Blutuntersuchung bei Vorgespräch bei Tagesklinik?

1 Antwort

Nein, die glauben das nicht einfach so. Drogen kann man außer im Blut auch im Urin und in den Haarspitzen nachweisen. Da wird dann wohl letzteres gemacht werden, denn nur das ist ausschlaggebend - nur so kann man nachweisen, wann der Betroffene das letzte Mal Drogen zu sich genommen hat.

Um eine Blutentnahme wirst Du aber wahrscheinlich auch nicht herumkommen, einfach nicht hinsehen, dauert ja nicht lange.

lg Lilo

ich bin verzweifelt und weiß nicht weiter wegen versuchter vergewaltigung?

hallo leute

ich wurde vor 1 jahr von ein typen in einer party fast vergewaltigt und er hat mich auch körperlich verletzt, er hat mir auch ins gesicht sehr oft gebiessen, meine haare gezogen und mich andauernd gegen die wand geknallt.

ich hatte wochenlang die blauen flecken im gesicht und überall schmerzen. Meine mutter meinte das wir eine anzeige erstatten sollen und das haben wir auch gemacht vor 1 jahr.

nun kamm ein brief nach hause und da stand drauf das es alles freiwillig wäre und das paar sachen nicht stimmen würden und die polizei hat auch fotos von mein gesicht gehabt wo man die ganzen blauen flecken sieht aber in dem brief stand drauf das es kein beweis wäre für die versuchte vergewaltigung und wegen dem körperverletzungen, Ich bin wirklich schockiert und entsetzt darüber.

da ich sowieso mit schweren depressionen zu kämpfen habe, wurden da durch meine depressionen noch schlimmer und musste gespräch therapie machen obwohl ich eigentlich schon längst in die tagesklinik gehen müsste aber als das ganze passiert ist habe ich auch angefangen mich selbst zu verletzen.

jedenfalls bin ich total entsetzt wegen diesem brief, ich verstehe nur nicht wie man so dreist lügen kann und noch davon kommen kann? und das schlimmste ist noch das noch drauf steht das die blauen flecken im gesicht und am lippen keine beweise wären? ich meine ekelhaft und dumm kann man bitte nur sein und behaupten das es keine beweise für versuche vergewaltigung und körperverletzung ist?

ich weiß ja das die gesetze in deutschland haufen mist ist aber das man so ein lügner noch so naiv glaubt ist einfach nur naiv und dumm. Meine mutter meinte das wir nochmal zu unseren anwalt gehen werden und das ganze nochmal klären werden.

ich bin total am boden und weiß nicht was ich noch machen soll? soll ich weiter kämpfen oder doch lieber aufgeben? hat das ganze überhaupt noch ein sinn? ich bin total fertig mit mein nerven, ich verstehe nicht wie man solchen vergewaltigter noch glauben kann? total dumm einfach nur.. hat das ganze noch ein sinn?

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Drogenbefund Positiv aber nichts genommen! Jugendamt?

Hallo!

Ich habe gerde ein ernstes Problem wo ich nicht mehr weiter weiß.

Der Fall ist folgender, meine Freundin ist im 7 Monat schwanger und hat psychische Probleme. Aus diesem Grund war sie in einer Teilstationären Klinik. Bedeutet, sie ist da 8 h und kann abends wieder heim und das 5 Tage die Woche. Ihre Krankheit nennt sich Borderline und da Borderliner fast alle Drogen nehmen, ist jeden Monatag da ein Standardmässiger Bluttest.

5 Wochen ging alles gut und an einem Montag Abend war sie auf einmal ganz fertig und erzählte mir das bei ihr Amphitamine und Messamphitamine festgestellt wurden! Wir machen ALLES für das Kind, haben jetzt schon alles zusammen, achten auf jedes E auf den Verpackungen, kaufen BIO Seitf und und und.... Da würde sie doch keine Drogen nehmen und bis auf den Klinikaufenthalt sind wir immer zusammen, sie kann nichts genommen haben und traue ich ihr auch nicht zu!

Wit tippten dann drauf, dass da einer was nimmt und sie das Glas verwechselt haben muss mit einem der was nimmt! So aber nächste Woche wieder positiv! Kann doch nicht sein! Meine Freundin würde beim 3ten mal aus der Tagesklinik fliegen sagten sie ihr. Sie beteuerte immer wieder das sie nichts genommen hat, man glaubte ihr aber nicht! So verlangte sie eine Drogentest per Blut! Den würde sie nicht bekommen, wenn sie ihn wöllte würde sie aus der Klinik fliegen! (Obwohl sie den Bluttest hätten normaler weise bei ihr sofort machen müssen!!!!!!) Das war wie gesagt Montag! Am Dienstag machten sie wieder einen - Positiv! Nun waren es 3 und sie berieten erst einmal. Mittwoch kam der nächste Drogentest - negativ! Und noch einer Donnerstag Positiv!

Wir haben dann selbstständig einen Drogentest bei einem Allgemeinarzt gemacht - mit dem Blut von Donnerstag - NEGATIV!

So nun würde mich erst mal interessieren:

Mo. -> Positiv Di. -> Positiv Mi. -> Negativ Do. -> Positiv Fr. -> Ist sie dann im übrigen aus der Klinik geflogen!

So, wie kann es sein, dass Drogen auf einmal am Mi. nicht mehr nachweisbar sind, wenn sie ihr Mo. sagen, dass die Drogenmenge so hoch ist, dass sie am So. was genommen haben muss. Dann wäre die ganze Woche was nachweisbar gewesen! Denn Mi. setzt es ja auf einmal aus. Der Bluttest war auch negativ, der ja im Urin positiv war! Wie kann das sein? Wolln sie ihr eine rein drücken oder gibts da Fehler bei solchen Untersuchungen?

SIe kann jetzt nicht mehr zur Tagesklinik, bis sie einen Drogenentzug gemacht hat. Ja entzug von was???? Sie hat keine genommen und auch keine Anzeichen. Wir warn bei einer Drogen Beratungstelle und sie glauben auch nicht, dass sie was genommen hat! Nun haben wir da erfahren, dass die Klinik unter umständn das Jugendamt informiert hat!

Wird sich das Jugendamt bei uns meldn?

Zum anderen will auch meine Freundin nicht mehr in eine Behandlung gehen, es gäbe die Möglichkeit einer Mutter-Kind Station. Will sie aber nicht, da ist der Test wieder positiv und ihr wird das Kind vom Jugendamt weg genommen!

Was können wir da machen?

Danke!

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Thrombosespritzen - wann kann ich aufhören?

Hallo liebe Community!
Ich war am Samstag wandern und bin beim Hinunterspringen von einem Stein mit meinem linken Fuß so unglücklich aufgekommen, dass er umgeknickt ist und ich nicht mehr gehen konnte. Ich bin sofort ins KH gebracht worden und dort hat sich herausgestellt, dass ich mir Bänder entweder gezerrt oder gerissen habe.

Habe eine Schiene und Krücken bekommen und durfte mir auch gleich Thrombosespritzen abholen. Am Samstag bekam ich von einer Ärztin gezeigt, wie ich das richtig mache. Ich habe allerdings so eine große Angst vor Nadeln, dass ich da der Ohnmacht nahe war.

Seit Sonntag muss ich das selbst machen, da mein Vater nicht rechtzeitig zum Spritzen nach Hause kommt (ich muss ca. um 15:30 Uhr spritzen, er arbeitet bis 17:00 Uhr, teilweise auch am Wochenende, aber nur bis 16:00 Uhr) und mein Bruder hat selbst eine sehr stark ausgeprägte Phobie.

Irgendwie hab ich's bis jetzt doch geschafft, allerdings unter vielen Tränen, halben Nervenzusammenbrüchen und mit ganz viel Mut.

Ich will das Prozedere auf gar keinen Fall noch länger durchhalten müssen, aber ich habe im KH vergessen zu fragen, wie lange ich das machen muss. Ich kann mit meinem Fuß schon wieder halbwegs normal gehen, es tut kaum noch weh, Krücken brauch ich auch keine mehr. Mit der Schiene klappt das Gehen sogar schon sehr gut. Einige meiner Verwandten meinen, dass ich ruhig schon aufhören kann, da ich den Fuß ja täglich bewege und nicht die ganze Zeit im Bett liege. Andere meinen, dass ich das auf gar keinen Fall machen soll und dass ich dann höchstwahrscheinlich sterben werde.

Hat jemand von euch Erfahrungen damit gemacht und kann mir weiterhelfen?

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Klinik Besucher drogen Test

Hallo, ich würde meine Freundin gerne in einer Klinik besuchen... Sie ist dort wegen einer Psychischen Krankheit.. Nun hat irgendeiner erzählt das die Klinik Drogentests bei Besuchern machen würde. Das kann doch nicht stimmen oder ? Dazu sind sie nicht befugt.. Und wenn doch, wie lange dauert es, bis Cannabis aus dem Urin verschwindet? Danke schon mal vorher.

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Botox gegen Migräne? Erfahrungen?

Hallo allerseits!

Ich leide seit 26 Jahren unter chronischer Migräne und Spannungskopfschmerzen. Und zwar leider in einer sehr unangenehm starken und häufigen Form. Die ersten Jahre waren noch nicht so schlimm, es fing langsam an, dennoch bin ich relativ früh damit in Behandlung gegangen, was mir aber nie geholfen hat. Damals wurde auch alles untersucht, was als Ursache infrage kam und da das alles ohne Befund war, hat mir ein Neurologe dann mit 18 eröffnet, dass ich von Migräneanfällen ausgehen könne.

In den ganzen Jahren habe ich wirklichen unzählige Ärzte aufgesucht, unzählige Medikamente genommen, sowohl Prophylaxe als auch Bedarf. Das einzige, was geholfen hat, waren dann die Triptane als Bedarfsmedikament, als es die dann eines Tages gab. Aber wenn man das so schlimm und so häufig hat, wie ich, ist das auch keine Lösung, man kann ja nicht 4 - 6 x pro Woche Triptane nehmen.

Also ging es weiter, ich habe auch andere Dinge versucht, nicht-medikamentös. Von Akupunktur über Hausmittelchen, Physio-Therapie, Psycho-Therapie bis letztlich sogar hin zu irgendeinem Esoterikkram. Aber in der Not greift man halt nach jedem Strohhalm, obwohl ich sonst nicht viel von Esoterik halte (möchte darüber aber bitte jetzt nicht diskutieren). Alles, was einem einfällt, chinesische Heilmethoden, einfach alles. Ich kann das jetzt unmöglich alles aufzählen. Und immer wieder neue Ärzte, Anästhesisten, Neurologen, Psychiater, Heilpraktiker, Chiropraktiker etc. pp., in der Hoffnung, dass doch mal einem irgendwas einfällt, was mir hilft, obwohl es mit den Jahren immer schwerer fiel, daran zu glauben. Aber ich kann doch nicht aufgeben. Aber so ist das auch nicht auszuhalten. :-(

Nun habe ich gelesen, dass Botox seit 2011 endlich auch für chronische Migräne zugelassen ist. Unter gewissen Bedingungen, die ich aber problemlos erfülle und die mein Neurologe mir auch bescheinigen würde, da sie auch den Tatsachen entsprechen. Nur, man liest so viel Unterschiedliches darüber.

Ich hab jetzt noch mal ein neues Antiepileptikum bekommen, als Prophylaxe, noch mal ein letzter Versuch und wenn das wieder nicht hilft, dann würde mein Neurologe mir nach einem Vorgespräch (mit meinem Einverständnis) Botox spritzen.

Er sagt, es sei kein Risiko dabei, aber wie gesagt, das eigentliche Vorgespräch steht noch aus. Mich interessiert jetzt hauptsächlich, ob es hier andere Leute gibt, die Botox gegen chronische Migräne oder Kopfschmerzen bekommen haben und was die für Erfahrungen gemacht haben.

Klar, ich weiß dass das dann nicht heißen muss, dass das bei mir ähnlich sein muss. Aber ein paar Erfahrungswerte würden mir wirklich irgendwie weiter helfen. Egal, in welche Richtung sie gehen.

Viele Grüße,

Chrissie

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Ausbildung trotz Angstzustände (Agoraphobie)?

Hallo und zwar geht es um meine Angstzustände. Ich leide seit vier Jahren unter einer Agoraphobie. Ich habe 2010 mein Realschulabschluss mit 17Jahren beendet als alles im "Partyurlaub" wegen einem Kreislaufzusammenbruches anfing. Danach hatte ich eine schulische Ausbildung angefangen die ich abbrechen musste. Anschließend war ich in einer Tagesklinik aufgrund meiner Störungen. Ich wusste nun einigermaßen wie ich damit umgehen konnte und begann ein FSJ und holte mein Fachabitur nach (zum Glück war mein Freund mit in meiner Klasse sonst hätte ich es niemals geschafft).Naja nun hat mein Studium vor zwei Wochen begonnen und meine Angstzustände sind wieder so extrem geworden, dass ich es nicht schaffe dorthin zu gehen. Sogar mein Freund, der mich dorthin begleiten wollte konnte mich nicht von meiner Angst abhalten.Ich bin wieder mal komplett durchgedreht hatte Herzrasen,Übelkeit,Dauerdurchfall,Schwindel etc. Ich bin direkt zum Arzt und habe mir eine Überweisung zum Psychologen geholt. Zum Glück hatte ich am nächsten Tag direkt meine erste Sitzung. Nun meine Frage, ich weiß, dass ich eine Ausbildung oder ein Studium aufgrund meiner Angstzustände unmöglich schaffen kann. Gibt es Ausbildungsplätze für Angstpatienten die während ihrer Ausbildung begleitet werden können?Das wäre so eine Hilfe für mich denn ich möchte unbedingt eine Ausbildung zu Ende bringen, egal welche. Und habt ihr ähnliche Erfahrungen wie ich gemacht und könnt davon berichten? Danke für jede hilfreiche Antwort

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