Blutspende und Aspirin bzw. Acetylsalicylsäure

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Du mußt einen Fragebogen ausfüllen.
Wahrheitsgemäß antworten.
Täglich bis zu 500 mG Aspirin stellen kein Ausschlußkriterium dar.

Man meldet sich nicht zum Blutspenden an, sondern geht hin. Dann füllt man einen Frageboge aus, und zwar wahrheitsgetreu und dann folgt ein Gespräch/Untersuchung beim Spendearzt und der entscheidet dann, ob man spenden kann.

Aspirin hält nur ggf. vom Spenden ab, denn der Grund für die Einnahme ist ausschlaggebend.

Würde ich nicht tun, da diese Arzneimittel das Blut verdünnen.

Außerdem musst du immer bedenken, dass deine Spende einmal kranken oder verletzten Menschen zu Hilfe kommt, denen solche Arzneimittel vielleicht schaden. Du kannst bei der Spende an sich natürlich das Blaue vom Himmel runterlügen und behaupten, du hättest es nicht genommen, aber ich würde es einfach aus Solidarität zu den zukünftigen Empfängern des Blutes einfach nicht machen!

Die Proben werden ohnehin noch untersucht und gegebenenfalls zerstört.. Ich würde einfach dort nachfragen wie es sich mit diesen Medikamenten verhält..

0
@wildy03

Die Proben werden untersucht nach Infektionskrankheiten, nicht nach Medikamenten. Wonach sollte man denn dann alles suchen. Man ist total darauf angewiesen, dass der Spender die Wahrheit sagt. Wer das nicht tut, ist sehr rücksichtslos, denn er kann die eventuellen Folgen beim Empfänger gar nicht abschätzen. Also: einfach alles richtig angeben und der Arzt entscheidet, denn nur der weiß was schadet und kann entscheiden, wie man das Produkt dann einsetzen kann. Aber wenn man ihm nicht alles sagt, kann er genau das nicht.

Untersuchen, alles, wenn man das könnte ... dann dürfte ja jeder spenden und alle Probleme wären gelöst.

0

Was möchtest Du wissen?