Bodenarbeit mit einem 25 Jährigen Wallach?

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3 Antworten

als Anfang kann ich Dir mein vielfach bewährtes Aufbautraining für "rekonvaleszente Pferde" empfehelen: und zwar für einige Monate erstmal in der "geradeaus-Variante", also je 50-100m gehen und joggen im Wechsel an der Hand auf gutem Geläuf an der Hand, dann erst die Longiervariante:

guck mal nach unter:

http://Pferde.im-Alter.jimdo.com
und dann:  Training für reconvaleszente Pferde

außerdem: arbeite mit ihm NICHT auf engen Bögen. also keine Volten, Kehrvolten besser in Übergröße, usw. mit der zeit wird er geschmeidiger werden.

Bei mir machen auch die 30jährigen noch gut mit !!! - waren aber auch nie abtrainiert und weggestellt.

Also: vorsichtig auffbauen (ist alles haaaargenau beschrieben auf meiner Homepage)

und

 gemeinsam  die wachsende Beweglichkeit

genießen !

Bald ist er dann reif für Stanmgenarbeit(NICHT Springen!!!), GHP, TRAIL;  Bodenarbeit nach Linda Tellingtoin-Jones uvm.

Viel Spaß mit deinem Jungsenior ;-))

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Ein Pferd mit 25 ist noch kein Greis. Also normalerweise. Heute ist das oft anders, weil aus Unwissenheit und wohl auch mangelnder Wichtigkeit des gesunden Pferdes die Tiere oft früh verschlissen werden.

Aber selbst wenn das Pferd eine gesundheitliche Vorgeschichte hat, offenbar ist es noch fit genug, leben zu können. Warum dann nicht so gymnastizieren, dass es an Lebensqualität gewinnt? Gut, viele wissen heute gar nicht mehr, wie man zu arbeiten hat, dass sie gewinnen, aber das Problem haben Pferde jeden Alters. Für viele wäre es besser, DIESER Mensch würde mit ihnen nichts arbeiten, andere Menschen beherrschen es und bringen jedem Pferd Gewinn.

Das heißt, das Alter ist kein Argument, weder in dieser Frage noch in anderen. Die Fähigkeite seine Arbeit auf die Befindlichkeiten des Pferdes abzustimmen hingegen ist IMMER wichtig und das Argument schlechthin.

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Hi,

das sollte kein großes Problem sein. Nur gründlich aufwärmen und zumindest anfangs etwas vorsichtiger und noch nicht zu stark gymnastizieren.

LG

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