Brauche dringend Hilfe! BFD ALG2 Umzug

2 Antworten

Die Unterkunft hätte dir der Träger des BFD - stellen müssen,wenn dies Notwendig ist,darauf hin hättest du dann dort beim zuständigen Jobcenter Aufstockend ALG - 2 beantragen können,wenn dir die Unterkunft nicht kostenlos gestellt würde !

Dann würdest du halt nur deinen aufgestockten Regelsatz bekommen,nach dem dein Freibetrag von 200 € von deiner BFD - Aufwandsentschädigung abgezogen wurde.

Anspruch auf Wohngeld wirst du nicht haben,weil dein Einkommen nicht ausreichen wird,damit du das erforderliche Mindesteinkommen erreichst.

Dazu musst du min.80 % deines dir zustehenden Bedarfes nach dem SGB - ll selber aufbringen können.

Das würden dann 391 € Regelsatz + angenommen 409 € Warmmiete ( Kosten für Unterkunft und Heizung ) sein,also angenommen 800 € Bedarf und davon min.80 %,sind dann min.640 € eigenes Einkommen.

Das Ableisten eines BfD stellt für sich alleine grundsätzlich keinen wichtigen Umzugsgrund im Sinn des des § 22 Abs. 4 und 5 SGB II dar.

Würde mir das wenigstens ausgezahlt werden?

Mutmaßlich nicht.

Gegen die Verweigerung der Zustimmung zum Umzug bleibt dir der Widerspruchs- und Klageweg offen.

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