Blutspenden wird mir verwehrt, mit nicht wirklich nachvollziehender Begründung.

10 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ich würde versuchen eine Diskussion anzufangen. würde Sie fragen Warum du Psychisch nicht in der richtigen Verfassung wärst, schließlich ist lange nichts mehr Vorgefallen. Das mit den Medis im Blut, da kanst du ihr sagen, das, das ziemlich unglaubwürdig klingt. Wenn das alles nichts bringt, kannst du es noch mal woanders versuchen. Ich kenne diese Probleme zu gut und finde es schrecklich das es kein Recht für uns auf Gleichberechtigung gibt, weil das ja auch eine Art diskriminierung ist, aber leider wollen es die wenigsten wahr haben.

ja hast wohl recht, glaube aber nicht dass da eine diskussion einen sinn hat wenn ich schon von ihr so psychisch labil angeschaut werde xD...

das ich daraus überhaupt so eine "Szene" mache liegt wohl daran, dass ich mich wirklich diskriminiert gefühlt habe und besonders noch wegen der Persönlichkeitsstörung an der ich leide...

werd mal gucken ob mein Neurologe da was machen kann, wenn nicht geh ich einfach da in 3-6 monaten wieder hin.

danke für deine antwort

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@Dadale

Einen Stern für eine richtig falsche Antwort geben, nur weil der Schreiber sagt, was Du hören willst, spricht dafür, dass Du ein Problem hast.

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die ärtztin meint es nur gut mit dir sie muss in dir noch was sehen wo geklärt werden muss meiner meinung nach mach die therapie du wirst sehn dir geht es noch besser als es dir jetzt geht ich wünsch dir edenfalls viel glück und viel erfolg für deine zukunft und das es dir noch besser geht glg

Diese Ärztin hat ja alles auf "Vorurteile" gerechtfertigt, ich glaube weniger dass sie wirklich weiß was für mich das beste ist, dafür hat sie keine fachliche Kompetenz noch sonst was. Da kann ich auch ein Dachdecker fragen was er davon hällt.

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Es ist schön, dass Du spenden möchtest, aber ich kann der zulassenden bzw. in diesem Fall nicht zulassenden Ärztin nur Recht geben. Das, was Du erlebt hast, ist ganz schön viel für einen Menschen in kurzer Zeit. Und in diesem Affenzahn willst Du nun auch alles wieder gut machen. Die Begründung der Ablehnung, die willst und kannst Du nicht verstehen und es ist auch schwer, aber absolut richtig. Ob Du nun eine Therapie brauchst und machst, ist dabei unwichtig. Wichtig ist, dass Du über einen längeren Zeitraum ohne Medikamente UND ohne Probleme lebst. Ein halbes Jahr würde ich da mindestens ansetzen. Sei nicht böse, auch wenn man es nicht hören und glauben mag, es ist auch und vor allem zu Deinem Schutz.

Plasmaspende (und Blutspende) - Gefahren bzgl. Sauerstoff und Gehirn

Hallo,

auch wenn ich bestens über mögliche Nebenwirkungen einer Plasmaspende oder auch einer Blutspende informiert wurde, möchte ich mir mit meiner Frage meine letzte Angst nehmen, da ich vorhabe regelmäßig spenden zu gehen.

 

Da das Blut bekanntlich Sauerstoff transportiert, habe ich mich gefragt, ob durch das regelmäßige Entnehmen von 750ml (Plasma) eine Gefahr für mein Gehirn (oder auch andere Organe) durch zeitweilige Unterversorgung besteht. Kopfschmerzen (und Kreislaufprobleme) wären da ein Anzeichen, vermute ich.

Es ist natürlich ratsam immer genügend zu essen und vor allem zu trinken. - Besteht ein Risiko, wenn ich mich nicht daran halte und beispielsweise noch Kaffee trinke - abgesehen von Kreislauf- und Blutgerrinungsproblemen?

Gibt es da irgendwelche Studien zu? Wie gesagt, ich mache mir vor allem Sorgen um Risiken für das Gehirn.

Ich bin für jede begründete Stellungnahme dankbar. (Ich habe nicht vor, nicht ausreichend zu essen oder zu trinken und noch Kaffee zu trinken, daher bitte keine Belehrung).

 

Schonmal vielen Dank!

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