Blutspende vs Plasmaspende?

6 Antworten

Ich bin auch 20 und war jetzt 3 Mal Blut und ein Mal Plasma spenden. Die Plasmaspende fand ich persönlich etwas anstrengender. Auch wenn bei der Plasmaspende alles bis auf das Plasma zurück in deinen Körper kommt, dauert sie deutlich länger und der Flüssigkeitsverlust ist meist höher. Ich würde dir raten, erst einmal 1Jahr Pause zu machen, zehn Jahre finde ich allerdings unnötig. Unbedingt genug trinken und 1-2 Stunden vorher essen. Und an dem Spendetag möglichst keinen Stress. Hast du denn allgemein niedrigen Blutdruck? Dann solltest du nämlich wirklich nicht unbedingt spenden.

Getrunken und gegessen habe ich davor wirklich reichlich. Und sonst habe ich nen perfekten Blutdruck 😖 Wieso ist denn der Flüssigkeitsverlust bei der Plasmaspende höher? Kann mir das eher bei einer Vollblutspende vorstellen.

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@anniherztivan

Also bei einer Vollblutspende werden normalerweise 500ml Blut entnommen und bei einer Plasmaspende sind es je nach Gewicht etwa 650-800ml. Dafür wird der Flüssigkeitsverlust bei der Plasmaspende sehr schnell wieder ausgeglichen. 

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ich sei zu jung (20 Jahre)

vollkommener Quatsch, das kann durchaus passieren, man soll vorher viel trinken und auch nicht ausgepowert sein. Ab das der Grund gewesen ist? Man kann ab 18 zur Blutspende. Du kannst es durchaus beim nächsten Termin in paar Monaten nochmals versuchen. 

Also Plasma spenden habe ich als körperlich anstrengender empfunden als die Blutspende. Meine Haltung zur Plasmaspende hat sich völlig verändert und ich würde es nicht mehr machen (damals habe ich es wegen dem Geld gemacht).

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Danke im Voraus

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Hallo, hatte mir heute mal vorgenommen Blut zu spenden (was ich schon länger mal machen wollte), ich gehe dahin, füll alles Ordnungsgemäß aus und auch meine medizinische Vorgeschichte, dass ich mal 2 Monate in einer Klinik war (wegen Borderline und soziale Phobie), was ich mit 19 damals auch alles alleine in die Hand genommen habe.

Hatte dann 3 Monate später, als ich eine Beziehung zwischen mir und einer Frau (auch 19) in die ich mich verliebt habe durch meine Dummheit ruiniert habe, versucht umzubringen. War halt in einem starken tief, dass sich als ich dabei war mich mit Tabletten (Antidepressiva) umzubringen, einfach verschwunden ist, habe dann nach 20 Tabletten aufgehört zu schlucken. Als diese Phase verschwunden ist konnte ich wieder völlig normal denken und sah kein Sinn halt mehr darin, habe aber vorher als ich noch dort in der Phase drin war es im internet angekündigt... -.-.

Stand am nächsten Tag die Polizei bei mir und hat mich wieder in die Klinik gebracht, kam aber nach 3 Tagen wieder raus, da es nur ein Rückfall war wegen meiner Borderlinestörung.

Ja aber nun nach 1,5 Monaten habe ich das eigentlich alles soweit verarbeitet und mir gehts sogar noch besser als vorher. Kriege wieder alles in meinem Leben hin (studium etc), keine negative Probleme wegen meiner Borderlinestörung mehr. Dachte jetzt kann ich mal wieder normales leben führen etc.

Doch als ich dann dort bei der Ärztin war beim Vorgespräch und ihr davon so das wichtigste erzählt habe, meinte sie dass ich nicht spenden könnte, da ich nicht psychisch dafür fit wäre. Ich dann als erstes ein wenig verwirrt. Sie sagte dann ich soll zuerst eine Therapie machen bis ich spenden "darf". Das ist doch nur ungerecht, dass sie mich versucht mit einer Therapie zu erpressen, nur weil meine Vergangenheit nicht so toll war.

Als mir das nicht gereicht hat, kam wieder die nächste unsinnige Begründung, dass ich nicht spenden könnte weil ich ja noch die medikamente im blut hab mit denen ich mich ja versucht habe vor 1,5 Monate umzubringen. Ab da wars mir eigentlich schon zu dumm um mich weiter zu rechtfertigen. Was soll ich machen, kann mir meine Neurologin irgendwas mit geben dass bezeugen könnte dass fit genug für das wäre?

Finde die ganze Situation einfach nur provozierend, soll ich jetzt wirklich ein jahr lange für eine Therapie investieren die ich nicht mal mehr wirklich brauche und mich nur noch um mehr Stress kümmern müsste?

Hoffe ihr könnt mir Ratschläge geben.

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