Bohren in Stahlbeton!

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7 Antworten

Wie schon geschrieben: Mit dem Bohrhammer; gut ausleihbar in den örtlichen Baumärkten. und zusätzlich: ein Metalldetektor, um nicht die Bewehrungseiesen zu treffen; dann steckt das der Beton auch gut weg.

Fachmännisch richtig, sauber und ohne Zerstörung von zu viel Betonquerschnitt oder dem unangenehmen Ausbrechen von grösseren Stücken an der Austrittsseite des Bohrers, geht es, wenn es sich nicht nur um ein kleines Loch für einen Dübel handelt, wo Schlagbohrer die richtige Lösung darstellen, eigentlich nur mit einem Kernbohrgerät (Diamant-Bohrer).

Wo die für das Tragverhalten wichtigen -Bewehrungsstähle liegen sollte man allerdings schon wissen, wenn auch die meisten Betonkonstruktionen erhebliche Sicherheitsreserven haben, sprich überdimensioniert sind. (verwendet bitte bei Stahlbeton nicht immer den Ausdruck Bewehrungseisen, denn Stahl ist nun mal kein Eisen!) Blut und Fleisch sind auch kein Wasser, selbst wenn deren größter Bestandteil aus solchem besteht!

Kommt eigentlich auf den Durchmesser des Loches an und die Stärke des Borhammers. Wichtig ist hierbei auf gute Qualität des Bohrers zusetzen.

Ich persönlich durfte hier einige von Makita Geräte testen die mich vor allem mit der Absaugung vom Komfort und der Leistung extrem überzeugt haben.

Kommt drauf an, für was das Loch bestimmt ist, eigentlich sollte es mit Bohrhammer und Hartmetallbestücktem Steinbohrer funktionieren, falls man keine Bewehrungseisen trifft. Es gibt aber auch Bolzenschussgeräte, mit denen man dann Bolzen mit Gewinde setzen kann, z.B. für Gardinenleisten.

mit dem entsprechenden Vidiabohrer.

Bohrhammer und Hartmetallbohrer

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