Blutgruppe Mutter A positiv - Vater Null Postiv und Kind A negativ? Ist das möglich?

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8 Antworten

Moin, ja ist möglich, weil :

du bekommst von beiden Elternteilen Erbinformationen, aber jeweils nur die Hälfte der bei ihnen selbst vorhandenen. Entscheidend ist bei der Ausprägung, welcher Teil dominant ist. Bei Blutgruppen gilt, A und B sind dominant, null bedeutet, dass dieses Merkmal nicht vorhanden ist. Das Kind hat daher das Erbmerkmal A(Mutter) und 0(Vater) daher ist A ausgeprägt. Der Vater hat mit Sicherheit von seinen Eltern nur die Info "0" erhalten, Die Mutter entweder zweimal "A" oder aber "A" und "0".

Für den Rhesusfaktor gilt ähnliches : positiv heißt er ist vorhanden, negativ, er ist es nicht

Beide Eletrnteile müssen sowohl die Information "negativ" als auch "positiv" von einem ihrer Eltern erhalten haben. Ausgeprägt, also erkennbar ist aber nur "positiv". Weitergegeben haben sie nun beide aber nur die Info für "negativ". Daher hat das Kind nun folgende Blutgruppe (incl. der nicht erkennbaren Teile) "A"/"0" Ausprägung "A"; Rhesusfaktor "neg"/"neg".

Klingt komplizierter als es ist. Mal dir im Zweifelsfall einen Stammbaum, in dem Jeder Mensch 2 Erbmerkmale für jeden Faktor hat. Die nächste Generation bekommt aber immer nur ein Merkmal von den Eltern.....

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also ich denke mal das kind übernimmt die blutgruppe der mutter weil es ja sogesagt ihr fleisch und blut ist... :) wenn man aufgeklärt ist sollte mal ja eig wissen, dass das kind verbunden ist mit der mutter durch die sogenannte nabelschnuur..... in den ersten monaten pumpt das herz des babys nochnit.... also muss es dir mutter übernehmen... wäre doch blöde wenn das kind ne andere blutgruppe hatt

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Kommentar von sweetybbb
30.07.2010, 01:59

danke für die Antwort - ich meinte ja vor allem den Rhesusfaktor - und warum er beim zweiten Kind negativ ist ? Normalerweise wäre das Kind ja durch die Unverträglichkeite abgestorben ? Oder ?

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Hallo, ich möchte durch Eizellspende schwanger werden. Die Spenderin hat Blutgruppe O Negative. Ich bin A Negative und mein Mann ist A Positive. Meine Frage: falls wir die Spende annehmen, wenn das Kind O Negative wird, dann zeigt es in Zukunft, dass es nicht mit meinem Blut übereinstimmt? Wenn wir Glück haben wird A Positive wie mein Mann. Kennt sich jemand damit gut aus? Vielen Dank im Voraus für jeden Rat

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jA - m.w.- ist dies- so ad hoc- möglich, allerdings statistisch sehr unwahrscheinlich..

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Ich habe auch 0+ und mein Sohn hat B+. Das Kind hat im Mutterleib ja schon einen eigenen Blutkreislauf, das Herz schlägt ja. Durch die Nabelschnur wird das Kind hauptsächlich mit Nährstoffen versorgt.

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Jap.müsste 0 oder a + sein . Gibt jedoch diese Sache mit den Erbanlagen der Großeltern ,meine aber zu wissen dass das bei den Blutgruppen nicht möglich ist.

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ja kann sie.

bei den blutgruppen A und 0, können die Blutgruppen der Kinder auch A und 0 sein.

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Kommentar von R3MIXKILL
30.07.2010, 01:37

O.o ok also da verstehe ich die natur nemma ....... wenn man falsches blut transveriert bekommt stirbt man und wenn das kind ne andere blutgruppe als die mutter hatt stirbt des kind in der gebär mutter ned ..... ach da soll doch einer aus gottes plänen schlau werden

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