Blutgefäßverengung Gehirn- was dagegen tun?

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5 Antworten

Sowas selbst zu behandeln, wäre unverantwortlich und kriminell. Die Medikation kann nur durch einen (Fach-) arzt erfolgen, der über die Erkrankung genau Bescheid weiß und dem auch die Befunde vorliegen.

kriminell ist es nicht, nur man schadet sich selbst, wenn man es nicht durch den Arzt abklären läßt.

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Das sollte sie bitte, bitte mit dem behandelnden Arzt besprechen. Wenn sie Medikamente braucht, zahlt das auch die Krankenkasse.

Sie sollte auf keine Fall irgendwelche Medikamente einfach so kaufen und einnehmen!

Zunächst einmal: Gefäßverengungen, egal welche, sind immer schlimm. Diese Person wird sicher vom Arzt ein Blutverdünnungsmittel verschrieben bekommen haben, oder der Arzt hat ihr gesagt, welches sie kaufen soll, weil sie unter 5 € kosten. Sie soll nicht einfach etwas kaufen, sondern ihren Arzt befragen. In der Regel wird Herz ASS 100 genommen, aber der Arzt sollte es ihr sagen. Verstehe nicht, warum das nicht geschehen ist. Gefäßverengungen gehen außerdem nicht so einfach weg, sie bleiben und man sollte auf seine Ernährung achten und viel Bewegung haben.

Unbedingt mit dem Arzt absprechen.

Aha, und da weis "diese Person" dass sie eine Blutgefäßverengung im Gehirn hat? Man hat sie ins Krankenhaus gebracht und ich bin gespannt, was man dort festgestellt hat. Und jetzt ist "es" vorerst weg.....Ja was denn? Die Verengung oder die Ohnmacht? Und dann noch die Vorbeugung....wenn im KH nichts festgestellt wurde, dann braucht sie auch nicht vorbeugen. Denn wenn sie (also diese Person) eine Blutgefäßverengung hat, dann hilft ja auch Vorbeugen nichts mehr. Denn sie hat ja schon eine Krankheit. Dann muss sie behandelt und nicht vorgebeugt werden. Hängt eben alles von der Untersuchung ab. Es könnte z.B. "Moja-Moja" sein, wovon aber Schlagfanfälle entstehen. Jede weitere Spekulation darüber erübrigt sich, weil dies in den medizinischen Bereich fällt. Meine Mama war stark demnent. In den Anfangsjahren ihrer Demenz habe ich ihr "Tebonin" gekauft. Das ist eigentlich ein Mittel, welches die Herzkranzgefäße erweitert, dient aber offensichtlich auch zur besseren Durchblutung des Gehirns.

Bernd Stephanny

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