blutgerinnungshemmende mittel

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2 Antworten

Weil diese Medikamente nicht ganz ungefährlich sind. Wer zur Risikogruppe für o.g. Krankheiten gehört kriegt ja entsprechende Medis. Aber damit ist das Risiko für ander Dinge erhöht. Schnelleres Verbluten bei schweren Verletzungen oder bei Operationen (z.B. ZahnOP) außerdem nehmen viele Alte sehr viele Medikamente, die sie von verschiedenen Ärzten bekommen haben, häufig vetragen die sich nicht, verstärken sich oder die Nebenwirkungen nehmen zu. Und wenn man eine sehr alte vielleicht schon demente Person fragt was sie nimmt, weiß sie es oft nicht. Ich hatte mal eine Patientin die ein Mittel für zu hohen und ein Mittel für zu niedrigen Blutdruck einnahm!!! Warum also zusätzliche unnötige Medikamente. Die beste Vorbeugung ist eine gesunde Zufriedene Lebensführung!

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Ich zitiere Wikipedia : "Das wesentliche Risiko einer medikamentösen Gerinnungshemmung ist die Blutungsgefahr. Insbesondere gefürchtet ist die Hirnblutung, die als Risiko der oralen Antikoagulation dem Vorteil einer Minderung des Risikos eines ischämischen Schlaganfalls gegenübersteht. Zur Risikoabschätzung zu bedenken ist dabei das Risiko einer Hirnblutung aus anderen Ursachen, so liegt die Inzidenz der Hirnblutung in Deutschland zwischen 10 u. 12/100.000 Einwohnern."

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