Bluttransfusion abgelehnt

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Hallo,  ich hatte vor einer Woche eine Bluttransfusion, sonst läge ich jetzt wahrscheinlich nicht so entspannt auf meinem Sofa.  Ich habe sie sehr gut vertragen und habe mir auch die Frage gestellt zwecks Krankheiten und Sowas.  Aber mir ging es so schlecht durch meine Blutarmut, mein HB Wert lag bei 3,2 und ich war froh das mir geholfen wurde und ich mich jetzt so ganz langsam wieder erhole.  Bis jetzt hab ich noch nichts negatives durch die Transfusion gemerkt, in 2 Tagen hab ich wieder Blutkontrolle, ich bin sehr gespannt.  Ich weiss das es noch ein paar Wochen dauert und ich mein Teil dazu beitragen muss.  Viel Glück 

Es ist eine Frage was schlimmer ist : Die Krankheit selber oder die Risiken der Therapie. Das sollte sie abwägen und sich mit ihren Ärzten beraten.

anämie bedeutet "blutarmut",d.h. bei deiner cousine ist wohl schon viel blut irgendwie "verloren gegangen" oder der körper kann aus diversen gründen nicht so viel von selbst produzieren wie er eigentlich benötigt. wenn man eine transfusion in betracht zieht,dann müssen die werte deiner cousine schon nicht besonders rosig sein,und das merkt sie wie du sagst ja schon selbst. ich weiß von berufswegen her wie sicher blutprodukte heutzutage mittlerweile sind. natürlich kann man nicht alles zu 100% ausschließen,aber das risiko ist wirklich sehr sehr gering. ich habe schon 2mal bluttransfusionen benötigt. mir ging es beide male so schlecht,dass ich froh und dankbar um die kleinen roten beutelchen war :) zumal ich mich schon kurz danach merklich besser gefühlt habe.

Eiseninfusion "Unverträglichkeit"?

Hallo, ich leide seit etwa einem Jahr an Eisenmangel (Anämie, mit Blutarmut). Anfangs hat mein Arzt mir pinke Tabletten verschrieben, die ich zwei Mal täglich einnehmen musste. Da meine Eisenwerte nach ein bisschen weniger als einem halben Jahr von "5" auf "30" stiegen (nicht sicher, was das heisst, hat mein Arzt mir so berichtet), durfte ich die Tabletten kurzerhand absetzen. Das ging auch einige Monate gut, doch dann fingen die Beschwerden (Schwindel, Müdigkeit, Kopfschmerzen, usw.) wieder an, und nach einer Untersuchung wurde festgestellt, dass meine Werte wieder auf "5" gefallen sind. Wieder die selben Tabletten verschrieben worden, doch nach vier Monaten immer noch keine grosse Besserung feststellen können. Im Gegenteil, ich hatte fast täglich starken Schwindel und bin mehrmals in Ohnmacht gefallen.

Vor sechs Wochen bekam ich eine Eiseninfusion, und die ersten drei, vier Wochen fühlte ich mich wunderbar. Hatte wieder Motivation, und nur noch ganz selten Schwindel. Vor etwa zwei Wochen fingen dann die Beschwerden wieder langsam an. Seit mehreren Tagen getraue ich mich kaum mehr, aus dem Bett zu steigen, weil ich innerhalb dieser kurzen Zeit schon wieder zwei Mal in Ohnmacht gefallen bin. Nach einer Blutentnahme wurde festgestellt, dass meine Eisenwerte wieder fast zum Originalpunkt gesunken sind. Provisorisch habe ich wieder angefangen, meine alten Eisentabletten zu nehmen, bis mein Arzt mir weitere Anweisungen gibt. Ein Bekannter meinte, dass ich evt. in eine "Therapie" (Behandlung) muss, wo ich alle zwei, drei Wochen eine kleine Infusion bekomme, damit mein Körper dieses Eisen nach und nach aufnehmen und sich daran gewöhnen kann.

Hat jemand (auch) Erfahrung damit, dass eine Eiseninfusion nicht die gewünschte Wirkung gezeigt hat? Wie seid ihr weiter vorgegangen?

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