Bräuchte Hilfe bei der Formulierung eines Arguments in einer Erörterung?

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3 Antworten

also bitte ausführlich formulieren

Das kannst du gefälligst selber machen.
Im Prinzip müsste diese Frage gelöscht werden, da sie einen Arbeitsauftrag darstellt. Und einen dreisten noch dazu.

Aber sie kann meinetwegen stehenbleiben, da sie überaus anschaulich die Verlogenheit des Glaubens aufzeigt.

Etwas als Gottes Plan zu bezeichnen, in den man nicht eingreifen dürfe,
kommt Gläubigen immer dann recht, wenn ihnen etwas nicht in den Kram
passt. An Eingriffen in "Gottes Plan" (von dem ja weit und breit nichts zu
erkennen ist) die sie nicht stören, wird schön vorbeigeschaut

Da hast du also den Wunsch, daß das dein stärkstes Argument sein soll, du kannst aber es noch nicht einmal im Ansatz formulieren? Mal abgesehen davon, was für ein lächerlich schwaches Argument es ist. :D Da möchte ich die anderen gar nicht sehen. Oder doch? Ich kann mich nicht entscheiden.


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Fantho 12.04.2016, 17:37

Deine Reaktion auf diese ganz normal gestellte Frage ist gegenüber dem Inhalt des Themas als fragwürdiger zu bezeichnen...

Gruß Fantho

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Meatwad 12.04.2016, 17:51
@Fantho

Die Frage ist ein Arbeitsauftrag. Daran gibt es nichts zu deuten. Auch ansonsten findet sich nichts in meiner Antwort, was nicht der absoluten Wahrheit entspricht.

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Abahatchi 13.04.2016, 11:42

Vor allem Zeigt ja sein Pseudo-Argument besonders gut die Widersprüchlichkeit seiner Religion auf. Er schreibt:

dass die Natur als Gottes Plan gilt und es daher nicht recht ist, dass ein Mensch Gott spielt und mit dem Klonen die Natur verändert. 

An anderer Stelle wird aber von JHWH Theisten immer wieder betont, dasz wir von JHWH extra einen freien Willen bekommen haben und auch in der Bibel selbst steht, dasz wir uns durchaus die Erde Untertan machen sollen. Nun, einmal hüh und einmal hot. 

Wozu bedürfte es einem freien Willen, wenn wir dann wollen dürfen aber nicht eingreifen und handeln, denn jede Form von Willen ausführen ist auch immer eingreifen in Bestehendes.

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Du meinst religiös und nicht ethisch betrachtet?

Die Natur aller Lebewesen wurde aus meiner Überzeugung heraus von Gott erschaffen.  Oder: 

Aus religiösen Gründen betrachte ich den Eingriff in von Natur erschaffene Gene sämtlicher Lebewesen als falsch. Oder:

Religiös betrachtet hat kein Mensch das Recht sich über Gott zu stellen. Die Veränderung von Natur erschaffenen Urgenen sämtlicher Lebewesen, auch im botanischen Sinne grenzt für mich an Gotteslästerei. 

So in etwa? 

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HomeboyTTS 11.04.2016, 20:41

Vielen Dank für deine schnelle Antwort :D. Passt perfekt und ich werde ganz sicher Elemente von all deinen Argumenten nehmen ;)

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Meatwad 12.04.2016, 17:32

Aber man weiß ja mittlerweile, daß die Lebewesen eben nicht erschaffen wurden, sondern sich ständig weitereintwickeln. Und welche Faktoren da eine Rolle spielen, weiß man auch. Die Gene sind nicht in Stein gemeißelt. Unter diesem Aspekt macht diese Denkweise nur wenig Sinn.

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Fantho 12.04.2016, 17:43
@Meatwad

Weiß man das zu hundert Prozent, ja?

Die Weiterentwicklung der Lebewesen (Evolution durch Mutation und Selektion)) widerspricht nicht der These von der anfänglich göttlichen Erschaffung der Lebewesen...

oder des Menschen....

Gruß Fantho

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Meatwad 12.04.2016, 17:49
@Fantho

Sagt derjenige, der ja angeblich zu 100% weiß, daß die menschliche Seele mindestens zehn Tage braucht, um den Körper nach dem Tod zu verlassen. :D :D Nuff said.

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Das Argument solltest du vielleicht fallen lassen.

Die Menschheit hat seit dem Beginn der ersten Zivilisation nichts anderes gemacht als die Natur zu verändern.

Das Gemüse und die Früchte die du isst, sind das Resultat von Jahrtausenden and agrikultureller Entwicklung, die sahen noch nicht so aus, als die Menschheit noch neu war.

Alle unsere Nutztierrassen wurden von uns zielgerichtet in ihre jetzige Form gezüchtet. Wir haben Flüsse umgeleitet, Wälder abgeholzt wahrscheinlich hier und da sogar ein paar Berge geplättet.

Klonen ist nur das neueste Kapitel einer langen Geschichte von menschlichem Gottspielen.

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