Bohren tut es weh?

6 Antworten

War gestern das erste Mal seit langem wieder für eine Füllung (also auch Bohren) beim Zahnarzt. Auch Backenzahn.


Es piekste allerwenigst bei der Betäubung, beim Bohren zog es nur kühl an einem anderen Zahn.


Ich war ehrlich gesagt begeistert..(also soweit eben ZA-Besuche begeistern können ;-)   )  

Ich hatte immer noch im Kopf, wie das früher war (bin 44)-hatte ja nunmal lange nichts.. und dachte, möh. jetzt wirds unangenehm..

Also ich fands problemlos (bis eben darauf, dass man den Mund so aufsperren muss und 2 Leute rumwerkeln.. aber das ist ja eigentlich nicht wild).


Also: sei unbesorgt, das ist kein Akt!


Ich muss nächste Woche wieder hin,w eil noch eine Füllung etwas schadhaft ist.. seit gestern seh ich dem entgegen wie nem Friseurtermin.


:-))


Kommt drauf an, wie tief gebohrt wird. Als ich meine Füllung bekommen habe, musste man nicht so viel bohren, ist habe es ohne Betäubung gemacht und das ging eigentlich. Aber wenn es mehr zu bohren gibt, wird der Zahnarzt dir das sagen, dann bekommst du eine Betäubunsspritze und danach solltest du eigentlich gar nichts mehr spüren

wenn der Zahnarzt nicht bis in die Wurzel muss, sollte es eigentlich nicht weh tun. Keine Sorge, der weiß schon was er tut ;)

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Hallo

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Weisheitszähne ziehen lassen oder nicht - der Zahnarzt rät dazu, hält es aber gleichzeitig nicht für sehr dringlich?

Hi Leute, ich war gestern wegen einer Füllung beim ZA und währenddessen sind wir auch auf das Thema Weisheitszähne zu sprechen gekommen.

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Daraufhin habe ich gefragt, ob es denn überhaupt nötig sei, meine Zähne ziehen zu lassen, wenn ich jetzt schon fast 30 bin und noch nie Probleme damit hatte... warum sollte ich dann plötzlich welche kriegen? Und mein Gebiss kann sich ja laut seinen Angaben auch nicht weiter verschieben (und wenn, dann wäre das ja wahrscheinlich beim Rauswachsen der Zähne passiert und nicht jetzt noch). Daraufhin hat er wieder entgegnet, dass die Kieferorthopäden bzw. anderen Zahnärzte ja irgendwas sagen müssen (Gründe vorschieben), um den Patienten ihre Zähne zu ziehen.

Eigentlich habe ich seine Einstellung ziemlich positiv aufgefasst... im Prinzip rät er mir also eher davon ab, sie ziehen zu lassen (was ich im Übrigen auch beim ihm machen lassen WÜRDE). Hat außerdem noch darüber gesprochen, was das für ein Milliardengeschäft für die Gesundheitsindustrie darstellt.

Das einzig für mich deutlich formulierte Argument fürs Ziehen, war, dass mein oberer rechter Schneidezahn irgendwann Verletzungen an er Backe verursachen könnte (er schaut ein bisschen Richtung Backe)... ansonsten hat mich mein ZA leider etwas verwirrt zurückgelassen mit seinen Pro- und Kontra-Argumenten..

Nochmal ganz konkret meine Fragen: 1. Wenn ich bis jetzt (fast 30) nie Probleme mit meinen Weisheitszähnen hatte, sollte ich sie trotzdem ziehen lassen (wenn ein Verletzungspotential da ist) oder nicht? 2. Wenn nicht... wäre es aber nicht besser jetzt als wenn ich 40 oder so bin? Weil laut ZA der Knochen sich ja verdichtet und es dann schwieriger wird... oder werde ich in Zukungt auch keine Probleme mit ihnen haben, wenn ich jetzt noch nie welche hatte?

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Lg

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