Blutiger Ramadan?

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11 Antworten

Deine Frage als Prämisse für wahr angenommen, würde ich vermuten, dass Fasten ein Entzug ist. Dieser Entzug kann zu Entzugserscheinungen führen. Eine Entzugserscheinung kann sein, dass man aggressiver wird.

Viele Menschen werden ungemütlich, wenn sie Hunger haben, wenn ihnen etwas fehlt, wenn sie eingeschränkt leben.
Desweiteren erinnert sie das Fasten daran, wofür sie fasten, nämlich ihren Glauben. Der beständige Gedanke an den Glauben, erhöht die Wichtigkeit des Glaubens. Sie können sich schlechter ablenken. Ihre Gedanken sind darauf fokussiert, im Sinne des Glaubens handeln zu wollen. Die blutigen Taten sind aus ihrer Sicht im Sinne des Glaubens.

Das ist aber alles nur ein theoretischer Gedankengang von mir, ohne dass ich das praktisch belegen oder verifizieren könnte.

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Kommentar von Trashtom
06.07.2016, 11:12

Dieser Entzug kann zu Entzugserscheinungen führen. Eine Entzugserscheinung kann sein, dass man aggressiver wird.

Haha, sorry ich bin ja normal auf deiner Seite, aber die Attentäter sprengen sich sicher nicht öfter in die Luft weil sie Kohldampf haben :D :D :D

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Ich sehe schon einen Zusammenhang. Sieh dir einmal all die grotesken  Fragen an, die während des Ramadans hier auftauchen, und wie sie von angeblich Sachkundigen beantwortet werden.

Sie zeugen von einer tiefen Verunsicherung derjenigigen, die ihr Heil nicht von einer rechten Gesinnung, sondern von einem rechten Verhalten abhängig machen, und darauf keine Antwort erhalten können.

Deshalb versuchen einzelne, diese Antwort ultimativ zu erzwingen. Das ist zwar nicht im Sinne des Islam, aber er verlegt diesen Weg auch nicht.

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Natürlich wirkt das noch unmenschlicher, wenn man die Attentate auf ein wichtiges religiöses Fest legt.

Stell Dir vor, an Weihnachten jagt einer den Aachener Dom in die Luft.

Oder an Ostern den Petersdom.

Natürlich schockt das.. die Leute der jeweiligen Religion.. und auch viele andere. Weltweit.

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Kommentar von earnest
06.07.2016, 11:36

Genau DAS ist ja auch Sinn der Sache ...

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Das der IS etwa an Ramadan ganz in der Nähe einer wichtigen religiösen Stätte in Mekka eine Bombe hochgehen ließ, könnte dies daran gelegen haben, weil die radikale Strömung innerhalb der IS die Meinung vertritt, dass die Menschen die zur Kabaa pilgern (der große Stein) nicht Gott huldigen, sondern vielmehr etwas von Götzenanbetung und Ritual-Huldigung betreiben, was für sie Sünde ist und deshalb versuchen sie mit Anschlägen , die aus ihrer Sicht, vom Weg abgekommenen Muslime tödlich zu treffen.

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Terroristen haben prinzipiell ALLE eine psychiatrische Diagnose. Dabei ist es egal, ob sie radikale Muslime, RAF-Mitglieder etc. sind.

Was willst du also von Idioten anderes erwarten?

Bevor mich aber jemand beschuldigt, möchte ich nur eines klarstellen: Ich habe nicht behauptet, ALLE Muslime haben einen Dachschaden.

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Der IS hat den Ramadan aus PR-Gründen zur Heiligen-Krieg-Zeit erklärt. Als Begründung hat Bagdhadi ne olle Kamelle ausgegraben. Da sie momentan militärisch Land unter haben haben die es wohl nötig.

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Nein, ich denke niht das dort ein Zusammenhang besteht, und nur für einige Leute in den Kommentaren, das in Medina war kein Selbstmordattentat vom IS, es war ein Shiite, und das was explodiert ist war eine Gasflasche, nur zur Info.

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Die Mörderbanden der IS morden ziel- und wahrlos im Namen Allahs, der alles hört und sieht, aber nichts dagegen tut, da stellt sich die Frage wer die Welt regiert Allah oder der Teufel.

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Das bestätigt nur, dass dies Terroristen sind und keine religiösen bzw Muslime sind

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