Borderline-Persönlichkeitsstörung ist das Vererblich

3 Antworten

Nein. Aber man kann eine Veranlagung zu psychischen Erkrankungen haben. VCorallem wenn man in der Familie schon mehrere Fälle hat. Emotionale instabile Persönlichkeitsstörung typ borderline entwickelt sich durch ungünstige Umwelteinwirkungen. Z.B. wenn man als Kind schon vernachlässigt worden ist oder man ständig Vorwürfe bekommen hat, etc. Bei jedem Betroffenen entsteht das aus anderen Faktoren, doch durch die alle, kann man daran erkranken. Aber wenn du den Verdacht hast..bzw. du Symptome davon zeigen solltest, dann wende dich an psychologische Hilfe. Es gibt noch viele weitere Erkranungen, die auch solche Symptome zeigen, doch durch andere Umwelteinflüpsse entstanden sind. Aber man sollte sich nicht unbednigt mit sowas im Internet erkundigen, da jeder Psychologe das auch erst nach langer Zeit beurteilen kann. Also, Borderline ist einer sehr schwer zu diagnostizierenden Erkranung. Ich hoffe, ich konnnt dir ein wenig helfen. Lg.

Da ich selber daran leide weiss ich das es vererbbar ist. Wenn auch nur zu einem relativ kleinem Prozentsatz, aber die Möglichkeit besteht. Dies wurde mir auf Nachfrage in einer psychiatrischen Klinik so gesagt. Wollte es wissen da ich selbst Kinder habe.

hallo, so genau weis man das nicht. die wahrscheinlichkeit das die eltern das weitergeben ist aber auch nicht bei 0. aber ob es vererblich ist oder auch nur eine frage der erziehung bzw des einflusses in der prägungsphase kann dir (soweit ich weis bis jetzt) niemand sagen. lg

Ist die Persönlichkeitsstörung Borderline heilbar oder hat man sie bis Lebensende?

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Mütter mit Borderline Persönlichkeitsstörung

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Borderline: Hochrisikoverhalten

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verzweifelt. was gegen jahre lange panikattacken tun?

ich kämpfe seid jahren mit starken panikattacken, keiner der nicht die selben Problematiken hat wie ich kann nachvollziehen wie schlimm es mir geht. ich kann nicht ohne alkohhol oder Beruhigungstabletten raus gehen ohne eine panikattacke zu bekommen, ich weis aber genau wie damals die panikattacken, Depressionen, Bulimie, borderline und depressinen angefangen haben. Ich wurde von meiner Familie misshandelt, habe mein Kind verloren ( was mich seid jahren immer noch stark beschäftigt), ich bin im Kinderheim aufgewachsen und wurde in der schule gemobbt. das leben war nicht immer einfach. ich musste deswegen meinen Traumjob wegen den panikattacken und Angstzuständen kündigen und die schule abbrechen weil ich es nicht mal geschafft habe über die straße zu gehen ohne zu verkrampfen und Todesangst zu bekommen was manchmal auch gefährlich sein kann, deswegen bekomme ich Sozialhilfe weil ich nicht arbeitsfähig bin und seid jahren in Therapie bin aber nicht hilft. ich habe so viele verschiedene Therapiearten ,Medikamente und Selbstmordversuche durch ( obwohl ich eigentlich leben möchte) aber ich finde einfach keine lösung aus meiner problematik. ich weis keine Möglichkeiten mehr.. was mir nurnoch einfallen würde ist eine Hypnose aber da weis man natürlich auch nicht ob es etwas bringen würde... hat evtl noch jemand einen tipp was man außer Gesprächstherapie, stationäretherapie, mediakamenten und Hypnose anwenden kann ? ich habe seid 6 jahren diese Problematik aber ich finde einfach keine lösung. ich habe die Befürchtung das ich niemals gesund werde.

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Ist es moralisch vertretbar, mit seinem Vater zu brechen?

Hallo,

ich (m, 21) habe heute eine Entscheidung gefällt. Ich will mit meinem Vater brechen, zumindest den Kontakt zu ihm einschränken und ihn an meinem Leben nicht mehr teilhaben lassen.

Mein Vater ist im Grunde kein schlechter Mensch. Er liebt mich, das weiß ich, und er hat mir mein Leben lang alles bezahlt. Doch unser Verhältnis war immer schwierig. Ich hatte schon als Kind das Gefühl, dass er sich eigentlich eine andere Art von Sohn gewünscht hätte, weil ich in vielen Dingen nicht so war wie er. Ich war nicht gut in Fußball, habe geweint, wenn ich mir wehgetan habe und war immer schon recht unordentlich. Das alles waren Dinge, die für meinen Vater eine riesen Katastrophe darstellten.

Vor einigen Jahren fing ich dann an in der Schule nicht mehr klarzukommen. Er hat gemerkt, dass etwas mit mir nicht stimmte, aber ich konnte mit ihm nicht reden, weil er mir als Kind ja auch schon das Gefühl gegeben hatte, dass meine Probleme für ihn dumm sind. Er ist dann sehr häufig ausgerastet,hat mich angebrüllt etc. ich glaube, er hat sich sehr hilflos gefühlt.

Seit drei Jahren bin ich jetzt im Grunde depressiv (manchmal mehr, manchmal weniger), befinde mich bereits in psychatrischer Behandlung und bei mir wurde Borderline diagnostiziert. Ich habe ehrlich gesagt das Gefühl, dass ich mein Leben nie mehr richtig in den Griff kriege, solange er teil davon ist. Warum ist für mich schwer zu beschreiben, aber ich habe einfach unendlich viele Komplexe in Bezug auf ihn. Dass ich nie die Art von Sohn seien konnte, die er gern hätte, macht mich immer noch fertig.

Ich merke, dass es mir dann besser geht, wenn er nicht bei mir ist und es geht mir immer schlechter, desto mehr er bei mir ist..

Er liebt mich, aber ich habe das Gefühl er zerstört (ungewollt) mein Leben. Ich habe bestimmt Pläne für die Zukunft, von denen ich die Hoffnung habe, dass sie mich glücklich machen könnten, aber diese Pläne werden ihm überhaupt nicht gefallen und wenn ich ihn da mit einbeziehe, wird er versuchen, sie mir auszureden. Weil ich durch ihn leider leicht zu beeinflussen bin, werde ich mich von ihm davon abbringen lassen und dann wieder unglücklich sein.

Ich werde nie in seine Vorstellungen passen und ich glaube, dass wird mich für den rest meines Lebens depressiv machen, wenn ich ihn um mich habe. Er wird sich auch nicht ändern. Er hat einfach genaue Vorstellungen davon wie ich zu sein habe und wie ich mein Leben zu verbringen habe und die wird er nicht ablegen.

Deswegen werde ich, obwohl er viel für mich getan hat, mit ihm brechen, ihn aus meinem Leben raushalten und so selten wie möglich sehen. Ich denke, dass das meine einzige Chance ist, mein Leben nochmal halbwegs zu ordnen und Lebenslust wiederzubekommen.

Ihn wird das hart treffen, er wird unglücklich werden deswegen.

Mir tut es unendlich Leid für ihn, aber er kann nicht erwarten, dass ich depressiv bin bis an mein Lebensende.

Seht ihr das genauso wie ich und wozu würdet ihr mir raten?

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