Bodybuilding und Kämpfen

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2 Antworten

Hallo xTheGodfather9, habe leider deine Frage jetzt gesehen. Also, ist ein bisschen viel auf einmal, was du so willst. Zuerst, man kann alles erreichen, wenn man es unbedingt will. Die Betonung liegt hier auf unbedingt. Bodybuilding ist schon eine gute Sache, bis zu einer gewissen Grenze. Wenn du eine ansehnliche Muskelmasse aufgebaut hast und gut definiert bist, dass hat schon was und man ist gut durchtrainiert. Allerdings ist Muskelmasse in manchen Kampfsportarten eher hinderlich, so z.Bsp. bei Karate, Taekwondo usw. Eine gut durchdachte Mischung aus beiden, ist da eher angesagt. Gut, beim traditionellen Boxen schadet ein wenig mehr Muskelmasse nicht, siehe Mike Tyson usw. Wenn du wirklich aktiv boxt, dann wirst du dich schon sehr gut verteidigen können. Denn Boxer haben den enormen Vorteil, sie lernen die Wirkung ihrer Techniken kennen. Fernöstliche Kampfsportarten sind in der Regel nicht darauf ausgelegt, außer die neuen Sachen wie K1 und dergleichen. Aber, wie gesagt in allen Disziplinen gilt, nur der eiserne Wille ist entscheidend. Und abschließend noch gesagt, keine Kampfsportart ist generell schlechter oder besser als die anderen. Der Stil ist immer nur so gut, wie derjenige, der in vertritt. Hat alles sein Für und Wider.

Lg..

Wenn du schon so frägst wird das nix. In die Sportarten muss man reinwachsen. Erfolgreiche Sportler werden meist automatisch erfolgreich, d.h. sie haben mit 16 angefangen hart zu trainieren und merken mit 18 plötzlich, dass sie überdurchschnittlich begabt und fortgeschritten sind. Dann wird mal ein Wettkampf ausprobiert und der zweite Platz belegt. Ab da kommt man die Idee von der Sportler Karriere. Also bevor du dir darüber mehr Gedanken machst fang erstmal an. Gibt viele Faktoren, die dir da schnell einen Strich durch die Rechnung machen können.

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