Blutsenkung 60/70 sehr hoch keine Schmerzen

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Mit diesen Blutwerten, die Du da aufgezählt hast, kann ich leider nichts anfangen. Kenn mich damit nicht so aus. Was aber diese extreme Müdigkeit angeht, kann ich Dir vielleicht was sagen. Ich hatte das auch mal. Ist etwa 4 Jahre her. Ich war jeden Tag so furchtbar müde, trotz ausreichend Schlaf, dass der Nachmittag auf Arbeit oftmals die reinste Qual war. Wenn ich zuhause war, hab ich nur noch geschlafen, so oft es ging. Ich bin dann irgendwann zum Arzt, weil noch Schmerzen dazu kamen. Schulter, Rücken, Beine. Und ich bekam Wasser in den Knie- und Ellbeugen. Ich dachte, ich hab sicher eine Gliedergrippe oder eine versteckte Grippe, die nicht richtig rauskommt. Arzt hat mich krankgeschrieben. Grippe sei es keine, sondern ich sei einfach nur überlastet. Meine Symptome seien stressbedingt und ich soll mich mal eine Woche ausruhen. Aus einer Woche wurden dann zwei und mir gings von Tag zu Tag schlechter. Am Schluss konnte ich noch nicht mal mehr im Stehen duschen, vor lauter Schwäche und Müdigkeit. Am 10. Tag bin ich per Notarzt ins Krankenhaus gekommen. Dort wurde endlich ein grosses Blutbild gemacht (hatte mein Doc abgelehnt, weil es angeblich nicht "nötig" sei !!). Der Bluttest ergab, dass meine Leberwerte dreifach erhöht waren. Grund waren die falschen Medikamente, die ich gegen die Schmerzen und gegen das Wasser vom Arzt bekam und ein reaktivierter CM-Virus.

Deshalb mein Tipp: Lass mal Deine Leberwerte prüfen und am besten auch gleich einen Test wegen Zytomegalievirus. Vielleicht liegt es daran. Beides kann so eine starke Dauermüdigkeit verursachen. Wasseransammlungen sind meistens ein Zeichen für Nieren- oder Leberstörungen.

Danke für deine Antwort, ich werde morgen den Arzt darrauf ansprechen.

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@frizi123

Gern geschehen :-) Hoffe für Dich, dass die Müdigkeit harmlose Gründe hat.

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du das ist bei mir genauso mit den blutwerten,,hatte den crp-wert letzte woche sogar auf 86 und senkung und leukozyten auch erhöht,,muss ebenfalls oft zur toilette,,der urin ist rotbraun,hatte allerdings vor 6 wochen eine prostataoperation,,obs noch da dran liegt?

leukozytose

Habe heute meine blutergebnisse bekommen und habe etwas Panik. Habe einen leukozytenwert von 14.9. Auch alle anderen unterwerte sind extrem erhöht. Mein Hausarzt versucht mich zu beruhigen das es evt durchs rauchen kommen kann und da ich schlank bin . Gab mir aber trotzdem die Überweisung zum hämatologen. Die dame meint Wartezeit 4-8 wochen nach Dringlichkeit ich sollte meine Werte mal telefonisch durchgeben. Gesagt getan und einen termin für Donnerstag bekommen und genau das hat mir noch mehr angst gemacht das es krebs ist.hat jemand Erfahrungen?

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EXtreme Laktoseintoleranz - Was kann ich tun?

Magenkrämpfe, Bauchschmerzen, Kopfschmerzen, Übelkeit, Blähungen, Durchfall, Müdigkeit...

Ich hab die Nase voll!

Ih leide seit ca. einem Jahr an Laktoseintoleranz und ja ich kenn mich mittlerweile damit aus. Ich weiß es ist keine Krankheit (etwa 70% der Menschheit ist nach dem Säuglingsalter lakt.intolerant) und die Krankenkasse übernimmt die Kosten der Laktosetabletten nicht, da sie keine Medikamente sind.

Aber ich leide, ich habe Schmerzen und auch beruflich erschwert es mir viel!

Klar kann man auf laktosefreie Ernährung umsteigen, ich habe mich zb auch voll dran gewöhnt morgens keine Milch mehr zu trinken. Aber:

In meinem Toast ist Milch! In meiner Wurst! In der Butter (obviously)! Auf Pizza! Im Yufka! Auf Spagetthi Bolognese! Sogar im Salat mit dem geilen Dressing ist Laktose! Die Laktose Tabletten sind mein ständiger Begleiter. Für einen Cookie brauche ich schon eine!

Pro Tag 10Tabletten je 20ct sind 60€ pro Monat! Und 720€ im Jahr!

Ich bin eig sogar froh darüber, dass ich LI bin, da mir dadurch aufgefallen ist wie krank und unnatürlich es ist Tiermilch zu trinken. Aber auch laktosefreie Lebensmittel sind extrem teuer.

Ich bitte um Ratschläge, Tipps, Erfahrungsberichte & vielleicht auch ein paar aufmunternde Worte. Ich steh kurz vor dem Abi und hab keine Kraft für diese "Nicht-Krankheit" mehr! Kann die Krankenkasse nicht doch in Extremfällen einspringen? Gibt es irgendwo günstigere Tabletten?

Liebe Grüße

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Jahrelange Knieschmerzen - schon viel versucht

Hallo und Guten Abend !!

Vorweg bitte ich um nur sinnvolle und ernstgemeinte Beiträge von euch :) wenn ich was zum lachen brauche, kann ich auch Bild lesen...

Habe wie im Titel erkenntlich seit Jahren (ca. 6 Jahre) Schmerzen im Knie bei Belastung oder Anwinkelung...d.h wenn ich in die Hocke gehe, kann ich nicht schmerzfrei aufstehen, muss mich immer irgendwo festhalten/hochziehen... Wenn ich in der Uni sitze (wenig Beinfreiheit) und nach 90 min aufstehen muss, muss ich erst mal langsam unter Schmerzen aufstehen und dann hin und her schwingen mit dem Knie...

Betroffen sind beide Knie !!!

Nun meine bisherigen Behandlungsversuche:

  1. Orthopädie - durch Ultraschall und Röntgen hat der Arzt eine Entzündung gesehen und mir Diclophenac 75 (starkes Antibiotikum) gegeben => keine Besserung

  2. MRT - eine kleine Meniskusdegeneration + kleiner Meniskusanriss

  3. Chirurgie - Kniegelenksartroskopie (Operation) des rechten Knies (Meniskuss zusammengenäht + Reinigung) => keine Besserung

  4. Internist - Blutabnahme mit Test auf gr. Blutbild, Gamma GT, ASL,Borrelien, CRP, Harnsäure => Harnsäure minimal erhöht, mit Allobeta abgesenkt => kein Erfolg

Ihr seht, ich habe schon so einiges versucht und durchgemacht...Da mir die Ärzte leider leider einfallslos erscheinen, versuche ich mal mein Glück hier, vielleicht hat hier ja jemand eine Idee

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Unklare unspezifische Symptomatik seit 5 Jahren

Kurz zu meiner Person: Ich bin 22 Jahre jung, männlich, sehr groß (1,96 m) und sehr dünn (70 kg).

Ich leide seit längerem ungemein an sogenanntem "Gehirnnebel (Brain-fog)" und geistiger Benommenheit, sowie Hitzewallungen (mit fiebrigem gefühl), Schweißausbrüchen, Akne Infektanfälligkeit, Abgeschlagenheit, Müdigkeit und "Nadelstichen". Abends geht es mir immer deutlich besser als morgens (besonders von der mentalen Fitness her) wenn auch natürlich nicht gut.

Zusätzlich habe ich seit über 1,5 Jahren eine hartnäckige Magenschleimhautentzündung (Magendruck/schmerzen, Übelkeit). Außerdem wurde vor fast zwei Jahren eine chronische Sinusitis (wodurch ich jetzt chronischen Husten mit Auswurf habe) im CT festgestellt, die ich auch bisher nicht losgeworden bin.

Im laufe der letzten 5 Jahre konnte mir kein einziger Arzt weiterhelfen (es waren um die 8), deshalb habe ich es auch u.a beim Psychologen versucht, allerdings hatte selbst der keine Erklärungen für meine Symptome.

Ich bin zwar der festen Überzeugung, dass es nichts schlimmes ist, allerdings befürchte ich, dass mich diese Symptome noch eine Weile begleiten werden, immerhin geht das alles bereits seit 5 Jahren. Und so harmlos diese klingen mögen, ist es eine enorme Belastung und Beeinträchtigung meiner Lebensqualität auf Dauer. Falls also irgendjemand eine Idee hat woher diese Symptome kommen, natürlich kann man keine exakte Ferndiagnose erwarten, aber vllt ein paar Vermutungen, wäre ich sehr dankbar.

Beste Grüße,

verzweifelter Patient

P.S. ein Arzt hat mir mal erklärt, dass dies evllt alles durch "unmessbare" hormonelle Veränderungen in diesem Alter hervorgerufen werden könnte und sich mit der Zeit von selbst "rauswächst" (Hormonwerte sind unauffällig, nur das Testosteron erhöht)

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Wie schlimm sind meine erhöhte Blutwerte?

Hallo zusammen, ich bekomme seit Monaten die Medikamente Sertralin, Mirtazapin und Doxepin verschrieben. Ich muss morgens 100mg Sertralin und abends 100mg Doxepin mit 45mg Mirtazapin zusammen einnehmen. Genau so hat es mir mein Arzt verordnet, weil meine Depressionen, Schlafstörungen und vor allem die Sehnsucht nach Opiaten besonders sehr schwer sind. Ich komme eigentlich auch gut klar mit den Medikamenten, hab meine 6 Stunden Schlaf und bin auch tagsüber gar nicht müde etc. Aber jetzt ist Folgendes passiert: Am vergangenen Freitag habe ich eine ganze Flasche Wodka und eine halbe Flasche Jack Daniels alleine gekillt und hatte am Ende 3,8 Promille und wurde mit der Polizei ins Krankenhaus gefahren. Dort war ich bis heute. Wurde heute Mittag entlassen. Ich muss erwähnen, dass ich gelegentlich ganz schön hohen Puls hab zwischen 130 und 150, aber eher nicht regelmäßig. Als sie bei mir Blut abgenommen haben, waren alle Blutwerte okay [b]bis auf:[/b] (ich weiß, dass ich auch unwichtige Kleinigkeiten dazu genommen habe, aber ich bin mal ausführlich, Angst macht mir Creatinkinase und Leukozyten [eventuell Herztumor?])

Kalium (3,6 - 5,5) [u][b]2,9[/u][/b] Creatinkinase 37 Gr (20 - 171) [u][b]527[/b][/u] Leukozyten (4,00 - 9,00) [u][b]12,89[/u][/b] pH /POCT (7,360 - 7,440) [u][b]7,332[/u][/b] O2-Sättigung /POCT (95,0 - 98,9) [u][b]91,7[/u][/b] Basenabweichung /POCT (-2,5 - 2,6) [u][b]-6,6[/u][/b] Standard-Bloarbonat /POCT (22,0 - 26,0) [u][b]19,9[/u][/b] Kalium /POCT (3,6 - 5,5) [u][b]3,1[/u][/b] Glucose /POCT (70 - 130) [u][b]131[/u][/b] Lactac /POCT (0,5 - 2,2) [u][b]5,7[/u][/b] Carboxyhämoglobinfraktion /POCT (0,5 - 1,5) [u][b]1,8[/u][/b] Oxyhaemoglobinfraktion /POCT (94 - 98 ) [u][b]89,2[/u][/b]

Der Rest war normal. Ich war auch heute beim Hausarzt und der hat gesagt, dass dies ja nur eine Momentaufnahme war und es liegt höchstwahrscheinlich daran, dass ich einfach zu aufgeregt war, daher die erhöhte Creatinkinase. Aber ich sollte gegen den 09.02.2014 (kommenden Montag in einer Woche) wieder zur Blutabnahme kommen nur um sicher zu gehen. Bis dahin soll ich bloß keinen Alkohol mehr trinken und Allgemein nichts anderes nehmen außer natürlich die oben genannte Tabletten. Aber dazu kommt noch was anderes: Ich habt oft ganz leichte, wirklich sehr leichte aber spürbare Schmerzen im Herzbereich, habe überhaupt keine Kondition und muss schon wie ein Schwein schnaufen wenn ich nur unsere Treppen hochsteige. Mir fällt gelegentlich, aber relativ regelmäßig das atmen etwas schwer aber ich bin daran auch schon gewöhnt. Und seit den letzten paar Tagen die ich im Krankenhaus war, leide ich unter "Nachtschweiß". Ich wache jeden Morgen so richtig schweißgebadet auf, mein T-Shirt und die Bettdecke sind komplett durchnässt das finde ich wirklich nicht mehr normal. Aber sonst geht es mir eigentlich relativ ganz gut. Ich wollte fragen, ob ich mir große Sorgen machen soll oder eher beruhigt sein kann, dass ich wirklich nichts ernstes habe? Danke für jede Einzelne Antwort!

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Laborergebnisse nach Blutspende selbst erfragen?

Hallo, und zwar wollte ich mal nach hören, ob es möglich ist die Labor bzw Blutwerte selbst zu erfragen? Habe vor Ca einer Woche in einem nahegelegenen KH Blut gespendet und die meinten ich würde spätestens in 2 wochen Post bekommen, wenn was wäre. Selbst wenn ich keinen Brief bekomme (worauf ich natürlich hoffe), könnte ich dann da nochmal lang gehen und die Werte erfragen? Oder ist das von Haus zu Haus unterschiedlich? Würde die nämlich gerne wissen, auch wenn sie gut sind - nicht nur falls was schlechtes dabei sein sollte ;)

Lg

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