BRAUCHE DRINGEND HILFE AUTOWERKSTATT

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2 Antworten

Für Deutschland gilt, daß in einem reinen Wohngebiet kein Gewerbe betrieben werden kann. Schon gar keine Autowerkstatt, von der immer eine gewisse Lärmbelästigung ausgeht.

Auch in Wasserschutzgebieten darf man keine Werkstatt eröffnen, bzw. bekommt Auflagen, die man so gut wie nicht erfüllen kann.

Danke für die Schnelle Antwort. Es wohnen keine NAchbarn in der nähe,und dieser Sumpf ist auch kein Erholunggebiet. Er sagt es wäre eines. Wie kann ich gegen sowas vorgehen.Kurz vor der Besichtigzuung hat er 3 Briefe an die BH geschrieben. Gibt es kein § für mich gegen sowas vorzugehen

Danke

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Ich kenne mich zwar mit den § nicht aus und schon gar nicht die aus österreich. da meine frau selbst eine kfz-werkstatt hat, musste sie auch nur die auflagen erfüllen, d.h. bevor sie überhaupt geld investiert hat, wurden ihr auch die dinge mitgeteilt, die auf sie zu kommen werden von den auflagen. dann wurde investiert, die auflagen efüllt und wer sich beschwert hat, weil dem das nicht passte, dass einer geld verdient und arbeitsplätze damit schafft, der hatte dann pech. solange die auflagen erfüllt werden, gehe ich mal davon aus, dass du auch keine probleme haben wirst. das mit der lärmschutzmauer ist dann eher ein zivilstreit und hat nichts mit den behörden zu tun, da der besitzer des grundstücks das persönlich will.

im übrigen kannst du deinen nachbarn sagen, das bei den heutigen auflagen eine werkstatt ziehmlich ruhig ist (schon wegen dem lärmschutz) und keine rennstrecke.

Hallo nemesis,

Warum sagt die BH nicht ,es sei ein Zivilstreit wegen der Mauer.Da wohnt kein Mensch es ist nur a Grundstück. Auf der anderen seite wurde der Sumpf umgeschrieben als Erholungsgebiet.A 40 Jähriger Mag. der noch bei seiner Mutter wohnt ohne Familie ist der jenige der die meisten Probleme macht.Er zahlt sogar keine Kanalgebühr der Gemeinde weil er irgendwo irgendein § gefunden hat wo er das nicht zahlen muss.Ist sogar mit der Gemeinde vor Gericht. Ich musste nur paar auflagen noch erfüllen mit absaugrohr, Feuerlöscher,Paar Schilder, im grossen und ganzen nichts besonderes. Ich drehe durch,ist das nicht schlimm??? HABEN DIE MENSCHEN NICHTS ANDERES ZU TUN AUSSER DAS WAS DIE ANDEREN MACHEN. WO LEBEN WIR BITTE???

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@Iron883

Die Behörden werden dir kaum Tipps geben und ich denke mal, dass deine Auflagen eindeutig sind und nicht das dort noch etwas steht unter Vorbehalt. Wenn dieser Sumpf ein eingetragenes Erholungsgebiet ist und deine Werkstätte die Erholung in diesem Gebiet behindert, oder die Umwelt grob geschädigt werden würde, dann würden die Behörden dir auch noch mehr Auflagen dazu packen die du erfüllen müsstest, oder dir sogar die Wirtschaft mit der Stätte ganz untersagen. Es gibt halt solche und solche Menschen, die neidisch sind, Streit suchen oder einfach nur im Mittelpunkt stehen wollen. Ich sage mal so, wenn einer jedes Wochenende Privat an seinem Auto bastelt, ist es belastender für die Nachbarn und Umwelt, als eine Werkstatt, die nach Maßstäben aggiert. Ein privater Bastler setzt nicht auf ein Absaugrohr, welches nicht nur Abgase ableitet und reinigt, sondern auch einen Teil vom Lärm schluckt. Der würde sogar ohne Abgasanlage sein Kfz starten. Aber davon ab. Da die Auflagen klar sein sollten, die dir die Behörde aufgestellt hat und du diese dann auch eingehalten hast, die Werkstatt in Betrieb nehmen kannst, können keine weiteren Auflagen mehr zu kommen, da die Behörde dafür Sorge zu tragen hat, das du vor der Eröffnung alle erfüllt haben musst. Neue Auflagen können nur durch weitere Gesetzbeschlüsse zukommen. Also sollte noch eine nach kommen die im Gesetz schon verankert war vor deiner Eröffnung, hat die Behörde gebummelt und nicht du, dem entsprechend könntest du bei Rechtsstreitigkeiten sogar an die Behörden ran treten. Das der Fall mit der Mauer gegen den Lärm, keine Auflage der Behörde sein kann, ist schon klar, wenn dort ein "Brachland" liegt. Anders wäre es wenn es bewohntes Gebiet wäre. Da es Brach da liegt , wovon ich mal nach deiner Aussage ausgehe, ist es auch eine private Angelegenheit des Besitzers und somit kommt da auch nur ein Zivilstreit/-prozess in Frage. Man könnte sich zwar einigen, in dem man sagt, eine hälfte ich und die andere hälfte du bei den Kosten eine solche Wand zu errichten, aber das würde ich dann schon vorher mit einem Gutachten klären lassen ob es überhaupt nötig ist. Im Notfall würde ich das dann auch mit Gutachten, Anwalt und Behörde zusammen abklären, dann würde am Ende die Chance für den Streitmann kleiner werden.

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