schafft das!

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Dein Hund möchte nicht der Chef sein. Die Hundeschule scheint nicht die richtige zu sein.

"Fuß" laufen fordert viel Konzentration der Hunde. Ich mache das immer nur einige Meter & dafür immer wieder bei einem Spaziergang.

Beim Abrufen müssen meine Hunde immer erst kurz sitz vor mir machen. Dann schicke ich sie wieder in den Freilauf.

Dein Hund ist mit mittlerweile ca. 12 Monaten auch in der Pubertät, da wird jeder Hund schwierig & die Kommandos müssen neu gefestigt werden.

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Hm die Hundeschule scheint dir nicht mal den richtigen Grundansatz erklärt zu haben. Der wäre: Der Hund ist dein Freund und nicht dein dominierender Gegner" - mit dieser Einstellung wirst du mit deinem Hund auch nicht weitkommen. Solange du meinst, er möchte Chef spielen, solange wird der Hund nicht von der verstanden und richtig gelesen. Du bietest ihn, beeinflusst durch deine Einstellung, quasi nicht das Bild von Herrchen/Frauchen wie er es sich vorstellt bzw bessergesagt wünscht. Du musst Geduld haben, nicht streng sein, sondern konsequent und Empathie entwickeln.

Ich würde die Hundeschule erst einmal wechseln und eine gewaltfreie und fachliche hundegrechte Hundeschule suchen, das ist leider schwierug, da die meisten immer noch mit der Alphe-Omega-Beziehung und Unterdrückung auf Kosten des Hundes arbeiten, statt gemeinsam, Hund und Mensch, an die Sache rangehen. Da muss man ne Weile suchen. :-/

Ich empfehler dir die Bücher vom Verlag Animal Learn, dadurch lernst du viel mehr Wahrheit über den Hund und verstehst deinen Hund dann auch besser. Ggf benötigst du dann auch keine Hundeschule mehr, wenn du deinen eigenen Fehler erkennst.

Wie reagierst du denn wenn dein Hund andere Hunde anbellt? Wie lang ist die Leine?

PS: Solange der Hund nicht richtig an der Leine geht, bitte mit Geschirr arbeiten.

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Man muss nicht streng sein mit einem Hund. Was heisst das überhaupt "Streg sein" Ihn schimpfen, anbrüllen? Wenn der Hund gelernt hat, im rudel zu geehn, dann akzeptiert er sie als Rudelführer und dann sind Sie der Chef, vollkommen ohne Gewalt. sie gehen ein paar Tage oder eine Woche oder so lange, bis der Hund es gelernt hat, zu zweit spazieren. Ener geht mit dem Hudn an der Leine hinter Ihnen, so dass er gezwungen ist, ihnen zu folgen. Hunde lernen schnell im Rudel zu gehen. Sie kennen das von Urzeiten her, das der Chef voraus geht. Orten ect. ist Aufgabe des Cheffs. wollen sie der cheff sein oder der Hund? Brauchen SIE einen Cheff, der IHNEN die Richtung weist? Der Cheff gibt dem Rudel Sicherheit und Schutz.Das heisst nicht, dass er Sie nicht im Ernstfall verteidigt, aber dann nur, wenn SIE anfangen, sich zu wehren.

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Der hund ist wie durch eine unsichtbare Nabenschnur mit dir verdubunden. D.H. er spürt und reicht jede Deiner Veränderungen. Kommt euch ein -hudn entgegen und du bwirdt´st nervös, was sich auch im Rucken ander Leine zeigen kann, oder du atmest schneller, bei Nervosität riechst du auch mehr, nimmt der hund das als -Signal für "Gefahr " wahr. Also muss er dich verteidigen. Insbesondere Hunde, die dem Rudel vorangebhen, übernehmen von Natur aus die Rolle des Beschützers, denn im Rudel gehtr der Stärkste voran und beschützt die anderen. Gehst du einpaar Tage oder auch Wochen mizu zweit mit dem Hund spazierne, und geht der andere mit dem hund hinter

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Hallo jaquelinejacii, ich habe auch eine große Hündin, die andere Hunde anmacht. Unser großer Rüde macht es nicht. Er macht es ihr auch nicht nach....Gott sei dank...Aber sie übernimmt auch leider sein korrektes Verhalten nicht. Ich sehe aber auch in Spaziergängen für Hunde überhaupt keinen Sinn. Für den Hund gehen wir zur Jadg. Aber wir jagen nicht und bringen keine Beute mit nach Hause. Niemals. Und wenn wir fremde Hunde in "unserem" Jadgrevier treffen, darf unser Hund sie nicht verbellen. Das ist für den Hund sehr unlogisch. Ein Wolf würde einen Eindringlich verjagen oder angreifen. Das mag jetzt nicht dein Problem lösen, weckt aber vielleicht mal eine andere Sichtweise. Liebe Grüße, Erika

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Sorry, meine letzte antwort wurde unkorrigiert eingegeben. Also hier die Vervollständigung: Was ich hier vorschlage ist absolut gewaltfrei!!!!Geht ihr ein paar Tage(bei machen hunden reichen ein paar Tage, ich habe es auch schon in einer stunde geschafft)oder auch wochen zu zweit mit ihm spazieren und einer geht mit dem Hund an der Leine hinter dir, so dass er "gezwungen" ist, hinter dir zu laufen, findet er seinen natürlichen Platz im rudel. in rudel geht nämlich immer der stärkste voraus, um die anderen zu schützen. gehst du voraus, beschützt du das rudel und er kann sich sicher und geschützt fühlen, muss also nicht mehr das herrchen beschützen und somit auch keine hunde anbellen. ich praktiziere das schon seit zehn jahren, auch in meiner ambulanten hundeschule, erfolgreich.

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Kommentar von taigafee
28.06.2014, 07:32

Das klappt zwar, aber schön ist was anderes.

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Dm Rat eine andere, mit modernem Wissen arbeitende Hundeschule aufzusuchen kann ich dir nur dringend ans Herz legen.

Die erste Übung von sehr guten Hundeschulen ist es Ammenmärchen vom Cheffe Hund durch sehr gutes Wissen durch Information zum Verhalten Hund zu ersetzen.

Dann wirst Du auch verstehen, dass Strenge bitte nicht mit liebevoller Konsequenz verwechselt werden sollte!

Guckst Du einmal alles an Informationen auf dieser Seite und liest das gründlich.... schon hast Du gelernt, dass man Hunde nicht durch hartes, strenges Anfassen oder mit Körpersprache einschüchtern, unsicher machen sollte = denn dann bellen Hunde an der Leine alles an = aus Furcht und Unsicherheit vor ihrem Leinenhalter, aber niemals aus "Dominanz" **

Viel Spass beim Lesen und Lernen zum Thema Hundeverhalten!

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Wie äußert sich denn sein Chef sein zu Hause?

Du solltest mit der Schleppleine trainieren. Mit der kann man die Aufmerksamkeit und auch die Bindung stärken.

Streng muss man nicht sein sonder konsequent. Schäferhunde sind sehr senibld Hunde. Zu viel strenge zerstört den Hund.

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Wie arbeitest du denn mit deinem Hund gegen das Problem Hunde anbellen? Kennst du die Trainingstechnik Marker für Blick?

Du sagst, dein Hund interessiert sich nicht für dich. Was tust du denn draußen mit ihm? Belohnst du ihn, wenn er etwas gut macht? Wenn ja, wie? Was tust du, wenn er ein Verhalten zeigt, das du nicht möchtest?

Ganz allgemein kannst du sagen, ein Hund tut immer das, was sich für ihn lohnt und lässt das, was sich nicht lohnt :-)

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Also m.M.n. sollte Du an erster Stelle die Hundeschule wechseln, Strenge hilft nichts bei ängstlich motiviertem Verhalten sondern eher Verständnis und Schutz.

Wie hier schon geschrieben worden ist, so denke ich lass die Strenge weg und arbeite mehr an der Konsequenz aber auch die ist nur mit Vorsicht zu geniessen, es bringt nichts den Hund in einer für ihn z.B. ängstlichen Situation zu Dingen zu zwingen, die er nicht richtig umsetzen kann und muß er diese dann umsetzen ändert das aber nichts an seiner immer noch emotionalen misslichen Lage.

Auch würde ich dieses "er denkt auch oft er ist Chef im Haus"-denken ablegen, der Hund ist Dein Freund und ihm zu unterstellen er möchte Dir gegenüber den Chef miemen, ich weiß nicht ob man sowas einem Freund unterstellt, ich meine ihr sollte lieber MITeinander arbeiten als GEGENeinander und mit diesem "Ich Chef" - "Du nix"-Gehabe denkt man doch schon der Hund möchte einem böses und impliziert im Training schon nichts gutes...

Such Dir bitte eine Hundeschule die gewaltfrei arbeitet auch nicht mit körpersprachlicher Bedrohung wie ein vorn überbeugen, frontal auf den Hund zustampfen usw. usf. das sind leider Dinge die immer noch propagiert werden, aber nichts in einem freundschaftlichem Verhältnis zu suchen haben, schließlich hat man einen Hund zum Freund und nicht als Untertan.

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Es ist ganz einfach immer dem hund ein leckerli geben wen er es richtig macht und ab und zu auch ein stück wurst (aber nicht so oft ) damit habe ich es meinem hund beigebracht und esklappt .:)

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Kommentar von Urhundtyp
25.06.2014, 22:22

Das hat nichts mit Erziehung zutun,sondern mit Ablenkung! Letztendlich glotzt der Hund Dich nur noch wegen Leckerlies an und nimmt seine Umwelt kaum noch wahr!Schrecklich diese Bilder,wo der Hund den ganzen Spaziergang an Dein Bein klebt,Dich anguckt und auf nichts mehr reagiert,wegen der Leckerlies. Der Hund soll sich draussen austoben,mit Artgenossen spielen. Leckerlies gebe ich auch,aber nur,wenn er im Training ist oder etwas gemacht hat,was ich vorher gefordert habe.

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Ich habe von dir die Antwort bekommen: "klappt zwar aber schön ist anders. "Was meinst du mit schön? Verstehe ich nicht. Heisst schön: meinen hund erziehen macht mir freude? oder: es wäre mir lieber, mein hund erzieht sich selbst? oder: ich bin unterdrückt worden, warum soll es meinem hund nun besser gehen? ...lisahaase....

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Nicht der Hund braucht einen Trainder,sondern DU. Du scheinst die Tipps und Ratschläge nicht umsetzten zu können. Oder Du hast einfach einen schlechten Coatch. Schick mir ne PN per Kompli und ich sende Dir Hundecoch,die Dir helfen können,die Sprache der Hunde zu deuten und umzusetzen.Heutzutage arbeitet man nichtmehr mit Drill und scharfen Kommandos,sondern mit Körpersprache und Energie. Bei mir wird Hundetraining recht leise vollzogen,aber mit Körpereinsatz,ohne Züchtigung! Eben auf Hundeweise.

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Kommentar von Reiterfee
26.06.2014, 09:20

Deinen Ausführungen stimme ich 100% ig zu.

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Kommentar von Anda2910
26.06.2014, 09:30

Body Blocks können zu heftigen Bissverletzungen führen...

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Die Hundeschule scheint aus Omis Zeiten zu sein.

Fütter ihn mal ausschließlich aus der Hand. Nein, das hat nichts mit Bestechen zu tun ;) Du sorgst für das Überleben deines Hundes und wirst somit für ihn wichtig. Wenn dein Hund gesund ist kannst du ihn ruhig einen Tag fasten lassen und fängst am darauffolgenden Tag an, seine Tagesration abzupacken und ihn das über den Tag erarbeiten zu lassen. Dabei ist von ihm hergestellter Blickkontakt schon eine Belohnung wert!!

Zum Anbellen anderer Hunde: Sowas wird den Hunden nicht selten in Welpengruppen schon anerzogen... Regel Nr. 1: Erstkontakt zu Rudelfremden (und das ist auch die Freundin, die alle drei Tage zum Kaffee kommt) nimmst immer du auf! Ganz wichtig bei anderen Hunden!! So lange Kontakt verhindern (Leine), bis beide Hunde entspannt sind. Dann kann man kommentarlos ableinen und Kontakt zulassen. Bitte nicht an der Leine lassen!

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