Borderline als Volkskrankheit

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8 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Gebe dir da vollkommen Recht...

Was in letzter Zeit an Menschen mit Bordrline herumrennt... ist echt schon seltsam... auch in meinem Bekanntenkreis...

einige haben sich einweisen lassen...bekommen Antidepressivas... finde das Ganze auch recht übertrieben.

Es ist auch eine sogenannte Modeerkrankung...

Und die Pharmariesen verdienen gut daran

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Ich finde das eher besorgniserregend! :-(

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@SickChickJay

Finde ich auch...und das so einige Ärzte diesen mist noch mitmachen... zum glück lange nicht alle...

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@SickChickJay

Haha, gleich mal ne Verwarnung bekommen. Borderline hat tatsächlich eine strenges Symptombild wie jede andere Krankheit auch. Es ist wcht einfach nicht fair gegenüber den tatsächlich betroffenen.

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@Psycholoe

Aber eben nur eine Verwarnung :-)

Tatsächlich betroffen...ja...die gibt es natürlich...

aber es ist schon auffällig...das diese Zahl der Betroffenen so rapide gestiegen ist...

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@freesengeist

Genau das meine ich. Alles endet gleich unter dieser Diagnose, und ich weiß da wovon ich rede. Nicht nur von Privatpersonen sondern auch von Fachpersonal.

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aber klar, die lassen sich einweisen und schlucken Antidepressiva, weil es gerade so in ist. Sag mal, das kann wohl nicht dein Ernst sein. Niemand lässt sich einweisen und schluckt Psychopharmaka ohne ernstzunehmenden Grund.

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@Fritzchen77

Oh doch...das gibt es...

und lassen sich diese Probleme oft auch einreden...

Wenn ich auf bestimmte medizinische Seiten gehe...einen Selbsttest mache....wäre ich kaum Lebensfähig :-)

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@freesengeist

jemand der sich freiwillig einweisen lässt, der leidet! ich finde das vollkommen daneben, dass du so über andere Menschen redest deren Innenwelt du anscheinend überhaupt nicht kennst.Einem Menschen dem es gut geht, kann man keine psychische Krankheit "einreden".

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@Fritzchen77

Kenne genug von denen... damit meine ich nun nicht diese Leute...die tatsächlich leiden

Der eine redet es dem anderen ein... viele glauben es...und machen es nach..oder machen den sogenannten Test...von Medizinern und Pharmariesen gestützt...laut Denen müssten 50 % der Bevölkerung eine Behandlung erfahren...und was sagt uns das??

Fresse halten...und das man mit uns machen kann...was man will... Vollgestopft mit tollen Mittelchen...damit man alles rosarot sieht :-)

So...nun kannst Du gern weiter meckern :-)

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@freesengeist

wenn du dagegen redest, dass diese Diagnose dazu dienen soll die Menschen noch mehr mit Psychopharmaka zustopfen will, dagegen rede ich bestimmt nicht. Das mag von Seiten der Ärzte und der Pharmaindustrie möglicherweise tatsächlich so sein, aber das kam in der Frage nicht vor.

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@freesengeist

Es werden ja nicht nur Antidepressiva, sondern auch in vielen Fällen, Stimulans, Neuroleptika und Benzodiapane verschrieben. Und sehr viele sind dann tatsächlich total sediert.

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@Psycholoe

ja, das finde ich in der Tat erschreckend!wenn es dir darum ging, hast du meine volle Unterstützung.

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@freesengeist

ich kann mir nur wirklich nicht vorstellen, dass Menschen ohne ernsthaft zu leiden Psychopharmaka schlucken, aber vielleicht gibt es ja wirklich so dumme menschen.

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@Psycholoe

Ja, die gibt es...:-(

Nun ist Hier ja schon ein wenig eine Diskussion entstanden...wer hätte das gedacht...

mal Zeit, es hier so stehen zu lassen..;-)

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Borderline ist ein Name,den sich jeder leicht merken kann.Daher wird er wohl für jeden Charakterzug angewendet,der nicht ganz klar zu definieren ist.Mit dem Wort "Borderline",wird gerdezu inflationär umgegangen.Die meisten Menschen wissen garnicht,was Borderline eigendlich ist,und wodurch es verursacht werden kann.

Wenn Du Normalität als Mittelwert definierst, könnte das also "normal" sein - aber in den Zeiten der Pest waren auch große Teile der Bevölkerung betroffen, dennoch würde ich die Pest nicht als "normal" bezeichnen... Was natürlich die Therapie und Gegenmaßnahmen betrifft, vielleicht auch die des Betroffenen selbst, kannst Du natürlich recht haben. Sicher kann man sich in psychische Zustände auch hineinsteigern und bestimmt gibt es auch ein paar Dinge, die man tun könnte, statt Medikamente zu schlucken. Und auch die Gesellschaft könnte sich ja (theoretisch) verändern, statt Betroffene einfach ruhig zu stellen. Falls es tatsächlich eine Volkskrankheit ist (was ich nicht weiß), sollten sich Bevölkerung und Politiker damit beschäftigen...

Borderline-Syndrom...woran erkennt man es?

Hallo :)

 

Bezüglich Borderline:

  • Welche Symptome oder Eigenschaften?
  •  
  • Mögliche Ursachen?
  •  
  • Welches Verhalten, mit Bezug auf Liebe, Eifersucht, Sympathie oder Antipathie?
  •  
  • Wer hatte schon einmal eine Beziehung mit einem "Borderline-Erkrankten" ?
  •  
  • Wie zeigen diese Menschen, dass sie einen lieben?
  •  
  • Bzw. können sie eig. ihre Liebe richtig zeigen?
  •  
  • Borderline mit 17 Jahren?  (nicht gerade schöne Vergangenheit...)                       Gut möglich oder eher unwahrscheinlich?

 

Natürlich könnte ich es ja auch ganz einfach im Internet nachlesen, aber ich zähle mehr auf Erfahrungen! Würde mich also echt freuen, wenn jemand seine eigenen Erfahrungen mit mir teilt.

Ausserdem gibt es so viele Vorurteile...

Mich interessiert dieses Thema einfach sehr, und ehrlich gesagt, ich glaube ich kenne da jemanden mit diesem Syndrom, darum würde ich mich gerne noch genauer darüber informieren.

Ich bitte um ernstgemeinte Antworten, und keine Beleidigungen, Vermutungen oder Vorurteile, die man irgendwann einmal gehört hat.

 

Danke!

 

 

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Frage an Asexuelle/ev.Aromantische: Könnt ihr mir helfen bei einem OC (Own Character)?

Hallöchen, ich habe zu diesem Thema schon einmal eine Frage gestellt, diese hier ist aber in einem anderen Zusammenhang.

Ich schreibe Fanfiktion und Geschichten weil ich es gerne mag und vieles auch darin aufarbeiten kann. Seit einiger Zeit beschäftige ich mich mit Asexualität und Aromantik und dem ganzen Spektrum. Ein wenig kann ich mich hereindenken, aber es fasziniert mich dennoch stärker und ich habe beschlossen, einen solchen Charakter zu entwerfen.

Mein Dilemma besteht darin, dass ich übers Internet gerade mal EINEN ernstzunehmenden asexuellen Charakter gefunden habe - die Sherlockversion aus 'Elementary'. Nur kann ich mit dem Kerl gar nichts anfangen. Die Serie ist zwar sehr gut (ist sie wirklich, besonders mit DIESEM Watson. Einfach spannend as F***). Er ist sonderbar, schlecht sozialisierbar, intelligent und Heroinsüchtig. Und auch einfach ein bisschen zu abgedreht. Er ist ein Individuum, was Charas auch sein sollten, aber eben eine schlechte Orientierungshilfe.

Den Charalter den ich entwerfen möchte, soll SO einen Charakter bestimmt nicht haben und seine Sexualität soll auch nicht die absolute Hauptrolle spielen, aber es soll ein Teil von ihm sein, den man auch wahr nimmt. Ich möchte auch keinen demi oder graysexuellen Chara, sondern wirklich einen asexuellen.

Ich bin nur etwas am überlegen, ab welchem Punkt es beginnt. Also es gibt ja (laut Dokus) asexuelle Menschen, denen das einfach nicht viel gibt. Die finden ein Nicki Minaj - Video vllt seltsam aber nicht abstoßend, anders als andere, die Sex (oder sexualisierte Sachen?) komplett abstoßend finden. ich möchte nur nicht, das es zu extrem wird, weil es ist ja bei jedem anders.

Genauso mit der Aromantik. Möchte eine aromantische Person trotzdem so eine Art Beziehung führen? Also eine ohne Sex und Eifersucht? oder möchte so eine Person lieber mehrere Beziehungen (sowas wie eine polyamore bzw sehr engen Freundeskreis) oder lieber alleine sein?

Das ist nur das einzige was ich absolut nicht glauben kann, das eine asexuelle + aromantische Person allein sein möchte (ich meine nicht Single oder eine eigene Wohnung) ich meine eher sowas wie Isolation. Welche Art von tiefen und engen Beziehungen möchte eine aromantische Person haben? Weil es gibt ja nicht nur Freundschaft und Romantik. Wird eine romantische Beziehung eigentlich als einengend oder so empfunden? Bzw als gruselig? Eifersucht und Liebe können ja auch Mordmotive sein. Kennt eine Aromantische Person sowas wie Eifersucht und Neid?

Ich würde mich sehr, sehr über Antworten und Hilfestellungen freuen.

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Hallo :) Und zwar habe ich mal gehört das man Borderline erst ab dem 18 Lebensjahr feststellen kann oder darf.Oder zumindest nicht im Kindalter. Stimmt das? Weil jemand aus meiner Berufschule behauptet, sie hätte Borderline seid sie 8 (!) Jahre alt ist. Was ich einfach nicht glauben kann, das es so früh feststellbar ist als Kind. Habe mich etwas in das Thema Borderline durchgelesen und kann einfach nicht glauben das man diese Stimmungsschwankungen (und mehr) mir 8 feststellen kann. Zu mal man da ja nicht unterscheiden kann ob es einfach Pupertät/Kindisches Verhalten ist oder wirklich eine Persönlichkeitsstörung. Weiß jemand genaueres? Danke :)

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