Bluthochdruck behandeln mit Homöopathie

6 Antworten

Diese "Mittelchen" bringen nichts, geh zu einem richtigen Arzt und lass Dir vernünftige blutdrucksenkende Medikamente verschreiben. Nur so wird Dein Bluthochdruck dauerhaft auf normale & gesunde Werte gesenkt! Voraussetzung ist natürlich, das Du das Medikament täglich und nicht nach "Lust und Laune" nimmst.

vernünftige blutdrucksenkende Medikamente verschreiben

Das hat sie doch:

Hiernach ging der Blutdruck auch zwischenzeitlich mal auf Werte von 130/90 einmal sogar auf 120/80 zurück.

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Ich hatte mal Erfolg mit Natrium Chloratum D12 aber als Schüßlersalz, bei 7 Tabletten ist er gesunken (habe gemessen).

Woher weiß Natrium Chloratum D12 eigentlich, ob es als Schüsslersalz oder als homöopathisches Mittel wirken soll?

Kann das Mittel lesen was auf der Verpackung steht oder wie darf man sich das praktisch vorstellen...

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@lazaro01

Schüßler erklärte, sein Verfahren sei „kein homöopathisches“, weil es nicht auf dem von Samuel Hahnemann propagierten Simile-Prinzip („Ähnliches kann durch Ähnliches geheilt werden“) beruhe, sondern auf physiologisch-chemische Vorgänge im menschlichen Organismus zurückzuführen sei.

Auch die in der Homöopathie üblichen Arzneimittelprüfungen an gesunden Probanden lehnte Schüßler aus diesem Grund für seine Salze als „grundfalsch“ ab.

http://de.wikipedia.org/wiki/Sch%C3%BC%C3%9Fler-Salze#Abgrenzung_von_der_Hom.C3.B6opathie

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@Auskunft

Alles korrekt - aber kein Widerspruch zu meinem Kommentar.

Ich schrieb:

Jedes Schüsslersalz ist ein homöopathisches Mittel.

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@lazaro01

Schüsslersalze sollen auf ominöse Weise einen Mineralienmangel beseitigen. Nimmt ein Gesunder Natrium Chloratum D12 dürfte er (nach Schüsslerlehre) davon keine Symptome bekommen - schon gar keine die auf einen Mineralienmangel hinweisen Hat man aber während der Einnahme Hahnemanns Organon der Heilkunst auf dem Tisch liegen, dann müßte das gleiche Natrium Chloratum D12 plötzlich Prüfsymptome verursachen wie z.B.

  • Der Betroffene hat eine Abneigung gegen Mitleid
  • Der Betroffene leidet unter einer bei depressiven Verstimmung
  • Der Betroffene zieht sich zurück
  • Der Betroffene ist verschlossen und grübelt viel
  • Der Betroffene will allein sein, weil er weinen will
  • Der Betroffene bricht manchmal plötzlich in Tränen aus
  • Der Betroffene sind bei Nichtbeachtung reizbar, werden nachtragend
  • Der Betroffene will salziges, mag kein Fett und kein Brot
  • Der Betroffene ist dauernd hungrig, manchmal auch sehr durstig
  • Der Betroffene leidet unter einem Fließschnupfen, hat eine tropfende Nase, muß stark niessen
  • Der Betroffene hat eine Erkältung mit Schnupfen
  • Der Betroffene hat rissige Mundwinkel
  • Der Betroffene hat Fieberbläschen
  • Der Betroffene ist morgens schon im Bett erschöpft, hat eine schwache Migräne, dazu Sehstörungen, solange es Tag ist
  • Der Betroffene hat eine unregelmäßige Periode mit Schmerzen, manchmal dazu Rückenschmerzen
  • Der Betroffene hat Akne, meist da, wo Haare wachsen
  • Der Betroffene hat fettiges Haar
  • Der Betroffene hat eine fettige Haut

Davon weiß wiederum Schüssler nichts.

Das gleiche Mittel soll also bei Gesunden je nachdem ob man Hahnemann-Jünger oder Schüssler-Jünger ist eine komplett andere Reaktion verursachen? Dazu müßte Natrium Chloratum D12 ja wohl Gedanken (oder mindestens die Pacxkungsaufschrift) lesen können....

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@Columbo1927

Hat man aber während der Einnahme Hahnemanns Organon der Heilkunst auf dem Tisch liegen, dann müßte das gleiche Natrium Chloratum D12 plötzlich Prüfsymptome verursachen

Nein. Damit hat das nichts zu tun. Prüfsymptome entstehen unabhängig von Hahnemanns Organon. Auch dann, wenn das Buch entweder gar nicht vorhanden ist oder auf einem Bücherregal steht

Davon weiß wiederum Schüssler nichts.

Woher weißt Du das? Erwähnt Dr. Schüßler das in irgendeiner Weise? Vielleicht interessiert ihn das nur gar nicht, obwohl er davon durch entsprechende Lektüre weiß?

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@lazaro01

Nein. Damit hat das nichts zu tun. Prüfsymptome entstehen unabhängig von Hahnemanns Organon.

"Organon der Heilkunst auf dem Tisch liegen" war eine Ummalung für einen Anhänger der Homöopathie....

Prüfsymptome entstehen natürlich auch ohne Organon - sie entstehen sogar ohne Globuli....Wenn man drei Wochen lang intensiv auf alle Veränderung im Befinden achtet und auch noch fest davon überzeugt ist, dass solche Veärnderungen zu erwarten sind dann wird man auch welche erleben - ob mit Globuli oder mit Zuckerpilen spielt keine dabei keine Rolle. Nach Schüsslers Lehre beseitigen seine Mittel aber einen Mineralienmangel - Gesunde dürften daher nach Schüsslers Lehre durch die Einnahme von Schüsslersalzen nun eben nicht die Symptome eines Mineralienmangels bekommen - wie auch?

Schüssler selbst stellte ja fest, dass sein Verfahren "kein homöopathisches" sei. Warum sollte er das tun, wenn es seine Meinung nach keine Unterschied in der Wirkung der Mittel geben würde....

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@Columbo1927

Alles richtig. Gleichwohl ist und bleibt ein Schüsslersalz ein homöopathisches Mittel.

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Dein Blutdruck ist sicher schon länger so hoch und es wurde erst jetzt bemerkt. Er wird sich, sofern es noch möglich ist, mit auf und ab langsam wieder zurückentwickeln. Weil deine Werte nun auch gelegentlich Normal sind denke ich das ein Heilvorgang eingeleitet ist.

Auch bei konventionellen Medikamenten dauert es einige Zeit bis sich der Blutdruck wieder normalisiert hat. Es gibt also keinen akuten Grund jetzt sofort zur Chemie zu wechseln. Die homöopathische Behandlung ist einfacher zu händeln wenn man möglichst keine andere Arznei nimmt. Man bekommt auch nicht sofort einen schlaganfall wenn der Blutdruck mal einige Zeit zu hoch ist. Deine Beschreibung hört sich eher nach Verspannungen aus Angst an. Aber wenn du sicher gehen willst dann geh zum Arzt, hier kann niemand eine Ferndiagnose stellen.

Die Empfehlung, sich auf Homöopathie zu verlassen und eine wirksame Therapie dafür wegzulassen ist lebensgefährlich. Erstere ist nachgewiesenerweise unwirksam.

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@Charlyweisswas

Ich hab schon mal bei meiner Schwägerin Bluthochdruck mit einer C200 behandelt. Der Blutdruck hat sich jedesmal nach Einnahme des Mittels innerhalb von 3 Tagen normalisiert und ca 4 Monate angehalten. Ich weis also das es die Mäglichkeit gibt Bluthochdruck homöopatisch zu behandeln. Wer nicht zu einem Heilpraktiker gehen will kann ja zu einem homöopathischen Arzt gehen.

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@Marigoldi

Und wo ist die Studie zu finden, die belegt, dass Globuli bei Bluthochdruck helfen?

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@Auskunft

Die Studie kann jeder selbst machen indem er es probiert. Man kann doch wenn es nicht akut lebensgefährlich ist die homöopathische Behandlung einige Monate testen. Die chemische Medikation dauert in solchen Fällen ja ein Leben lang.

Bei chemischen Medikamenten fragt keiner danach wenn ich nach einiger Zeit Medikamente gegen die Nebenwirkungen nehmen muss und nach jahrzehntelangen Einnahmen Leberprobleme bekomme. Diese Medikamente werden in jedem Fall als Heilmittel bezeichnet.

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@Marigoldi

Die Studie kann jeder selbst machen indem er es probiert

Ich fürchte, Dir ist der Unterschied zwischen einer (seriösen) Studie und einer Anekdote nicht klar.

Im übrigen geht es hier bei der Frage um Homöopathie.
Das sollte man bei allen Ablenkungsmanövern nicht aus den Augen verlieren.

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@Marigoldi

Die Studie kann jeder selbst machen indem er es probiert.

Unsinn - genausogut könntest Du unangeschnallt eine Runde um den Block fahren und hinterher verkünden, dass Sicherheitsgurte überflüssig sind.

Man kann doch wenn es nicht akut lebensgefährlich ist die homöopathische Behandlung einige Monate testen.

Klar kann man - man könnte auch stattdessen einen Geistheiler aufsuchen (Astair scheint z.B. recht angetan von deren Erfolgen zu sein) oder einen Schamanen besuchen oder einen Kinesiologen, oder einen TCM-Heilpraktiker oder Uriella um Rat fragen. Für Katholiken wäre natürlich auch eine Lourdeswallfahrt einen Versuch wert. Man könnte mir auch auch 100 Euro überweisen und ich probiere es mit Fernheilung durch Beten. Beten hat ja auch schon vielen geholfen.

Warum also ausgerechnet Homöopathie?

Die chemische Medikation dauert in solchen Fällen ja ein Leben lang.

Ach - und die Homöopathen führen natürlich sicherheitshalber erst gar keine Statistiken über die Erfolge ihrer Bluthochdruckbehandlungen...oder irre ich mich? Mag ja sein, dass die homöopathische Bluthochdruck kein Leben lang dauert (kann sich eh kaum einer leisten) - die Frage ist dann aber, wie lang das Leben nach Ende der homöopathischen Behandlung nocht dauert.

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@Columbo1927

Gibt es Statistiken über konventionelle Blutdruckbehandlungen wie der Stand nach 10 oder 20 Jahren Behandlung ist? Dann zeig mir mal eine Statistik, aber bitte kein Wikipedia.

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@Marigoldi

Gibt es Statistiken über konventionelle Blutdruckbehandlungen wie der Stand nach 10 oder 20 Jahren Behandlung ist?

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22187278

Zeigt allerdings den Stand nach 22 Jahren....

Und nun bin ich mal gespannt ob Du auch Zahlen zu den Erfolgsaussichten einer homöopathischen Behandlung liefern kannst. Mir reichen da auch schon 10 Jahre....

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@Columbo1927

Ist etwas sonderbar wenn hier von einer Placebogruppe die Rede ist. Wer lässt sich darauf ein Hypertonie solange mit Placebo zu behandeln. Oder hab ich da was falsch verstanden? Mich würde sowieso eher interessieren inwieweit der Blutdruck bei den patienten noch medikamentös in Griff zu bekommen ist inwieweit die Dosis massiv erhöht werden musste. Und natürlich was an Nebenwirkungen und anderen Begleiterkrankungen vorhanden ist. Das lässt sich alles natürlich nicht in eine Statistik packen.

Nein in der Homöopathie gibt es sicher keine Langzeitstudien über Bluthochdruck. Nicht jeder Bluthochdruck lässt sich homöopathisch behandeln. Diejenigen die auf eine homöopathische Behandlung ansprechen brauchen in der Regel nach spätestens 5 Jahren kein Mittel mehr für den Blutdruck. Da schaut nach 10 Jahren keiner mehr nach ob derjenige mal wegen Bluthochdruck in homöopathischer Behandlung war.

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@Marigoldi

Ist etwas sonderbar wenn hier von einer Placebogruppe die Rede ist.

Für Homöopathen mag das sonderbar sein....aber wie sonst soll man feststellen, ob die beobachteten Veränderungen tatsächlich auf das Arzneimittel zurückführen sind und nicht durch andere Faktoren verursacht wurden? In 20 Jahren kann sich viel ändern - die Ernährugsgewohnheiten, die Freizeitgestaltung, die Versuchspersonen werden ganz sicher auch 20 Jahre älter usw. Man kann nicht einfach Pillen verteilen und wenn sich dann irgendetwas ändert behaupten, dass die Änderung durch die Pille verursacht wurde - gut: Homöopathen glauben das zu können....

Wer lässt sich darauf ein Hypertonie solange mit Placebo zu behandeln.

Freiwillige.

Oder hab ich da was falsch verstanden?

Bis jetzt noch nicht

Mich würde sowieso eher interessieren inwieweit der Blutdruck bei den patienten noch medikamentös in Griff zu bekommen ist inwieweit die Dosis massiv erhöht werden musste. Und natürlich was an Nebenwirkungen und anderen Begleiterkrankungen vorhanden ist. Das lässt sich alles natürlich nicht in eine Statistik packen.

Wenn Du an deinem Bluthochdruck früher stirbst dann interessieren dich die Nebenrwirkungen ab diesem Zeitpunkt nicht mehr. Und wenn ein homöopathisch behandelter Bluthochdruckbehandelter 3 Monate nach der Behandlung an Alzheimer erkrankt - wie berücksichtigt das dann der Homöopath? Als Nebenwirkung seiner "ganzheitlichlichen" Behandlung? Wohl kaum....

Man muss schon die gleichen Maßstäbe anlegen wenn man zwei Dinge miteinander vergleichen will - und man muss auch genau genug defnieren wie gemessen wird.

Nein in der Homöopathie gibt es sicher keine Langzeitstudien über Bluthochdruck.

Das ist aber schlecht...

Nicht jeder Bluthochdruck lässt sich homöopathisch behandeln. Diejenigen die auf eine homöopathische Behandlung ansprechen brauchen in der Regel nach spätestens 5 Jahren kein Mittel mehr für den Blutdruck.

Und wieviel Prozent sprechen auf eine homöpathische Behandlung an? Und wieviel Prozent entsprechen der Regel? Hat man überhaupt genug Daten gesammelt um überhauot von einer Regel sprechen zu können? Oder basiert das (wie üblich) auf Anekdoten von Homöopathen?

Da schaut nach 10 Jahren keiner mehr nach ob derjenige mal wegen Bluthochdruck in homöopathischer Behandlung war.

Mit anderen Worten - ob der Patient tatsächlich seinen Bluthochdruck längerfristig losgeworden ist oder inzwischen einfach medizinisch statt homöopathisch behandeln läßt wissen Homöopathen gar nicht....

Zusammenfassend kann man feststellen, dass Homöopathen bis auf unbelegte und nicht überprüfbare Werbebehauptungen nicht mit soliden Daten über Wirksamkeit ihrer Therapie bei Bluthochdruck aufwarten können..

Oder habe ich da was falsch verstanden?

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@Columbo1927

Wenn bei einem homöopathisch behandelten Patienten 3 Monate nach der Behandlung "Alzheimer" auftritt dann ist es nicht das passende homöopathische Mittel. Bei der Auswahl der homöopathischen Mittel muss immer die Gesamtheit der Symptome berücksichtig werden, also auch die Symptome des Alzheimer. Wenn unmittelbar nach einer scheinbaren Heilung eine schwerere Erkarankung auftritt, dann war die Behandlung nicht sachgemäß. Ob das nun eine konventionelle Behandlung oder eine homöopathische Behandlung war in diesem Fall ist beides möglich.

Ich hab schon einige homöopathische Heilverläufe an Patienten im Amulatorium der Homöopathieschule und auch im Bekantenkreis beobachtet. Deshalb glaube ich das die Erfahrungsberichte in homöopathischen Fachbüchern wirklich so abgelaufen sind.

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@Marigoldi

Wenn unmittelbar nach einer scheinbaren Heilung eine schwerere Erkarankung auftritt, dann war die Behandlung nicht sachgemäß.

Sind drei Monate Abstand "unmittelbar"?

Wenn ein 80-jähriger 1 Woche nach einer homöopathischen Behandlung an einem Herzinfarkt stirbt war dann die homöopathische Behandlung nicht sachgemäß?

Wenn ich ab 80 jede Woche zum Homöopathen gehe und mich behandeln lasse - lebe ich dann ewig?

Deshalb glaube ich das die Erfahrungsberichte in homöopathischen Fachbüchern wirklich so abgelaufen sind.

Ich glaube sogar den Erfahrungsberichten, die es über Wunderheilungen in Lourdes gibt. Die wurden teilweise sogar von verschiedenstens unabhängigen Personen überprüft und dokumentiert. Das mach Lourdes trotzdem nicht zu einem wirksamen Heilverfahren - aber Homöopathen werden das offensichtlich nie verstehen....

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@Columbo1927

Nochmal, da die Beobachtungen von homöoathischen Heilverläufen im Bekanntenkreis so ablaufen wie es in Fachbüchern beschrieben wird ist die Homöopathie für mich glaubhaft. Ich kenne niemand der in Lourdes geheilt wurde, deshalb kann ich Lourdes nur theoretisch beurteilen. Bin jetzt aus dieser Diskusion weg. Und Tschüss!!!!!!!!!!!!!!!!

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blutdruck zu hoch( durch panikattacken zu hoch)

hallo, ich leide jetzt seit ca. 1/2 jahr an angst vor blutdruckmessung. es fing alles an als bei meiner mutter fesgestellt wurde dass sie bluthochdruck hat. sie hat medikamente dagegen bekommen und hat sich ein messgerät gekauft. ich war dann neugierig und habe auch gemessen. natürlich habe ich völlig falsch gemessen. ich habe nicht in ruhelage sondern stehend blutdruck gemessen. heraus kam 155 zu 95, ich hab dann im internet nachgeguckt was der wert bedeutet und hab dann eben einen schreck bekommen.. gefolgt wurde es von einer ersten panikattack. seit dem hab ich tierische angst vor blutdruckmessung. bin dann öfter zu einer apotheke gegangen da kam dann so raus: 152 zu 87; 138 zu 80; 146 zu 85. immer wenn gemessen werden soll geht mein puls hoch und mein blutdruck (nehme ich an) auch. nach einem saunabesuch hatte ich laut messgerät 110 zu 69. das hat mich dann beruhigt und konnte das gerät für einige wochen liegen lassen. vor 1 1/2 monaten war ich bei meinem arzt wegen einer magenverstimmung und da hat er meinen blutdruck gemessen da meinte er das mein blutdruck normal sei. er hat mir den wert nicht genannt. der wert war wahrscheinlich normal weil ich unvorbereitet war. nach einer weile hab ich mit einem blutdruckhandgelenkmessgerät geprüft. hab zwar gemerkt dass mein puls hoch ging aber dachte es wäre im grünen bereich. es hat 213 zu 110 angezeigt. da bin ich sofort zur benachbarten apotheke hingegangen und habe dort messen lassen -> 161 zu 95 puls:132. habe dort am nächsten tag nochmal messen lassen -> 155 zu 95 puls:116. so diese messung ist aber auch schon 1 monat her. seitdem konnte ich es abstellen bis ich seit letzten freitag belastungskopfstiche bekommen hab. in ruhephasen war dieser nicht da. dieser stich ist immer an einer stelle. jetzt hab ich angst ob es vielleicht einen zu hoher blutdruck sein könnte. ich traue mich aber nicht zu messen. ich wegen diesen angstattacken auch schon beim psychologen und in den ferien bekomme ich ein 24h messgerät. ich hab trotzdem angst dass ich einen schlaganfall bekommen könnte. was meint ihr? hab ich bluthochdruck? ich kann nicht messen weil dann mein puls + blutdruck so wieso hoch geht und das schaukelt sich dann hoch.... ps: im oktober war ich beim kardiologen da war mein herz in ordnung und blutdruck war 144 zu 74.

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