Borderline Erfahrungen im Berufsleben?

2 Antworten

also ich bin jetzt kein "Gleichgesinnter" aber ich würde dir empfehlen in eine Klinik zu gehen ...kommt aber auch drauf an in welchem Lehrjahr du bist...im dritten würde ich die ausbildung durchziehen, da es ja sein kann ,dass du länger im Krankenhaus bist und die Ausbildung von vorne Beginnen musst. Es gibt da eine gewisse Pausierzeit die du allerdings nicht überschreiten darfst...falls du wirklich Depressionen hast, lass dich Behandeln aber wääge es mit deiner Lehrzeit wie beschrieben ab. Mehr kann ich dir nicht helfen aber viel Glück und viel Erfolg:)

Vielen Dank:) bin ab September im 3. Jahr, kann also ab dort 1 Jahr pausieren. Ja danke werde mir noch viele Meinungen anhören bis ich das entscheide

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Was belastet dich besonders? Dann ist es leichter was zu sagen. Eine stationäre Therapie ist vielleicht nicht erforderlich. Hast du einen Therapeuten? Es gibt inzwischen fantastische Therapieansätze für BL die dich im Alltag stützen und dir Sicherheit geben können.

Am meisten das Klischee Symptom: die Beziehung zu meinem Freund. Denn ich liebe und hasse ihn zu sehr, 6 mal am Tag von beidem alles, ohne Grund. Dass ich zu sehr fühle würde ich also sagen, und gleichzeitig die Depression die mich vom arbeiten abhält. Ich habe seit 3 Jahren einen Therapeuten, der aber hauptsächlich adhsler behandelt, also mit Borderline wenig  Erfahrung hat..

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@jana7003

Du scheinst Therapie nicht abzulehnen und das ist schonmal eine sehr gute Vorraussetzung auch im Berufsleben eine stabile Lage zu erlernen. Ich persönlich finde die Dialektisch-Behaviorale Therapie (DBT) sehr vielversprechend, aber das muss ein Spezialist für BL für dich auswählen. Wichtig ist dass du zumindest eine passende Therapie begleitend zu deinem Leben aufnimmst. 

Wie kommt dein Freund mit der Situation zurecht? Hat er verstanden warum du dich ihm gegenüber verhälst wie du es tust? Wenn nicht, erkläre es ihm so gut es geht. Er kann ein starker Verbündeter für dich sein.

Depressionen sind ein sehr ernstes Thema. Die solltest du sehr bald, evtl auch medikamentös behandeln lassen. Bist du auf ein Medikament eingestellt?

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Psychiatrie Königslutter - Erfahrungen?

Hallo Ich habe eine Einweisung erhalten. Am Liebsten würde ich in die Psychiatrie in Königslutter. Habt Ihr Erfahrungen mit der Klinik? Diagnosen : Depression, Borderline, PTBS, Zwangsstörung, Dissoziatives Syndrom

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Erfahrungen : psychiatrische Klinik

Hallo

ich habe eine erste Frage. Ich kann einfach nicht mehr und werde wohl auf Wunsch meines Psychologen für einige Wochen in eine Klinik gehen. Aber ich habe noch etwas Fragen. Vielleicht kennt sich da jemand etwas aus. Ich leide unter Depressionen und Borderline und nehme Antidepressiva ein. Irgendwie helfen sie aber nicht.

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Danke shon mal für ernstgemeinte Antworten.

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Wer hat eine Ausbildung zum Gesundheitsberater absolviert und kann mir seine Erfahrungen mitteilen?

Fernlehrgang Gesundheitsberater

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FSJ in Rehaklinik trotz Borderline?

Hallo,

ich möchte gerne ein FSJ im psychiatrischen Bereich machen. In der engeren Wahl steht momentan eine psychosomatische Rehaklinik, in der man mich im medizinischen Dienst bzw. Pflegedienst einsetzen würde. Allerdings leide ich seit längerem an diversen seelischen Problemen wie Depressionen, Borderline, Berührungsängste etc. Denkt ihr das würde sich mit dem FSJ vertragen und müsste ich das dann auch der Einsatzstelle mitteilen?

Noch ne Frage: Mir wurde in einer Beratungsstelle geraten, in eine Klinik zu gehen (habe damit noch keine Erfahrung). Wäre das auch während des FSJ möglich und sollte ich damit offen umgehen? Bin da ziemlich unsicher, weil ich befürchte, dass das einen schlechten Eindruck macht. Würde die Einsatzstelle im Falle eines Klinikaufenthalts darüber informiert werden oder bekämen die lediglich ne normale Krankmeldung?

Freue mich auf eure Antworten und über ähnliche Erfahrungen von euch.

Liebe Grüße

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LWS Angebrochen seit januar?

Ich habe im Januar schmerzen gehabt bei hallenwettkämpgen. Ich bin 14 und mache Leichtathletik. Nach einer Zeit bin ich zum Arzt der meinte damals sofort ich hätte eine Blockade also zum physio. Dieser machte es nicht besser also sind wir zu einer Klinik weil es dann mittlerweile schon März war. In der Klinik meinte dort der arzt ich sollte ein Röntgenbild machen lassen... nachdem das gemacht wurde stellte der Facharzt fest: Lendenwirbelsäule, ein Wirbel ist angebrochen (5.öendenwirbel) die Ursache ist nicht zu 100% klar... das war im mai ... jetzt 28. august ich trage seit mai ein Riesen Korsett und der angebrochene Wirbel hat sich im Juli verbessert aber es ist nicht weg. Ich darf natürlich seit März gar keinen Sport mehr machen und soll mich logischerweise wenig bewegen was natürlich für einen Sportler eine Qual ist. Die Frage ist jetzt ob ihr Erfahrungen schon habt und mir was Mitteilen könnt oder vielleicht Tipps habt, und ja ich weiß das weiß mein Arzt am besten aber vllt habt ihr ja trotzdem was ganz hilfreiches. Das andere wäre ob dies eine Beeinträchtigung ist, weil ich eig. Auf eine Karriere als Leichtathlet heranstrebe (-n wollte)

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Wie finde ich zum Leben zurück?

Hey

Ich bin 17 jahre alt und leide seit 2 Jahren an der Borderline-Störung.

Angefangen hat alles mit 9 Jahren als sich meine Eltern getrennt haben. Ich merkte das in mir etwas nicht stimmte und von Jahr zu Jahr schlimmer wurde. Der Arzt sagte das ich langsam in eine Depression komme und es wichtig ist etwas dagegen zu tun. Ich war beim Psychologen und auch bei anderen Ärzten aber trotzdem wurde es immer schlimmer.

In der Zeit zwischen 9 - 15 Jahren ist viel passiert und meine Eltern nutzten uns für ihre Machtspielchen aus. Ich wollte nicht mehr aufstehen, nicht mehr essen und die Außenwelt war für mich der reinste Weltuntergang. Als ich 15 Jahre war wurde es so schlimm das ich nicht mehr leben wollte und daraufhin in eine Klinik gekommen bin. Diese Klinik brachte mich zwar von dem Gedanken ab aber trotzdem konnte sie mir nicht helfen gegen meiner Krankheit.

Seit 2 Jahren merkte ich das es keine normale Depression ist und es was anderes sein muss. Ich ging zum Arzt und mir wurde bestätigt das ich eine Borderline- Störung entwickelt habe. Ein Selbstmord oder Selbstverletzung kommt nicht in Frage, weil es immer einen Weg gibt. Das Problem ist, das ich keine Beziehung zu Menschen oder Lebenspartner aufbauen kann und es mich einfach jeden Tag kämpfen lässt.

Ich möchte einfach glücklich sein aber weiß das ich es nie zu 100% werde. Ich würde viel verletzt und ausgenutzt von Männern und deswegen auch keine Kraft mehr etwas aufzubauen. Kann man meine Störung heilen und kann ich trotz Krankheit glücklich leben? Wie geht das mit Borderline glücklich zu sein und könnt ihr mir Tipps gegeben wie ich damit besser leben kann?

Danke im voraus Lg Anna

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