Bovist essbar?

3 Antworten

Ja, der Riesenbovist (Langermannia gigantea) ist essbar, wenn er frisch ist, also innen weiß und fest.

Der ist definitiv essbar nur wenn er innen nicht mehr weiß und relativ trocken ist nicht mehr.Ansonsten in ca 1,5cm dicke Scheiben schneiden wie ein Schnitzel panieren und in Butterfett knusprig goldbraun braten .Ist echt was lecker.

LG Sikas

Werde die nächste Tage mal unser stellen abgehen,Du hast mir echt Appetit gemacht...;O)

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Arbeitsrecht im Todesfall?

Hallo liebe Community,

zur Zeit absolviere ich ein 6 monatiges Pflichtpraktikum in einer größeren Firma. Laut Vertrag habe ich in diesen 6 Monaten keinen Anspruch auf Urlaub, dafür allerdings Gleitzeit. Mein Praktikum ist nächsten Mittwoch beendet und ich gehe wieder zurück an die Universität. Meinen Ausstand bekommt mein Betreuer leider nicht mehr mit, da er sich inzwischen im Sommerurlaub befindet.

Nun ist folgendes passiert: Meine beste Freundin war bis gestern schwanger. Ich habe die gesamte SS mitbegleitet, mich genau so wie sie auf das Kind gefreut und sehe sie generell als Familie an, auch wenn wir nicht blutsverwandt sind. Leider ist ihr Kind gestern tot geboren worden, nachdem es im 8. Monat einige Komplikationen gab.

Als ich morgens um 7 den Anruf bekommen habe stand ich natürlich erst mal unter Schock, habe heftig weinen müssen und fühlte mich nicht mehr in der Lage komplett verheult an irgendwelchen Terminen teilnehmen zu können. Ich habe einer Kollegin also die Situation erklärt und mich für den Tag krank gemeldet um mit ihr in Ruhe um das Kind trauern zu können. Ein Attest brauchen wir erst ab dem 3. Tag. Nun gibt es allerdings Probleme was meine Anwesenheit betrifft. Ich weiß nicht ob die Sekretärin mich einfach nur nicht mag oder was sonst ihr Problem ist, jedenfalls will sie mir den Tag partout nicht als krank anrechnen, da es sich nicht um den Tod eines Familienmitglieds gehandelt habe und ich ja auch nicht nach Hause sondern direkt ins Krankenhaus gefahren sei. Ich habe ihr dann versucht zu erklären, dass ich keinen Urlaub habe und ich durch meine kurze Restzeit bei der Firma keinen Gleitzeittag nehmen kann, da ich die 8 Minusstunden nicht mehr aufholen konnte und definitiv nicht mehr in der Lage war, den Tag über Termine und Co wahrnehmen zu können. Wenn ich mit 8 Minusstunden aus dem Arbeitsverhältnis austrete laufe ich Gefahr, mein Praktikum nicht anerkannt zu bekommen, da ich nicht die vollen 6 Monate gearbeitet habe und sich das Prüfungsamt nicht für Einzelschicksale interessiert. Betreuer ist nicht erreichbar... Was kann man noch tun?

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Maori-Tattoo ohne Tradition zu verletzen?

Hallö!

Naja,meine Frage richtet sich relativ spezifisch an Leute,die sich mit der Materie bzw dem Thema auskennen,mal schauen,ob es hier jemanden gibt. Ich möchte mir gerne ein Maori-Motiv stechen lassen,wenn ich im Februar rüber ins Land der großen,weißen Wolke flieg. Seitdem ich mit 16 (Bin jetzt 19) das erste Mal dort war,fühl ich mich einfach stark mit dem Land verbunden. Das mag seltsam klingen und nach einer typischen "Neuseeland-Schwärmerei" wie sie viele haben,aber das juckt mich nicht. Tatsache ist,ich fühle mich dort einfach wohl und bin in diesen 3 Jahren ziemlich rastlos geworden,weil ich eben unbedingt wieder zurück möchte. Wenn alles klappt,würde ich auch gern nach dem Studium dort hinziehen,aber das ist eine andere Story,die natürlich noch in den Sternen steht. Kurzum: Ich liebe dieses Land!

Nun,ich denke seit den 3 Jahren über das Tattoo nach und bin immer hin und hergerissen. Nicht,weil ich mir unsicher bin,ob ich ein Tattoo möchte (Das auf jeden Fall) sondern weil ich ein wenig Sorge habe,dass ich als "Außenstehender" die Traditionen der Maoris verletze. Ich hab mich damals mit einem Maori-Tattookünster unterhalten,der mir erzählte, als "Tourist" könne man sich ein Kirituhi stechen lassen,als Maori ein Koru. Dementsprechend hab ich beschlossen,mich nicht in Deutschland tättowieren zu lassen,weil ich fürchte,hier keinen Tättowierer zu finden,der den Unterschied genau kennt.

Trotzdem möchte ich in keinster Weise eine Kultur banalisieren, respektlos erscheinen oder ähnliches. Im Gegenteil,ich finde das Thema ausgeprochen spannend und hab mich damals in Rotorua viel mit verschiedenen Maoris darüber unterhalten. Es gab zu den Tattoos allerdings sehr gemischte Meinungen.Mir geht es darum,dass mir das einfach viel bedeuten würde..

Nochmal,bitte nicht diskutieren,ob generell ein Tattoo oder nicht,es geht mir einzig und allein um die Maori-Kultur und darum,da nicht respektlos zu erscheinen.

Ist das in Ordnung? Kann man sich so ein Motiv stechen lassen,auch wenn es einer anderen Kultur angehört,ohne jene zu verletzen?

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Keine Empathie = Psychopath/psychopathische Züge?

Gleich zu Anfang ich will nicht darauf hinaus ein Psychopath zu sein, habe jedoch nichts anderes im Internet gefunden. Daher bitte ich um eigene Erfahrungen oder wissenschaftlich bestätigte Beiträge und keine unnötigen Antworten. Zu meiner Person: Bin 21 Jahre Alt, habe mein Abitur, spiele gerne Fußball/ bin allgemein sportlich aktiv, bin lustig, habe viele "Freunde" und bin generell beliebt (wahrscheinlich weil ich eben die Leute zum Lachen bringe) außerdem sagen die Leute ich sei Sympathisch, jedoch wissen sie nicht, dass alles vorgespielt ist. Bis hier hin alles ganz normal. Jedoch gibt es auch andere Seiten. Ich hatte keine richtige Pubertät wie es andere hatten, bis auf die körperlichen Veränderungen. Zahlreiche Beziehungen sind nach kurzer Zeit gescheitert, da ich sie nie geliebt habe und diese mir schnell langweilig wurden (bis zu dem Zeitpunkt wusste ich nicht, dass ich anders bin inzwischen weiß ich, dass ich keine Empathie spüre und Gefühlskalt bin). Seitdem ich zu 100% weiß, das sich anders bin konnte ich keine Beziehung aufbauen bzw es kam nicht mehr dazu (muss keinen Zusammenhang haben, da ich mich bei jeder Gelegenheit auf eine Beziehung einlassen würde, um mein Interesse und Bedürfnisse zu befriedigen) . "Familie" und "Freunde" nutze ich für meine Interessen aus, ich fühle weder Hass noch Liebe für sie, genauso wie ich andere Menschen ausnutze und nichts für sie empfinde. Selbst Todesfällen innerhalb der Familie waren mir vollkommen egal. Belügen und somit andere Menschen zu manipulieren gehören zu meinem Alltag. Ich bin gefühlskalt, kann nicht weinen (da ich diesbezüglich nichts empfinde und keine Emotion habe) und Reue ist ebenfalls ein Fremdwort für mich. Ich empfinde halt nichts und kann mich nicht in andere hineinversetzen. Nun sagt man, Psychopathen kennen/spüren/haben keine Angst... ich habe Angst aber nur in Schock-Momenten, aber keine Angst gegenüber Taten und deren Folgen. War ich schon immer so ? nein, als Kind war ich definitiv nicht so. Wann sich dies verändert hat kann ich nicht sagen. Ich konnte jedoch als Kind schon gut lügen und manipulieren, desweiteren ist zu erwähnen, dass ich als Kind eine "Frohnatur" war inzwischen bin ich einer, der seine Aggression nicht kontrollieren kann, wenn es dazu kommt. Jetzt meine Frage, kennt das jemand auch ? oder hat diesbezüglich Erfahrungsberichte gelesen oder kann es generell beantworten. Habe ich psychopathische Züge ? oder ist es bei mir etwas anderes. Zu erwähnen wäre außerdem noch, dass meine Gefühlskälte mich überhaupt nicht stört und ich daher nichts dagegen unternehmen würde. Und bitte keine Antworten wie, du kannst kein Psychopat oder keine andere Störung haben, da du dich sonst nicht damit beschäftigen würdest usw, es gibt Psychopathen die sehr wohl in Behandlung sind, da sie festgestellt haben anders zu sein. Wie gesagt ich will nicht darauf hinaus ein Psychopat zu sein, jedoch weise ich psychopatische Züge auf. Es gibt noch Sachen die ich nich erwähnt habe/werde

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