Bordsteinabsenkung

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du kannst auch einfach was vor den bordstein legen, sozusagen eine minirampe.. hab ich schon oft gesehen!!

das mit der Rampe hört sich gut an , darf ich das denn einfach so ?? Haben leider direkt die Bushaltestelle vor der Einfahrt ?! Aber wenn es den Bus nicht behindert , wäre dann eine Minirampe ok ???

Wenn du ein tiefer gelegtes Auto bzw eine sehr tiefe Frontschurze hast, ist es so zu sagen dein Problem. Ich empfehle dir ein paar Bretter zusammen zu basteln, die du als Mini-Rampe benutzt. Ist lästig, hilft aber. Wie so kleines Dreiecke (Keil- kurze Seite und zwei lange Seiten/ ein mal 90° Winkel und dann deinen vielleicht mit 40° und einen ganz spitzen), die an die Kante ran gelegt werden, so das du zeitiger und somit langsamer über die Erhöhung fährst. Wir sind auch eine Zeit lang mit solchen Dingern durch die Gegend gefahren und haben sie auch Unterwegs benutzt.

Zufahrt zum eigenen Grundstück über gemeinschaftliche Garagenhofzufahrt?

Guten Abend, ich habe folgende Frage. Das Bauamt erwartet von mir den Nachweis eines weiteren Stellplatzes auf meinem Grundstück. Das Tiefbauamt verweigert mir die Zuwegung zum Stellplatz über den Gehweg, da damit der davor gelagerte öffentliche Stellplatz wegfällt. Links neben meinem Grundstück befindet sich ein gemeinschaftlicher Garagenhof (Zufahrt + Garagen, jeweils eigene Flurstücke). Auf diesem Garagenhof haben ich ein Garage. Ich bin Miteigentümer am vorgelagerten Flurstück, das als Zufahrt zu den einzelnen Garagen dient. Ich darf also diese Zufahrt befahren, damit ich meine Garage erreichen kann. Dieses Flurstück (gemeinschaftliche Zufahrt) grenzt unmittelbar an mein Baugrundstück. Kann ich nun auch ohne Zustimmung der restlichen Miteigentümer des Garagenhofes mit meinem Pkw über die gemeinschaftliche Zufahrt auf mein Grundstück fahren? Falls nicht, müsste ich nämlich die Zustimmung aller restlichen Miteigentümer einholen, um eine Baulast auf dem Flurstück (Zufahrt) eintragen zu lassen. Ich bin der Meinung, dass ich mein Grundstück über die gemeinschaftliche Zufahrt anfahren darf. Schließlich darf ich als Miteigentümer die Zufahrt befahren, um meine Garage zu erreichen. Ich freue mich über jeden Hinweis. Gerne auch Verweise auf ähnliche Fälle. Vg,

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Parkt Nachbarin falsch oder darf sie das?

Die Situation: Auf einer relativ engen, aber auch relativ stark befahrenen Straße ist auf der gegenüberliegenden Straße keine Einfahrt und das Parken durchgehend erlaubt. Auf unserer Grundstücksseite ist beginnend ab unserem Hauseck in Richtung links ein eingeschränktes Halteverbot beschildert. Neben dem Haus auf dem Grundstück sind zwei Stellplätze für die Mieter unseres Hauses. Davon ist zur Zeit einer von einer Mieterin belegt. Nachbar des Hauses ist ein Gewerbebetrieb und die Inhaberin hegt einen Streit mit unserer Mieterin. Unsere Mieterin hat sich nur einmal erlaubt, sich darüber zu beklagen, dass ihr der Nachbar mit einem Anhänger ein Tor zugestellt hat, durch das sie muss, um zur Mülltonne zu gelangen. Das wird ihr seither übel genommen. Die Nachbarin hat sich nun angewöhnt, ihr Auto morgens, wenn sie zum Geschäft kommt, so zu parken, dass die Ausfahrt aus unserem Grundstück sehr eng ist und ihre Mitarbeiterin hat sie offenbar angewiesen, genau gegenüber der Ausfahrt zu parken. Obwohl zu dieser Zeit noch die ganze Reihe an der Straße entlang frei ist. Unsere Mieterin kann nun manchmal gar nicht und ansonsten nur sehr schwierig aus- und einfahren. Sie wird also regelrecht behindert. Daraufhin haben wir die Gemeinde gebeten, doch die Parkplätze so zu beschildern, dass die Zufahrt zu den Stellplätzen auf unserem Grundstück soweit frei gehalten wird, dass sie ungehindert genutzt werden können, zumal auch durch Stellplatzsatzung ausreichend Stellplätze gefordert werden. Nun hat die Gemeinde ein Parkplatzschild auf der rechten Seite unserer Einfahrt einige Meter nach rechts versetzt, sodass ein normaler Mensch davon ausgeht, dass man nur bis zu diesem Schild hin parken darf. Vom Schild aus gesehen nach links ist kein Halteverbot beschildert, aber der Bordstein ist abgesenkt und es sind erkennbar Grundstückszufahrten vorhanden, wobei eine halbe Zufahrt bereits zum Nachbargrundstück gehört. Die Nachbarin meint nun offenbar, dass das Schild nicht für sie gilt und parkt weiterhin wie bisher. Sie stellt praktisch ihre halbe Zufahrt zu, da sie sie sowieso nicht nutzen könnte, da der Platz aufgrund der Bebauung für ein normales Auto gar nicht ausreicht. Insofern behindert sie mit ihrem Parken nicht die Zufahrt zu ihrem Grundstück, jedoch weiterhin unsere Mieterin. Lt. STVO ist vor einer Einfahrt automatisch ein Parkverbot. Wenn es aber die eigene Einfahrt ist, gilt das dann auch? Bezogen auf die blaue Parkplatzbeschilderung: Darf sie so parken, dass der Pfosten, der Parkplätze in die andere Richtung ausweist, etwa neben ihrer Fahrzeugmitte steht? Eine Hälfte des Autos steht also auf dem ausgewiesenen Parkplatz längs der Straße und die andere Hälfte stellt ihre Grundstückseinfahrt zu. Was wäre, wenn unsere Mieterin aufgrund der Behinderung und der Beschilderung die Polizei rufen würde?

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Bis zu wieviel Gewicht darf ein PKW / LKW auf dem Bürgersteig parken?

zb ein Wohnmobil, bis zu wieviel kg darf solch ein Fahrzeug auf dem Bürgersteig stehen?

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Ich möchte vor unserem Haus 2 Stellplätze für unsere Pkw errichten. Dafür ist es nötig das die Bordsteinkante vom Fahrweg abgesenkt ist.

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Ich werde auf jeden Fall am Montag bei der Stadt anrufen und mich informieren. Vielleicht kann mir hier jemand vorab etwas schreiben zu dieser Situation.

Da ja die Straße und der Gehweg komplett neu gestaltet werden und eben nicht ein vorhandener Gehweg geändert werden müsste, sehe ich keine Probleme zu Beginn meines Grundstückes den an der Stelle wegen Einfahrt eh abgesenkten Gehweg und Bordstein bis zum Ende meines Grundstückes fort zu führen.

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Kann ich einem Mieter ein Garagen Nutzungsrecht, welches auf unbestimmte Zeit abgeschlossen wurde, entziehen?

Folgender Sachverhalt: Wir haben Mieter welche eine Wohnung bei uns angemietet haben und zusätzlich noch das Nutzungsrecht über eine Garage und den Stellplatz vor dieser. Die Garage ist explizit nicht im Mietvertrag erwähnt und es fließen auch keine weiteren Gelder bezogen auf diese Garage/Stellplatz, welche für einen separaten Mietvertrag (mündlich) sprechen würden.

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Nun müsste ich doch eigentlich ohne Angabe von Gründen und unter Zuweisung einer angemessenen Frist zur Räumung (zwei Wochen sollten mehr als genügen) dieses Nutzungsrecht entziehen können.

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