Brauch ich wenn ich mein Kind vegetarisch ernähre Zusatztabletten, ganz am Anfang?

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11 Antworten

Ich habe leider noch nicht viel eigene Erfahrung damit, denn ich bin erst seit kurzem Veganer. Ich war davor über 23 Jahre Vegetarier, wobei ich jetzt denke, dass ich diese Bezeichnung nicht verdient habe, denn ich habe bis letztes Weihnachten noch immer wieder Käse und Eier gegessen.

Ich denke, dass Dein Ansatz richtig und gut ist, Dein Kind von Anfang an gleich richtig zu ernähren. Ich merke es selbst, wie schwer es mir fällt, meine Darmflora in ihre natürliche Form zu bringen, obwohl die gesündeste Nahrung direkt vor meiner Nase wächst, nämlich bei mir im Garten. Die langjährigen falschen Ernährungsgewohnheiten reduzieren die Darmflora auf wenige Arten von Mikroben. Eine auf rein pflanzliche Nahrung angepasste Darmflora verarbeitet sämtliche Inhaltsstoffe der Pflanzen sehr viel besser als es viele Mediziner glauben, das trifft auch auf Eisen zu, das in sämtlichen grünen Pflanzen enthalten ist, am meisten in Schnittlauch. Besser wäre es gewesen, ich hätte mich von Anfang an pflanzlich ernährt.

Auch Menschen die sich mehr oder weniger von Fleisch ernähren, können Eisenmangel bekommen. Das tierische Eisen ist vor allem im Blut enthalten, teilweise auch in den blutspeichernden Organen wie Leber und Milz. In der Regel lässt man die Tiere beim Schlachten aber ausbluten, so dass im Fleisch dann kaum noch Eisen enthalten ist. Und nicht jeder isst täglich Blutwurst oder Leber.

Ich denke, es kommt vor allem darauf an, das Kind von Anfang an an die natürliche Verarbeitung der Nahrung zu gewöhnen. Die Gorillas sind mir da immer wieder ein gutes Vorbild. Sie essen fast nur Pflanzen, hin und wieder mal Insekten, wenn sie auf den Pflanzen drauf sind. Ihre Kinder lernen die richtige Ernährung von Beginn an. Die großen Eckzähne der Gorillas, die bis zu 6 cm lang sein können bei den Leittieren, sie dienen ausschließlich der Verteidigung.

Die richtige Ernährung beginnt im Mund. Der menschliche Speichel enthält Amylase, das ist ein Enzym zur Aufspaltung von Polysacchariden zu Disacchariden. Zu Polysacchariden zählt Stärke z. B. in verschiedenen Knollen und in Getreide. Nennenswerten Getreideanbau gibt es aber erst seit etwa 10 000 Jahren, das Enzym im Speichel dagegen viel länger. Das ergibt Sinn, wenn wir uns den mikroskopischen Bau aller Pflanzen anschauen: Jede Pflanzenzelle ist von einer stabilen Zellwand aus Zellulose umgeben. Und Zellulose ist ein Polysaccharid. Die Amylase im Speichel hat also die Aufgabe, die pflanzlichen Zellwände aufzulösen, damit die Verdauungssekrete im Magen und Darm an die Bestandteile innerhalb der Zellen heran kommen und damit auch an das Eisen. Dazu ist es unerlässlich, die Pflanzen gründlich und lange zu kauen. Viele lernen das nie richtig und wundern sich dann über Mangelerscheinungen.

Im Darm siedeln sich dann bevorzugt Bakterien an, welche die Pflanzenteile verarbeiten, die bis dahin nicht vollständig verdaut wurden. So in einem gesundem Darm. Bestimmte Nahrungsmittel können diese Darmflora aber einseitig verändern, wie z. B. glutenreiche Backwaren oder Süßigkeiten. Da breiten sich dann schnell Hefepilze im Darm aus und unterdrücken die "guten" Darmbakterien. Leider sind da auch Veganer nicht vor geschützt.

Eine gesunde Ernährung von Anfang an ist deshalb gut und unerlässlich. Und die beginnt bereits während der Schwangerschaft. Einige Deiner Darmbakterien gehen nämlich später bis in die Muttermilch.

Man sagt ja, zuerst bekommt die Mutter Mangelerscheinungen, denn das Kind holt sich währender Schwangerschaft, was es braucht. Du kannst also als Faustregel sagen: Wenn Deine Blutwerte während der Schwangerschaft gut sind, dann ernährst Du Dich sehr gut, denn dann reicht alles, was Du isst, für Euch beide. Demnach kannst Du dann auch so Dein Kind ernähren und es braucht keine Nahrungsergänzung. Wobei gute und milde Säfte dem Kind auch nicht schaden.

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Kommentar von Veganer09
30.01.2013, 07:41

Respekt! Gute Antwort!

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Wie wäre es damit, das Kind zu stillen?

Gerade im Bereich "Eisen" ist Muttermilch UNSCHLAGBAR. Sie hat zwar wenig - aber dafür optimal verwertbares Eisen.

So bekommen Kinder, die mindestens 6 Monate voll gestillt wurden, weniger Probleme mit Eisenmangel als Kinder, die zu früh Beikost erhalten. Auch wenn diese Fleischbeigaben erhalten.

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Ich glaube das nervt dich jetzt das zu hören, aber ich würde einem kleinen Kind einfach am Anfang alles anbieten, egal ob das jetzt Fleisch oder Gemüse ist. Es ist einfach nur gesünder wenn du ihm die ganze breite Palette anbieten kannst und ich finde "erziehen" in diesem Zusammenhang als völlig falsche Wortwahl. Ich finde man sollte einem Kind keine Ansichten aufzwängen. Wenn du Vegetarier bist, möchtest du das doch auch von deinem Willen aus sein und nicht weil deine Mutter dir das nur so erlaubt. Wenn dein Kind später sagt gut, ich möchte auch so essen wie du, dann ist das vollkommen in Ordnung, aber ganz ehrlich jetzt schon mit sowas anzufangen finde ich persönlich nicht okay. Das ist für mich genauso schlimm wie wenn man als Elternteil sein Kind zwingt sich streng religiös zu verhalten und ihm keine Chance lässt sich selbst auszuleben.

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Kommentar von kinedey1
27.01.2013, 12:17

Wenn du Fleisch isst, und das auch deinem Kind fütterst, bringst du das deinem Kind auch von klein auf bei. Also zwingst du ihm sozusagen das Fleisch essen auf, da es ja selbst wohl als Baby noch nicht entscheiden kann was es essen will oder nicht.

Ich versuche meinem Kind die gleichen Werte zu übermitteln die ich selbst gelernt habe. Und ich werde meinem Kind nichts gezwungenermaßen, weil es die anderen so für richtig halten, hineinstopfen, was ich für moralisch höchst verächtlich halte.

Bin ich deswegen eine böse Mutter? In China werden sich die Leute wohl auch nicht über uns Europäer aufregen weil wir unserem Kind nie Katzen, Hunde, was weiß ich zu essen geben... wenn du verstehst was ich meine. ;o)

Sobald es alt genug ist, darf es selbst entscheiden was es essen will. Aber solang es noch nicht selbst dazu fähig ist, geb ich ihm sowas nicht...

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Die genannte Antwort (Muttermilch) ist richtig - Du brauchst, gerade im Säuglingsalter, nicht weiter darauf zu achten.

Ich bin seit jeher rein vegetarisch (nicht vegan!) erzogen worden und mir hat nie etwas gefehlt - schon gar nicht Eisen. Allerdings haben meine Eltern sehr auf eine grds. ausgewogene Ernährung geachtet.

Meine Kleine hat im Säuglings-/Krabbel-Alter auch kein/kaum Fleisch bekommen. Im Säuglingsalter eh nicht und im Brei-Alter hat meine Kleine kein bis sehr wenig Fleisch bekommen und auch sonst habe ich nicht extra auf eisenhaltige Ernährung geachtet.

Aber einen Denkanstoß hätte ich:

Wieso willst Du Deinem Kind die vegetarische Ernähung jetzt schon aufzwingen?! Gib ihm doch wenig und dafür GUTES Fleisch bzw. Fisch - dann kann das Kind später mal SELBER ENTSCHEIDEN was es mal essen möchte!

ICH persönlich wäre zwar trotzdem mittlerweile Vegetarier, hätte nur ehrlich gesagt gerne selber entschieden, anstatt den Geschmack von Fleisch und Fisch gar nicht zu kennen/mögen.

Und zu meiner Tochter:

Sie bekommt Fleisch und Fisch! Nicht viel und vor allem artgerechtes (KEINE DISKUSSIONEN BITTE) bzw. bewusst gekauftes, kennt aber den Geschmack und kann später mal selber entscheiden. Allerdings isst sie von selbst aus immer weniger davon und bezeichnet sich selber als "eigentlich Vegetarier".

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Kommentar von Veganer09
28.01.2013, 13:03

Wieso willst Du Deinem Kind die vegetarische Ernähung jetzt schon aufzwingen

und wieso muss man ihm dann den Fleischkonsum auferzwingen? Mir erging es so obwohl ich nie Fleisch mochte und nun???

Sie bekommt Fleisch und Fisch! Nicht viel und vor allem artgerechtes (KEINE DISKUSSIONEN BITTE) bzw. bewusst gekauftes, kennt aber den Geschmack und kann später mal selber entscheiden. Allerdings isst sie von selbst aus immer weniger davon und bezeichnet sich selber als "eigentlich Vegetarier".

Wieso fängst du eigentlich nicht auch an Fleisch zu essen?

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im säuglingsalter kannst du ja auch stillen ;)

das ist für das baby sowieso das beste - erst recht da deine milch dann ohne die genannten antibiotikareste und das fischmehl ist ;)

da du schon einsiehst, dass solche sachen eklig und eher schlecht sind, empfehle ich dir auch gleich die milchprodukte von deinem/euren speiseplan zu streichen. milch macht müde, schlapprig und dick, fördert entzündungen und ist schwer verdaulich. ein sehr ungesundes "lebensmittel". da ist sogar fleich wesentlich gesünder ! und für milch werden schließlich auch viele tiere gezüchtet - und schlimmer noch: zwangsgeschwängert !!

später kannst du genau das tun, worauf du eigentlich selbst schon gekommen bist: pürier deinem kind ab und an mal etwas mit ordentlichem eisengehalt und alles sollte in ordnung sein.

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Stillen solange es geht ist das beste für Kinder, vegetarische Kost für Babies und Kleinkinder ist bewiesenermaßen gefährlich für die Kleinen! Und so wie Du über Nichtvegetarier schreibst mußt Du auch akzeptieren daß andere so denken. Nur austeilen geht nicht.

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Kommentar von kinedey1
27.01.2013, 12:20

Achja? Zeig mir diese Studie.

Dieses Gerücht ist schon längst über den Haufen geworfen worden. Da kannst du jeden Arzt fragen.... nur mal so als kleiner Tipp. ;o)

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Kommentar von Paschulke82
27.01.2013, 12:20

bewiesenermaßen gefährlich

???

Laut der weltweit größten Ernährungsorganisation ist eine ausgewogene vegetarische/vegane Ernährung für jedes Alter geeignet und hat zahlreiche gesundheitliche Vorteile. Die ADA hat für diese Aussage über 250 Quellen/Studien ausgewertet.

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Im Säuglingsalter bekommt das Baby die wichtigsten Nährstoffe, darunter auch Eisen, aus der Muttermilch. Im Kleinkindalter musst du halt darauf achten, dass das Kind entsprechend viel isst.

P.S.: Falls du nicht willst, dass man euch Vegetarier schlecht macht, lass es andere Ernährungsmethoden schlecht zu machen.

MfG, ein komplett gesunder Fleischliebhaber.

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Kommentar von kinedey1
27.01.2013, 12:32

Ich mache andere Ernährungsmethoden nicht schlecht. Ich mache es nur schlecht, grausam, egoistisch und ohne Bedenken Millionen von Tiere in engstem Raum zu "züchten", sie ihr ganzes kurzes Leben lang nur mit Abfall und Fischmehl, Antibiotika zu mästen und sie letztendlich grausam zu schlachten...Ohne auch nur irgendeine Chance auf Leben

...und das für nur eine Mahlzeit. :o)

Ich hoffe dir leuchtet der Unterschied ein?

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nein, eine vegane ernährung ist auch für ein kleinkind die beste, nach dem abstillen. es besteht kein bedarf ihn mit zusatzpräparate vollzustopfen, die vollwertige, vegane ernährung liefert alle benötigten nährstoffe. bitte erkundige dich was der unterschied zwischen vegetarier (die zwar kein fleisch mehr essen, dafür aber andere tierische lebensmittel, diese sind keine vegetarier, weil vegetal pflanzlich heisst) und veganer (die keine tierische lebensmittel essen, und dass ist gut so). viele wollen es nicht begreifen, dass vegan essen die beste ernährungsform für uns menschen ist und zwar in jedem alter nach dem abstillen.

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Kommentar von kinedey1
27.01.2013, 12:47

Ich kenne den Unterschied zwischen veganer und vegetarischer Ernährung. Ich war vor kurzem selbst mal vegan, und bin es jetzt noch immer teilweise (d.h. zu Hause)

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Im Säuglingsalter? Na stillen. ;) Und am besten lange und sich nicht dem Druck der Gesellschaft oder von wem auch immer beugen so früh wie möglich abzustillen. Muttermilch ist das Beste für ein Kind.

Für die Breizeit kann man z.B. Breie auf Hirsebasis anbieten, die ist eisenreich. Ansonsten schau mal hier: http://www.tofufamily.de/gesundheit/vegetarische-vegane-mutter-baby-ernaehrung-guide/ ....die Seite ist sowieso ganz toll für alle vegetarisch und vegan lebenden (angehenden) Familien. ;)

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Kommentar von kinedey1
27.01.2013, 12:50

Danke für deine Antwort ! :o)

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Wenn dein Arzt dir das bestätigt und du ihm bedingungslos vertraust,kann er dir bestimmt auch am besten bei solchen Fragen helfen !

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Kommentar von kinedey1
27.01.2013, 12:12

Naja, deswegen extra nochmal zum Hausarzt fahren... War erst vor 4 Tagen dort, und er ist nicht grad in der Nähe. Hab mir erhofft dass mir hier vielleicht jemand gute Ratschläge dazu geben kann... :o)

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Kommentar von kiniro
27.01.2013, 18:47

Das geht nur, wenn er Ahnung von der Wirkungsweise der Muttermilch hat.

Mit Eisen versetzte Kunstmilch ist eher ein Bärendienst für ein Baby.

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Ich denke, es ist im Haushalt schwierig, die richtige Dosierung der Mittelchen hinzukriegen. Dann lieber keine Zusatzstoffe.

Von der Methode halte ich generell nicht viel. Das ist wie das Aufzwingen einer Religion ohne dem Kind die Chance zu geben, etwas anderes kennen zu lernen, woraus sich eine eigenständige Entscheidung ergeben könnte. Das ist fast wie Denkverbot.

Der Mensch ist ein Allesfresser. Sein Gebiss, die Muskeln und die Darmlänge und die Bedürfnisse sind darauf abgestimmt. Dazu zählen sicher auch Einflüsse, die noch nicht so erforscht sind wie "Eisen".

Vielleicht kann man den Menschen genetisch umprogrammieren, aber nicht im Nachhinein durch Ernährung. Das erinnert mich an Kimba, den weißen Löwen, dem man Gras ins Maul gestopft hat.

Das Kind wird sich auch ohne Fleisch-Reinzwingen entwickeln und der Kinderarzt wird schon auf Missstände hinweisen. Erstmal ist in Milchprodukten eine Menge drin und das sind keine Kadaverteile.

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Kommentar von Paschulke82
27.01.2013, 12:23

Aufzwingen? Du zwingst deinem Kind auch anscheinend auf gequälte Tierkinder zu essen, die oftmals zu 50% mit antibiotikaresistenten Keimen belastet sind. Da lässt du dein Kind auch nicht wählen.

Wir sind Allesfresser, das heißt wir können neben pflanzlicher Nahrung auch Tierprodukte essen. In unserer Entwicklungsgeschichte sicher sinnvoll (Nahrungsmittelknappheiten, Eiszeiten), heute aber nicht nötig, da alles was wir brauchen auch in pflanzlicher Nahrung steckt. Heutzutage überwiegen die Nachteile des Fleischkonsums auf Umwelt, Klima, Regenwald, Gesundheit, Welthunger, Mitgeschöpfe.

Entgegen landläufiger Meinung erkranken Vegetarier nicht häufiger an Eisenmangelanämie als Mischköstler. Dabei sind möglicherweise Ovo-Lakto-Vegetarier stärker gefährdet als Veganer, da Kuhmilchprodukte nicht nur eisenarm sind, sondern ebenso wie Eier die Eisenresorption hemmen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Eisenmangel

Wenig Fleisch macht nicht krank. Die deutsche gesellschaft für ernährung rät jedoch von mehr als 300-600g Fleisch die Woche aus gesundheitlicher sicht ab. Der Deutsche konsumiert allerdings im SChnitt doppelt bis viermal soviel als gesundheitlich noch vertretbar wäre. Vegetarier haben ein deutlich geringeres Risiko an Krebs, Herz-Kreislauferkrankungen, Diabetes, Gicht, Rheuma, Bluthochdruck usw zu erkranken und leben im schnitt länger.

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Kommentar von HerrDeWorde
27.01.2013, 12:23

PS: Du hörst das sicher nicht gern, weil es deiner aktuell vielleicht politsch korrekten Meinung wiederspricht, aber ...

Wenn du es auf jeden Fall richtig machen willst, dann gibt dem Kind das, was kleine Kinder in den letzten 500000 Jahren vornehmlich bekommen haben - und das waren weniger Planzen als gedacht. Mit dem Anbau von Getreide kam erst einmal ein Einbruch im durchschnittlichen Gesundheitszustand der Menschheit!

Der Mensch ist ein Aas-, Insekten- und Beerenfresser, der sich als nächstes die Meerestiere der Küsten, wie Muscheln erschlossen hat als die Wanderung aus Afrika nach Norden erfolgte.

Ohne das Feuer könnten wir die meisten Pfanzen nicht verdauen. Schau mal pflanzenfressende Affen an - oder Pferde - was die für eine Trommel dran haben. Gekochte Pflanzen sind also ein Nahrungsersatzmittel, sorry.

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