Böse und gute Cookies (Internet)?

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3 Antworten

Cookies sind Informationen, die von Internetseiten auf dem eigenen PC hinterlegt werden. Wenn das zum Nutzen und im Sinne des Anwenders gemacht wird, wird im Sprachgebrauch von einem guten Cookie gesprochen. Wird das Cookie aber im Interesse der besuchten Internetseite ohne Nutzen oder gar Schaden für mich angelegt, so spricht man von einem bösen Cookie.

Beispiele für guten Cookie:

Wenn ich irgendwo meine email angeben muss, wird diese schon vorgeblendet, weil bei einer früheren Eingabe ein Cookie angelegt wurde und diese für weitere Eingaben genutzt wird.

Wenn ich in einem Forum einen Beitrag gelesen habe, so wird dieser Beitrag farblich markiert, damit ich ihn nicht nochmals öffne.

Beispiele für bösen Cookie

Wenn ich im Internet nach irgendetwas Suche, werden darüber Cookies angelegt, sodass ich darauf dauernd mit entsprechender Werbung genervt werde. Das ist nicht unbedingt in meinem Sinne aber für den Seiteninhaber nützlich, der Geld dafür bekommt.

Mit Cookies dieser Art kann man auch regelrecht ausspioniert werden.

Böse cookies schmecken schlecht, und die Guten erkennt man daran, dass sie knusprig sind und kleine Schokostücke enthalten:)

Man kann viel mit cookies machen, es gibt welche die facebook und co helfen dich auszuspionieren (durfverhalten) und welch die z.B. dafür sorgen das du auf einer seite eingelogt bleibst

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