Body (Kleidungsstück) für Frauen?

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ein body umschließt den körper und man fühlt sich sicherlich freier damit weil man weniger trägt , beim slip ist das gummi um den bauch und das spürt man , fällt beim body weg und dadurch ist es angenehmer

so wie auch enge strümpfe oder hemden, hosen einengen und ein gefühl des unwohlseins hervorrufen können.

vieleicht sollte man das gegenteil davon ausprobieren indem man einmal ganz enge kleidung trägt dann wird man schnell feststellen das diese kleidung das unwohlgefühl hervorrufen wird, zwangsläufig hat man keinen hunger oder möchte nach hause oder ist gereizt

es ist also von großem nutzen sowenig wie möglich zu tragen weil man sich dadurch wohler fühlt

so wie auch in der sauna, fühlt man sich pudelwohl und frei und das ist der zustand den man anstreben sollte wenn man kleidung auswählt, die sollte bequem sein und nicht einengen

und das ist mit einem body möglich und da es jede menge bodys gibt die man im schritt öffnen kann sollte es kein problem sein den richtigen zu finden

außerdem kann ein body sehr sexy gestaltet sein

  • Ein Knopf im Schritt ist definitiv nicht sonderlich unpraktisch, sondern ruck-zuck geöffnet und geschlossen. Da macht das Ausziehen von Strumpfhosen oder Slips mehr Mühe.
  • Ein Body ist erstens immer dann praktisch, wenn man nichts mehr darüber trägt, also z.B. beim Sport mit Rock oder kurzer Hose. Alles sitzt glatt und faltenfrei und nichts kann hochrutschen.
  • Viele Tänzerinnen tragen Bodys drunter, wenn sie hochfliegende Röcke oder nur stoffarme Tops anhaben. Man fühlt sich dann immer ganz angezogen, egal wie hoch, runter oder weg der Rest rutscht, keine ungewollte nackte Haut zu sehen und erneut keine Falten, sondern alles glatt.
  • Als oberste Schicht steht ein Body schlanken Frauen gewiss besser, sonst kann es schnell wurstig aussehen. Unten drunter getragen ist es für alle praktisch.

Zuerst sollte klargestellt werden das es 3 Grundtypen von Bodys gibt und dann noch 4 andere Kleidungsstück die leicht damit verwechselst werden.

Bodys generell: Kombination aus Oberteil und Slip. Lassen sich immer im Schritt öffnen um sie alltagstauglicher zu machen. So wird der Höschenbereich wird generell unter der Kleidung getragen. Dieser Bereich kann auch aus einem anderen Material sein. Z.B. transparente Spitze.

Style von Shirt- und Blusenbodys: Wenn die Hose oder der Rock nicht zu eng ist, können Shirtbodys auch an nicht no schlanken Frauen gut aussehen, da der Stoff nicht so einfach zwischen die kleinen Röllchen rutschen kann.

Unterwäsche darunter? Wer es nötig hat einen BH. Analog zum Leotard Strumpfhosen ohne Verstärktes Höschenteil anstelle von Slip darunter. So gibt es optisch eine durchgehende Linie. Es schaut nichts unter dem Beinausschnitt hervor und die Strumphose bleibt oben wie auch das Shirt garantiert in der Hose. Was eben der Hauptvorteil von Bodys und Leotards ist.

Shirtbody: Ist von oben bis unten elastisch eng anliegend und kommt oft als mit Oberteil Rollkragen (Rollkragenbody) oder Tank-Top. Dementsprechend kann ein BH darunter von Nöten sein. Es gib auch sehr aufwendig gestaltete Modell aus Samt mit Spitzendekolleté und eingearbeitetem BH. (Abendbody oder Sweetheartbody wegen dem Dekolleté) Oder auch Trägerlose Korsagen mit Strumpfhaltern am Höschenteil. (Korsagenbody)

Wäschebody: Verschwindet in der Regel ganz unter der Oberbekleidung. Manche dürfen aber auch mal unter einem Blazer hervorblitzen. Kann eine Kombination auch (BH-) Hemd und Slip sein oder auch eine Leichtere Variante eines Hosenkorseletts.

Blusenbody: Wie der Name schon sagt. Eher etwas locker sitzendes Oberteil in Form einer Bluse oder eines Wickelshirts. Das Höschen kann wie beim Teddy auch deutlich abgegrenzt sein.

Schrittverschlüsse von billig bis gut.

Plastikdruckknöpfe. Eine extreme Popelei die Gegenstück überhaupt zu treffen. Können sogar leicht abbrechen.

Hakenverschluss: Sind deutlich besser und aus Metall. Wie eben BH-Verschluss auch. Allerdings darf das Höschenteil auch nicht zu locker sitzen, sonst kann er aufgehen.

Metalldruckknöpfe: Sind in der Regel etwas größer und insgesamt abgerundeter an den Ecken. So lassen sich die Gegenstück deutlich leichter zusammenfügen.

Kurzzeitig gab es auch Modelle mit Reisverschluss unter dem Bauchansatz. Hat sich aber nicht durchgesetzt.

Terminologie in anderen Sprachen: In der englischen Sprache nennt sich das Stück Bodysuit oder auch die Variante Stringbody. Body alleine bedeutet Leiche oder Karosse (eines Autos). Also gewissermaßen leerer Körper ohne Seele, ohne Inneren Werte, ohne Motor.

Und dann gibt es da noch…

Die ganz ohne Oberbekleidung öffentlich getragen werden:

Badeanzug (franz. Maillot de bain) Haben in der Regel keine Ärmel und sind im Schritt mit schnell trocknender Sythetik abgefüttert, damit sich im nassen Zustand nichts abzeichnet. Sind deshalb nicht wirklich als Unterwäsche geeignet

Leotard (franz. Maillot): Kann auch Ärmel haben. Das Schrittfutter ist aus Baumwolle und dient so auch als Unterwäsche. Damit wird auch nicht ins Wasser gegangen. Siehe hierzu den Wikipediartikel https://de.wikipedia.org/wiki/Leotard

Die komplett als Unterwäsche getragen werden:

Teddy: Der ist gewissermaßen ein Vorläufer des Bodys. Ist bis auf die Taille sehr weit geschnitten und ist auch im Schritt zu öffnen. Gewissermaßen ein Stück aus Nachthemd und Frensh Knickers.

Playsuit: Eigentlich nur für gewisse Stunden. Der Name könnte vom Herrenmagazin Playboy und dessen Leotard tragenden Playboybunnys abgeleitet sein.

Nochwas zum Style: Im Gegensatz zur Bluse kann Das Oberteil nicht unter dem Rocksaum (also zwischen Unterm Ende vom Rock und Schuhen) hervorschauen. Oder den Beinen von Hotpants.

Die Verwendung von Slipeinalgen ist dann wider ein Problem. Also Lieber Menstruationstassen oder Tampons.

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